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OFFENER BRIEF AN DIE BUNDESMINISTERIN Hier ist digitale Faximile des Briefes: Jirij Below: Offener Brief an den Bundespräsidenten An die Bundesjustizministerin Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Mohernstraße 35 10117 BERLIN Frankfurt, den 8. Februar 2011 Sehr geehrte Frau Bundesministerin, als Sie am 28. Oktober 2009 Ihre Vorgängerin Brigitte Zypries ablösten, haben Sie am 11.11.2009 proklamiert: „Wir werden – auch das ist konkret vereinbart – die Pressefreiheit stärken. Journalisten werden in Zukunft besser vor Beschlagnahmungen geschützt. Wir werden sicherstellen, daß sich kein Journalist der Beihilfe strafbar macht, wenn er lediglich Material veröffentlicht, das ihm zugespielt worden ist.“ (in „Vertrauen in den Rechtsstaat stärken“) Zwei Tage später, am 13.11.2009, sagten Sie: „Leider hat es in den vergangenen Jahrzehnten viel zu viele Gesetze gegeben, die bürgerliche Freiheitsrechte eingeschränkt und staatliche Eingriffsbefugnisse erweitert haben. Es ist Zeit, die Gesetze der vergangenen Jahre kritisch zu prüfen und sie dort, wo es nötig ist, auch zu ändern. Es ist wieder Zeit für mehr Freiheit und für eine Stärkung der Bürgerrechte.“ (in „Bürgerrechte beachten – auch im Strafrecht“) Zuvor, am 17.1.1996, sind Sie dadurch bekannt geworden, daß Sie nach dem Mitgliederentscheid der FDP zum sog. großen Lauschangriff vom Amt der Bundesministerin der Justiz Ihren Rücktritt erklärten, weil Sie damals die Beschränkung der Bürgerrechte nicht akzeptiert haben. Als Sie aber 2009 wieder das Justizministerium übernommen und oben erwähnte Verpflichtungen verbal wahr genommen haben, haben Sie unter dem Deckmantel des „Jugendschutzes“ die Zensur praktisch akzeptiert. Die Folgen: Als „jugendgefährdend“ deklarierte Seiten werden in deutschen Suchmaschinen nicht angezeigt; es werden aber auch viele revisionistische Seiten und andere informative Seiten als „jugendgefährdend“ erklärt. Damit wird die Willkür der Justizorgane bekräftigt. So werden Maßnahmen gegen die freie Meinungsäußerung verstärkt, und die Pressefreiheit in der BRD wird insgesamt in Frage gestellt. Sie haben damit anerkannt, daß gewisse gesellschaftliche Gruppen ein Recht auf Selbstjustiz haben, was als Anlaß dient, Bürger „strafrechtlich“ zu verfolgen. Sie haben damit die sog. Holocaustjustiz akzeptiert und die beispiellose Praxis der Gerichte geduldet, bei den Prozessen gegen die Kritiker der bekannten Unwahrheiten wie Ernst Zündel, Germar Rudolf, RA Frau Sylvia Stolz und RA Horst Mahler – um nur die krassesten Beispiele zu nennen. Damit haben Sie eine Sonderjustiz verstärkt und bekräftigt, die in der BRD bereits seit Jahrzehnten praktiziert wird. Die Gerichte haben mit Ihrer Genehmigung das Prinzip der Beweisaufnahme durch das Offenkundigkeitsprinzip ersetzt, bei dem weder Gericht noch Staatsanwaltschaft eine Schuldhaftigkeit des Angeklagten nachzuweisen brauchen. Der § 130 StGB ist so zum Symbol der ohnehin schon seit Jahren Gesetzes- und Verfassungswidrigkeit geworden. Dies dient allein der Abschreckung und Erpressung der Bürger, sich eine eigenständige Meinung zur Holocausttheorie zu bilden. Die durchaus korrupten und auf Sonderrecht gestellten jüdischen Organisationen wie „Claims against Germany“ und ihr Sonderverein Zentralrat der Juden in den letzten Jahren selbst die EU verlangen ganz offen eine Beschränkung der Meinungsfreiheit in der BRD. Mehr noch, die „moralische Instanz“ der „organisierten“ Juden, die von der Wiedergutmachungs-Veruntreuung im Fall von Werner Nachmann (ZRJ, 1980 – 33 Mio. DM -Skandal) bis zur Claims Affäre mit dem „Goodwill Fond“ (2008 und 2010 – 14 Milliarden Euro-Slandal), ist vielfach kriminell. Eine Holocaustmafia versucht damit die kriminelle und menschenrechtswidrige Israelpolitik in Palästina zu rechtfertigen und erpresst die BRD, sich bei Militäraktionen zu beteiligen, Angriffswaffen als Geschenk in das Krisengebiet zu liefern und auf ewig den Kampf gegen nicht existierenden „Faschismus“ zu führen. Als „politische Waffe“ wird der Verweis auf einen sogenannten „Anti-Semitismus“ (zu Deutsch: Judenfeindlichkeit) benutzt. Insbesondere justizwidrig ist Ihre Erklärung zu der ekelerregenden Farce in München gegen den sogar in Israel freigesprochenen Iwan Demjanjuk. Noch vor Ihren Amtseintritt als Justizministerin am 14.07.2009 sagten Sie im Deutschlandfunk: „Ich begrüße die Anklage gegen KZ-Aufseher John Demjanjuk. Der Prozeß sei von großer Bedeutung.“ Diese Worte, klingeln als typische Propaganda des linientreuen Journalismus und nicht einer Juristin, die mindestens auf das Prinzip „non bis in idem“ achtet. Sie wußten, daß Demjanjuk als Kriegsgefangener überhaupt nicht im Besitz eines SS-Ausweises sein durfte. Und noch dazu wiesen alle drei Versionen des Ausweises grammatische Fehler auf; offensichtlich wurde das Material durch eine Zusammenarbeit der OSI (Office for Special Investigations) in New York und des KGB in Moskau zusammengebastelt. Die israelische Justiz sah sich trotz der Proteste der „Überlebenden“ gezwungen, Demjanjuk der durch die fanatische Richterin Dalia Dorner bereits zum Tode verurteilt war, freizusprechen. Diese historische Doktrin geht davon aus, die NS-Administration habe 1942-1943 zwischen 1,5 und 26 Millionen Juden vernichtet; damit wurde die BRD mit ewigem Anspruch auf Zahlungen für angebliche Opfer bedrängt. Jedoch die angeblich betroffene Opfer sehen wenig Geld, wie Prof. Norman Finkelstein in seiner Studie „Holocaust Industrie“ (2000) berichtete: die Zahlungen dienen vor allem zur Bereicherung der Holocaust-Manager. Sie wußten auch, daß die BKA-Mitarbeiter keine „neue Beweise“ vorlegen konnten, die zur Auslieferung von Demjanjuk nach Deutschland nötig gewesen wären. Sie haben auch die sogenannten „Nebenklägern“, zugelassen, eine offensichtlich organisierte Truppe aus den Niederlanden, die weder zur Beweisaufnahme, noch sonstige für das Gericht relevante Information beitragen konnten. Sie haben nur beobachtet, wie die von Ihnen geleitete Justiz dem Wunsch der damaligen ZRJ-Präsidentin Charlotte Knobloch nach einem „harten Urteil“ (noch in Mai 2009), entgegengekommen ist. In Ihrer „Rede bei der Enthüllung der Gedenktafel für während des Nationalsozialismus verfolgte Richter und Staatsanwälte jüdischer Herkunft“ am 6.10.2010 sagten Sie: „Nicht zu schweigen, sondern das Wort zu ergreifen – gegen Antisemitismus und Rassismus und für die Demokratie; diese Verpflichtung erwächst aus der deutschen Geschichte, nicht zuletzt für die Justiz.“ In dieser Rede dachten Sie an die Opfer der Justiz der Weimarer Republik und Sie redeten auch von Vertreibung der (jüdischen) Juristen aus Deutschland. Dennoch kein Wort über die Vertreibung aller Deutschen und den Mord an Millionen 1945-1948 aus den Ostgebieten Deutschlands und den östlichen Regionen Europas! Sollte es, Ihrer Logik nach, eine nur selektive Verpflichtungsein, die „aus der deutschen Geschichte erwächst, nicht zuletzt für die Justiz“? Sehen Sie nicht, daß juristisch Deutschland ist nur die so genannte „Bundesrepublik Deutschland “ Als Interimsadministration der Alliierten darstellt? Sehen Sie nicht, daß Art.164 des Grundgesetzes immer noch offen bleibt, trotz der Teil-Wiedervereinigung, daß „Deutschland als Ganzes“ immer noch im Kriegszustand mit den Alliierten steht, daß unsere Hymne „offiziell“ nicht vollständig gesungen werden darf, daß in unserem PERSONAL (?) -Ausweis unsere Staatszugehörigkeit mit dem unseligen Adjektiv „deutsch“ bezeichnet wird, was in der ganzen Welt mit Befremden aufgenommen wird? Der selbst Ausweis weist nicht auf eine „Person“ hin, sondern auf die Zugehörigkeit zu irgendeinem „Personal“? Das alles weist darauf hin, daß unser Staat nicht souverän ist und die „Bundesrepublik Deutschland“ sich seit 20 Jahren illegal weiter so benennt. Unser Staat soll der Nachfolgestaat des Deutschen Reiches sein, das nach 1945 willkürlich durch die Alliierten zerstückelt wurde. Dabei ist „Deutschland als Ganzes“, das Deutsche Reich, ja durch die militärische Niederlage 1945 ebenso wenig „untergegangen“, wie etwa der Irak nach der Kapitulation vor den USA. Viele Millionen von Menschen (mehr, als der Einwohnerschaft ganz Skandinaviens entspricht!) wurden aus ihrer Heimatorten, ihren Häusern, Höfen und Wohnungen unter Raub ihres gesamten Eigentums vertrieben. Was ist denn juristisch gesehen eine Vertreibung? Wenn es Juden angeht wird die Vertreibung als Verbrechen gesehen, wenn Deutsche vertrieben werden, eine Art „Revanche“ und „Gerechtigkeit“. Die „Gerechtigkeit“ ist ein moralischer Wunschbegriff und nicht die gesetzliche Definition, die nach doppelter Moral für eines „gesetzlich“ und für das anderes als „ungesetzlich“ betrachtet. Daß die „Holocaustmoral“ nun die Gesetze ignorieren läßt, ist auch nur dank der Justizorgane möglich, die diese Illegalität zulassen. Auf der offiziellen Webseite des Bundesjustizministeriums kann jeder lesen: „Die staatlichen Aufgaben und Kompetenzen werden durch die Bundesverfassung, das Grundgesetz, auf den Bund und die Länder verteilt. Nach Artikel 30 des Grundgesetzes sind grundsätzlich die Bundesländer zuständig, die staatlichen Aufgaben zu erfüllen. Der Bund nimmt diese Aufgaben nur dann wahr, wenn das Grundgesetz dies ausdrücklich zulässt. Das Bundesministerium der Justiz ist also aufgrund der Verfassung nur für solche Aufgaben zuständig, die der Bund berechtigt oder verpflichtet ist, durch seine Organe wahrzunehmen.“ Also nehmen Sie „diese Aufgaben nur dann wahr, wenn das Grundgesetz dies ausdrücklich zulässt“. Laut Art. 3 GG [Gleichheit vor dem Gesetz] – „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ (1) versteht man, daß die Menschen nur dem Gesetz unterworfen sind und nicht irgendwelchen internationalen oder Sonder-Organisationen, die z.B. wie „Claims Conference“ oder dem Zentralrat der Juden. Ferner heißt das deutlich: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ (3). Das heißt ob es „gerecht“ oder „ungerecht“ für manche politischen oder religiösen Gruppierungen sein mag – solche gesellschaftliche Gruppen sollten auf keinen Fall bevorzugt werden. Dennoch sprachen Sie offen, wie Frau Merkel auch tut, von einer „besonderen Verantwortung“ (24. März 2010, am sog. „Runden Tisch“) in Hinblick der Vergangenheit. Im Grundgesetz aber eine solche Ausnahme um der Vergangenheit willen nicht vorgesehen, denn der Mensch lebt nicht in „der Vergangenheit, die nie vergehen will“ (Prof. Ernst Nolte, 1968), sondern in der Gegenwart. Deswegen gehört ein gesonderter „Holocaust-Kodex“ nicht zu den Gesetzen unseres Landes. Sollte es von der „Juden in Deutschland“ gewünscht werden, dann sollte unsere Gesetzgebung das erst einmal akzeptieren. Bis heute ist das doch nicht der Fall. Als die Alliierten das Grundgesetz FÜR die „Bundesrepublik“ schreiben ließen, wurde die These vom Holocaust noch nicht in den Vordergrund gestellt und auch die sog. „political correctness“ hat lediglich in der UdSSR den Alltag des Politbüros bestimmt, denn im Lande der jüdisch-bolschewistischen Diktatur wurde nur eine einzige Partei zugelassen. Dennoch haben Sie noch nie dieses „Erbe des Kommunismus“ (Nobelpreisträgerin Doris Lessing, 2007), das unseren Alltag nun mit der bolschewistischen Semantik zu beeinflussen versucht, nie öffentlich als illegale und gesetzwidrige Doktrin erkannt und angemahnt. Trotz Ihrer Versprechungen: „Wir nehmen die Befürchtungen und die Sorgen der Menschen vor einer möglichen Zensur ernst. Aber wir verschließen nicht die Augen vor der Tatsache, daß das Internet kein rechtsfreier Raum sein darf“. (2009, Amtstrittrede) findet Zensur doch in unseren Lande statt. 1. Wie nach einem Geheimbefehl kann die vom NDR 2007 gekündigte Journalistin Eva Herman bereits seit drei Jahren nie mehr in der öffentlichen Presse publizieren, keiner wagt sie zu öffentlichen Diskussionen einzuladen, in der Presse wird sie nach wie vor beleidigt als Nazi-Anhängerin und nur dank der wenigen freien Medien kommt sie ausnahmsweise zu Wort. 2. Die offiziöse DPA zensiert die Meldungen von mehreren ausländischen Zeitungen und vor allem über wichtigen Entscheidungen in Sachen der „Holocaustleugnung“, die nun in vielen anderen Ländern der Welt als Angelegenheit der Freiheit der Meinung gehandhabt wird. 3. Insbesondere im Internet herrscht Zensur durch Kontrolle der E-Post, aber auch durch nichtstaatliche Stellen; ob es sich um die „freie“ Enzyklopädie Wikipedia dreht, die immer mehr Beiträge löscht oder verfälscht und die Autoren sperrt oder um Google.de und Youtube wo immer öfter „Ergebnis(se) aus Rechtsgründen… entfernt“ werden. 4. Die Online-Redaktionen von mehreren Magazine und Zeitungen entfernen, „editieren“ die Beiträge der Bürger und meist sperren sie sie. Ihre politische Zensur wollen sie gar nicht begründen. 5. Der Zentralrat der Juden versucht immer wieder, die Redaktionen mit „Anti-Semitismus“- und „Rechtsextremismus“-Vorwürfen zur Beschränkung der Pressefreiheit zu zwingen. 6. Selbsternannte Wächter der politischen Korrektheit aus Industrie, Bankenwelt und sonstigen „internationalen“ Organisationen diffamieren die Kritiker, sodass die Kritiker des Regimes nur in privaten Foren zu Wort kommen können. Sie dulden diesen geistige Terror: „Wir werden der Rechts- und Justizpolitik unter Berücksichtigung der europäischen Entwicklungen eine große Bedeutung beimessen; denn mit dem Vertrag von Lissabon habe ich als Bundesjustizministerin die große Verantwortung, Sie als Parlamentarier so früh wie möglich in alle Überlegungen und Beratungen einzubeziehen.“ (2009, Antstrittsrede). Gleichzeitig ermöglichen Sie aber das Diktat der EU, die unaufhörlich Anpassung an ihre politische Doktrine fordert. Hier ist ein KURZER KATALOG DER DRINGENDEN AUFGABEN der Justizbehörden, die Sie noch nicht erledigen konnten oder wollten: • Abschaffung des Gesetz- und verfassungswidrigen § 130 des StGB • Wiederherstellung der gesetzlichen Strafprozessordnung, in der es politische Ausnahmen zugunsten der holocausttreuen Richter nicht mehr geben darf. • Abschaffung der Zensur in jeglicher Form, auch unter dem Schein des Jugendschutzes • Wiederherstellung der Unabhängigkeit der Justizorgane. • Forderung an die Regierung, den nationalen Staat Deutschland wiederherstellen, wie es im Art. 146 des Grundgesetzen zum Ausdruck gebracht ist • Abschaffung der „gesetzlichen“ Ausnahmen für bevorzugte gesellschaftliche Gruppen, wie ZRJ oder sonstigen „internationale“ Vereinigungen. • Abschaffung der illegalen „Bundesrepublik Deutschland Verwaltung GmbH“ • Wiederherstellung der Staatssymbolik von „Deutschland als Ganzem“, des Deutschen Reiches, inklusive der deutschen Nationalhymne. • Sicherung des Friedens. Friedensverträge zwischen den Alliierten und Deutschland und damit ein Schlussstrich zur bekannten Vergangenheit. Bei den Verhandlungen über einen Friedensvertrag ist im Sinne des Völkerrechtes von den Vorkriegsgrenzen auszugehen. • Sofortige Ausweisung der kriminellen Ausländer • Klärung der Holocaust-Kontroversen durch juristische Aufarbeitung der Mythen und der „organisierten Juden“ und forensische Untersuchung der Vorwürfe. • Abschaffung der Selbstjustiz der internationalen Konzerne, bzw. der in Deutschland agierenden Energieprovider, die sich stets sorgen um Verteuerung Ihrer Leistungen bzw. Terror gegen die Bürger, denen wie in Bananenrepubliken nicht nur Strom abgeschaltet wird, sondern Wiederanschluß mit Raubgebüren belegt wird. • Abschaffung des Terrors der Vermieter, die ständig Mietpreise hochtreiben ohne dabei ihre tatsächlichen Instandhaltungskosten zu beweisen. • Verbot des Sprachgenozids durch immer neue Versuche der Sprachvergewaltigung durch “politisch korrekte“ Semantik und „Recht“-Schreibreformen. • Verbot der Grundstückspekulation insbesondere durch ausländische organisierte Gruppen. Grundsätzliches Verbot von Kauf und Verkauf von Grund und Boden, weil diese nicht von Menschen geschafft sind. Mit freundlichen Grüßen, Jurij Below

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Die UNO-Welteinheitsreligion
Die UNO ist das trojanische Pferd der Politik mit der NWO
im Leibesinnern. Diese Neue Weltordnung beinhaltet nichts
Geringeres als den Plan, den Weg für das Erscheinen des
„WELTENWEISHEITSLEHRERS“ Maitreya (Bodhisattva,
Mahdi) vorzubereiten und damit dem ANTICHRSIT den Weg
zu ebnen!
Um diese Aufgabe zu bewältigen wurde von der UNO in Zusammenarbeit mit
LUCIS TRUST (ehemals „Lucifers Trust“ – Gründerin Alice Bailey) die
Organisation WORLD GOODWILL (Weltweiter guter Wille) gegründet. Der Leib
Satans ist allgegenwärtig!
Dazu ein Ausschnitt aus:
Christus und die Welt des Antichristen
– Kommt Luzifer an die Macht ? –
von Pfr. Wolfgang Borowsky
In den Anfängen dieser Bewegung (New Age) wurde zur Verbreitung ihrer
umfangreichen Schriften 1922 die Lucifer Publishing Company (später Lucis Trust
genannt) gegründet. Dies zeigt, daß diese Bewegung, die erst in den letzten
Jahrzehnten flutartig die Welt überschwemmt, schon von Anbeginn Luzifer auf den
Thron setzen will. Plante sie bereits damals die Errichtung eines „Neuen Zeitalters“
und einer „Neuen Weltordnung“ – ein nun geläufiges Wort -, so eben als
Herrschaftsbereich Luzifers.
In den „Diagnosen“ vom Oktober 1984 finden sich interessante Hinweise: „Der Lucis
Trust ist in der Zentrale für Public Informations der UNO anerkannt und bei deren
Versammlungen in Genf und New York vertreten. Beratende Funktionen in der UNO
haben ein ganzes Heer von okkulten Gesellschaften. Der okkulte Charakter der UNO
wird besonders deutlich am Meditations-Raum im UNO-Gebäude: In der Mitte des
Raumes steht das ,All-Seeing-Eye` Luzifers, wie auf der Ein-Dollar-Pyramide . . . Der
Lucis Trust ist hauptsächlich an der Planung eines Welttempels in Washington
beteiligt. Die Temple of Understanding ist für alle sechs Weltreligionen geplant in der
Form eines sechseckigen Sterns (Hexagramm) . . . In der Liste der Sponsoren, die
dieses Projekt unterstützen . . . Professor Helmut Gollwitzer . . . Der Lucis Trust gibt
auch die sogenannte ‚Große Invokation‘ heraus, eine Art der Anrufung der Gottheit
(Lucifer), die weltweit verbreitet wird und das Vaterunser ablösen soll.“
The Earth Charter and the Ark of the Gaia Covenant
http://www.conspiracyarchive.com/NewAge/Earth_Charter_Ark.htm
Die UNO plant einen Welteinheitstempel!
Temple of Understanding
Der okkulte Charakter der UNO wird besonders deutlich am Meditations-Raum im
UNO-Gebäude: In der Mitte des Raumes steht das ,All-Seeing-Eye` Luzifers, wie auf
der Ein-Dollar-Pyramide . . . Der „Lucis Trust“ ist an der Planung eines Welttempels
in Washington beteiligt. Die Temple of Understanding ist für alle sechs Weltreligionen
geplant in der Form eines sechseckigen Sterns (Hexagramm) . . . In jeder Spitze hat
die jeweilige Religion ihren Schrein. In der Mitte des Hexagramms befindet sich die
„Bundeslage“ der UNO mit der „Earth Charta“, den 10 Geboten der
Welteinheitsreligion.
In der Liste der Sponsoren, die dieses Projekt unterstützen . . . Professor Helmut
Gollwitzer . . . Der Lucis Trust gibt auch die so genannte ‚Große Invokation‘ heraus,
eine Art der Anrufung der Gottheit (Lucifer), die weltweit verbreitet wird und das
Vaterunser ablösen soll.
United Nations
http://www.bibliotecapleyades.net/esp_sociopol_un.htm
eine gigantische Seite!
World Goodwill – das falsche Licht der Welt
http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/esp_sociopol_lucytrust05.htm
LUCIS – World Goodwill
http://www.aquaac.org/nav/site.html#UN
Meditationsraum der UNO
http://www.hammarskjoeld.org/weltpolitik_meditationsraum.php
Seite mit den Links zur UN
http://www.aquaac.org/nav/site.html#UN
Dr. Scott Johnson – The UN, Lucis/Lucifer Trust, World
Goodwill, The Earth Charter, & Maitreya 1/20

HE FALSE RELIGION OF THE NEW WORLD ORDER !!!
LUCIS TRUST DAMNATION OF MILLIONS & MILLIONS !!!

Lucis Trust One World Religion 2009 Part 1/2

Steht in Fatima der neue Welteinheitsreligions-
Tempel?
http://www.streitpunkt-fatima.de/home/pages/100-05-Der_Neubau_in_Fatima/100-
05_11.html#2
Die «neue Kirche» für Pater Pio – ein Freimaurertempel?
http://franken-buecher.de/dieneuekirchefrpaterpioeinfreimaurertempel-buch-
4852.html
Franco Adesso, 64 Seiten im Riesenformat 30,6 x 24 cm, durchgehend hochwertiger
Vierfarbdruck,
Hochglanzbroschüre mit zahlreichen Farbbildern und Photos.
64 Seiten im Riesenformat 31,5 x 24 cm
San Giovanni Rotondo ist der jahrzehntelange Wirkungsort des ehrwürdigen Pater Pio, der
bereits zu Lebzeiten infolge zahlreicher Wunder, insbesondere aber als Träger der
sichtbaren Wundmale Christi, im Rufe der Heiligkeit stand. Sein Grab in San Giovanni
Rotondo wurde nach seinem Tode 1968 sofort zu einer der meistbesuchten Wallfahrtsstätten
nicht bloß Italiens, sondern der ganzen Welt. Für die Kapuziner der «Kirche des II.
Vatikanums» gaben die wachsenden Pilgerströme den Ausschlag zur Planung und zum Bau
einer neuen, riesigen «Wallfahrtskirche», die seit dem Jahre 2005 endlich den
Hunderttausenden Pilgern offensteht.
Allerdings hat das spiralförmig in Form eines Schneckenhauses angelegte Riesengebäude
(maximaler Durchmesser der Spirale: 120 Meter!) mit einer Kirche nichts gemeinsam als den
Namen. Das wäre noch nicht das Schlimmste, hätten nicht die Planer (mit dem
freimaurerischen «Stararchitekten» Renzo Piano an der Spitze) sich jede erdenkliche Mühe
gegeben, auf äußerst raffinierte Weise so viele freimaurerische und sogar satanische
Zahlen- bzw. Bildsymbole an und in dem Gebäude unterzubringen als überhaupt nur
möglich! Wen bisher beim Anblick der neuen «Kirche» von San Giovanni Rotondo und ihrer
fremdartigen «Ausstattung» lediglich ein unangenehmes Gefühl beschlich, der erfährt aus
der vorliegenden,atemberaubenden Studie, daß ihn seine Ahnung absolut nicht getrogen
hat: Hier hat die neue «Kirche des II. Vatikanums» sich ein Denkmal gesetzt, da ihr wahres,
zutiefst freimaurerisches Wesen wahrhaftig «in aller Form» zum Ausdruck bringt.
Die Fülle der von dem perfekt sachkundigen Verfasser ausgebreiteten Einzelheiten ist
beinahe erschlagend. Alles wird jedoch durch eine Vielzahl übersichtlich angeordneter
farbiger Photographien, Zeichnungen und – zum Vergleich – freimaurerischer
Originalsymbole (darunter die farbigen Wappen aller 33 Grade der Schottischen Maurerei)
so wohldurchdacht der Reihe nach in «verdaulichen Happen» vorgestellt, daß keinerlei
Ermüdung aufkommt. Im Gegenteil, Sie werden Schwierigkeiten damit haben, das
faszinierende Werk wieder aus der Hand zu legen, ehe Sie es bis zur letzten Seite
verschlungen haben …

WELTEINHEITSRELIGION VOR DER NEUEN WELTORDNUNG
Die kommende Welteinheitsreligion – Teil 1
von Jim Simmons
ÜBERSETZUNG:
Die Welteinheitsreligion entwickelt sich rapide, und es wird eine allumfassende Religion sein. Satan wird diese Welteinheitsreligion anregen und durch den Gesetzlosen wirken, besser bekannt als der Antichrist.
Satan hat zwei Ziele:
1.
Die Rolle Gottes zu spielen und die Anbetung der Menschen auf sich zu lenken.
2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 4
(Satan) welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, dass er Gott sei.
2.
Die wahren Christen und die Juden umzubringen.
Offenbarung Kapitel 13, Vers 15
Und es wurde ihm ein Mund gegeben, der große Dinge und Lästerungen redete; und es wurde ihm Gewalt gegeben, zu wirken 42 Monate.
Das vereinigte Weltsystem, das zu Anfang oder unmittelbar nach Beginn der 7-jährigen Trübsalzeit folgt, stützt sich auf drei Säulen:
– Die Welteinheitsreligion
– Das Welteinheitswirtschaftssystem
– Die Welteinheitsregierung
Dieser Artikel befasst sich ausführlich mit der Welteinheitsreligion. Ich persönlich glaube, dass die Säule der globalen Religion das Fundament der beiden anderen Säulen bildet – Regierung und Wirtschaft. Das Weltwirtschaftssystem liefert die flüssigen Mittel, um die komplette Weltregierungskontrolle in Gang zu setzen.
Das ergibt folgende Gleichung:
Glaubenssystem (Welteinheitsreligion) + Geld (Welteinheitswirtschaftssystem) = Politische Entscheidungen (Welteinheitsregierung)
Es heißt allgemein, dass sie Politik und Religion nicht vermischen ließen. Diese Vermischung könne nicht von Dauer sein. Aber die meiste Zeit über während der 7-jährigen Trübsalzeit werden Politik und Religion Hand in Hand gehen. Ein gegenwärtiges Beispiel für die
Vermischung von Politik und Religion ist die Regierung im Iran. Sie wird vorrangig von den religiösen Klerikern geführt.
Während der großen Trübsal (den letzten 3 ½ Jahren der 7-jährigen Trübsalzeit) wird dieses Buhlsystem des Antichristen (politischen Führers) und des falschen Propheten (des Führers der Weltreligion) zusammenbrechen. Die Welteinheitsregierung, geführt von dem Antichristen, wird die Welteinheitsreligion zerstören, die von dem falschen Propheten geleitet wird. Das “Tier” zerstört die “Hure”.
Offenbarung Kapitel 17, Verse 16-17
16 Und die zehn Hörner, die du sahst, und das Tier (der Antichrist), diese werden die Hure hassen und werden sie öde und nackt machen, und werden ihr Fleisch fressen und sie mit Feuer verbrennen. 17 Denn Gott hat in ihre Herzen gegeben, seinen Sinn zu tun und in einem Sinne zu handeln und ihr Königreich dem Tiere zu geben, bis die Worte Gottes vollbracht sein werden. 18 Und das Weib, das du sahst, ist die große Stadt, welche das Königtum hat über die Könige der Erde.
In der heutigen Generation sehen wir bereits die Basis, die für eine Welteinheitsreligion gelegt wurde. Diese Weltreligion wird in der Bibel symbolisch als die große Hure dargestellt.
Offenbarung Kapitel 17, Vers 1
Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, und redete mit mir und sprach: “Komm her, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf [den] vielen Wassern sitzt.”
Offenbarung Kapitel 17, Vers 3
Und er führte mich im Geiste hinweg in eine Wüste; und ich sah ein Weib auf einem scharlachroten Tiere sitzen, voll Namen der Lästerung, das sieben Köpfe und zehn Hörner hatte.
Zeichen des falschen Religionssystems
Um die Wahrhaftigkeit eines religiösen Glaubenssystems zu bestimmen, ist es wichtig und hilfreich, einen Blick auf die Kennzeichen eines falschen Religionssystems zu werfen.
Die Kennzeichen eines falschen Religionssystems beinhalten folgende vier Merkmale, wobei es sich nicht auf diese vier beschränken muss:
1. Kompromisse bei der Lehre
Eine der Schlüsselphrasen, die sowohl die EU als auch die USA verwenden, ist “Einheit in der Vielfalt”. Das klingt, oberflächlich betrachtet, gut. Es bedeutet, dass wir eine vereinte, aber unterschiedliche Gruppe von Menschen sind – alles unter dem Zeichen der Toleranz. Diese Art von Einheit in einer Weltreligion verlangt nach einem Kompromiss der Lehre.
Diese große Toleranz wird fast auf allen Gebieten gefördert. Die große Ausnahme bilden hier das biblische Christentum und das Judentum. Diese Welteinheitsreligion wird allem gegenüber tolerant sein – nur nicht gegenüber der WAHRHEIT.
2. Erfahrungsbasiert
Matthäus Kapitel 12, Vers 38
Dann antworteten ihm etliche der Schriftgelehrten und Pharisäer und sprachen: “Lehrer, wir möchten ein Zeichen von dir sehen.”
Es gibt einen zunehmenden Trend weltweit in Richtung einer erfahrungsbasierten Religion und eines auf Erfahrung gegründeten Christentums. Immer mehr Menschen reisen zu vielen Plätzen, von denen sie sagen: “Gott manifestiert sich hier durch Zeichen und Wunder.” Diese Manifestationen sind in vielen Fällen “Marien”-Erscheinungen, angeblich der Mutter von Jesus oder von Engeln und in seltenen Fällen von “Jesus”.
Quelle: http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070616035935AAdPIMB
Die erste, von der wir historisch wissen, war im 10. Jahrhundert in Konstantinopel und hatte das Patrozinium „Maria Schutz“, die „Schutzmantelmadonna“ und den Monat Oktober als Marienmonat (älter als der Marienmonat Mai!) zur Folge. Fast zeitgleich ist die Herforder Vision, die älteste Marienerscheinung in der Westkirche. Dann ist lange Zeit Funkstille. Einzelne Marienerscheinungen gibt es im Mittelalter in der Ukraine und in Russland. Dann die von Guadalupe 1531, wo Maria einem Indio erscheint und der größte Wallfahrtsort der neue Welt entsteht. Dann wieder Funkstille, bis im 19. Jahrhundert eine Welle von Erscheinungen ausbricht, von denen die römische Kirche bis nur acht anerkannt hat: die ersten drei im Frankreich nach der Revolution (Paris, Rue du Bac 1830, La Salette 1848, Lourdes 1858), dann im 20. Jahrhundert Fatima 1917, Banneux 1933, Amsterdam („Frau aller Völker“ 1933, auf 1917 rückdatiert); schließlich eine in Asien (Akita/Japan 1973) und die letzte in Afrika (Kibeko/Ruanda 1981). Interessant sind Marienerscheinungen, wenn sie mit prophetischen Botschaften von politischer Brisanz verbunden auftreten: Die des „Pfeifers“ Hans Böhm von Niklashausen bei Würzburg (nicht anerkannt) löste 1476 den ersten Bauernaufstand aus, als der „Pfeiferhans“ mit Unterstützung eines Franziskanermönches predigte, die heilige Jungfrau sei ihm erschienen und habe gesagt, es sei nicht gerecht vor Gott, dass „die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden“. Ebenso enthielten die Botschaften von Fatima (erstes Geheimnis: Russland) und Kibeho (Vorhersage des blutigen Bürgerkrieges in Ruanda) politisch brisante Aussagen. Nicht anerkannt sind bis heute unter vielen anderen Marpingen (Saarland), Sievernich (Eifel), Wigritzbad (Landkreis Lindau, Sitz des Priesterseminars der Lefevre-Anhänger) und das aufsehenerregende Medjugorje in der Herzegowina. Jetzt wäre zu untersuchen, wer die Marienerscheinungen sieht. In wenigen Fällen sind es zwei bis vier Kinder in der Pubertät oder Vorpubertät, in den meisten Fällen Mädchen im anbrechenden Jugendalter, durchweg fromm und unbescholten, meist sehr freundlich und subjektiv glaubwürdig. Ihre Erlebnisse sind, wissenschaftlich gesehen, offensichtlich auf eidetischem (projizierendem) Sehen (und Hören)
gegründet. Die Erscheinungen sind dennoch recht unterschiedlich in ihrer Art, Struktur und vor allem ihren Auswirkungen. In wenigen Fällen kam es zu einem massenpsychologischen Sehen von Lichterscheinungen (1987 in Hruschiw in der Ukraine, 1968 in Kairo (Zeitoun) und 2000 in Assiut (Ägypten). Beide wurden sowohl von der römischen wie der koptischen Kirche des Landes als glaubwürdig angesehen. Marienerscheinungen gibt es also in der römisch-katholischen, der russisch-orthodoxen und der koptischen Christenheit.
Siehe auch: http://www.fatherspeaks.net/godentireworld_de.htm

Es ist wichtig für uns, dass wir uns daran erinnern, dass das Christentum, das auf der Bibel gegründet ist, immer eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus zur Basis hat.
Paulus warnte die Galater, sich nicht von Leuten verrückt machen zu lassen, die das Evangelium von Jesus Christus verdrehen. Er sprach diese harten Worte aus:
Galater Kapitel 1, Vers 8
Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigten außer dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!
In vielen Fällen berichten Christen, Ungläubige und Muslime über so genannte “Marien-Erscheinungen”. Die Botschaften dieser “Maria” stehen oft Gottes Wort entgegen. Einer der Tests zum Wahrheitsgehalt einer berichteten Vision und zur Glaubwürdigkeit des Boten (in den letzten Jahren waren diese Visionen für gewöhnlich Marien-Erscheinungen) hat Folgendes ergeben:
a) Der Inhalt der Botschaft
Wenn die Botschaft Gottes Wort, der Bibel, entgegensteht, ist sie unglaubwürdig.
b) Die Glaubwürdigkeit des Botschaftsüberbringers
Wenn die Botschaft unglaubwürdig ist, dann ist auch der Übermittler der Botschaft unglaubwürdig. An Folgendes sollten wir uns erinnern:
2. Korinther Kapitel 11, Vers 14
Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an.
3. Es wird ein breiter Weg zur Erlösung angeboten
Eins sehr schnell wachsendes Glaubenssystem ist das des Universalismus, der eine weitere Lüge darstellt. Er fördert den Glauben, dass es viele Wege zu Gott gäbe. Während dies in unseren Tagen eine “politisch korrekte” Theologie sein mag, ist es in Wahrheit das Neu-Heidentum des New Age. Dieses Glaubenssystem hat Jesus angesprochen, als Er sagte:
Johannes Kapitel 14, Vers 6
ICH BIN der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch Mich.
Der “Alle Wege führen nach Rom”-Glaube ist heute in. Er trifft den Kern bei den Ungläubigen, und viele Christen glauben nicht oder wollen nicht glauben, was Jesus gesagt hat, nämlich dass es nur einen einzigen Weg gibt. Es ist wahrscheinlich nicht der beste Weg anzufangen, das Evangelium mit einem Ungläubigen zu teilen, ohne dass man wirklich glaubt, dass Gott einen in genau diese Richtung führt.
4. Nachgemachte Wunder
Wunder sind machtvoll!

Ein Wunder wird einen Einzelnen schneller von der Glaubwürdigkeit eines besonderen Glaubenssystems überzeugen als irgendetwas anderes. Denken wir in diesem Zusammenhang an den falschen Propheten im Buch der Offenbarung des Johannes.
Offenbarung Kapitel 16, Vers 13
Und ich sah aus dem Munde des Drachen und aus dem Munde des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, wie Frösche.
Offenbarung Kapitel 20, Vers 10
Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier (der Antichrist) ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Der falsche Prophet ist die rechte Hand des Antichristen. Er wird als das andere “Tier” symbolisiert in
Offenbarung Kapitel 13, Verse 11-12
11 Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamme, und es redete wie ein Drache. 12 Und die ganze Gewalt des ersten Tieres (des Antichristen) übt es vor ihm aus, und es macht, dass die Erde und die auf ihr wohnen das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde.
Das erste “Tier” ist der Antichrist.
Offenbarung Kapitel 16, Verse 1-11
1 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel zu den sieben Engeln sagen: “Gehet hin und gießet die sieben Schalen des Grimmes Gottes aus auf die Erde!” 2 Und der erste ging hin und goss seine Schale aus auf die Erde; und es kam ein böses und schlimmes Geschwür an die Menschen, welche das Malzeichen des Tieres (des Antichristen) hatten und die sein Bild anbeteten. 3 Und der zweite goss seine Schale aus auf das Meer; und es wurde zu Blut, wie von einem Toten, und jede lebendige Seele starb, alles was in dem Meere war. 4 Und der dritte goss seine Schale aus auf die Ströme und [auf] die Wasserquellen, und sie wurden zu Blut. 5 Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: “Du bist gerecht, der da ist und der da war, der Heilige, dass du also gerichtet hast. 6 Denn Blut von Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind es wert.” 7 Und ich hörte den Altar sagen: “Ja, HERR, Gott, Allmächtiger, wahrhaftig und gerecht sind deine Gerichte.” 8 Und der vierte goss seine Schale aus auf die Sonne; und es wurde ihr gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen. 9 Und die Menschen wurden von großer Hitze versengt und lästerten den Namen Gottes, der über diese Plagen Gewalt hat, und taten nicht Buße, Ihm Ehre zu geben. 10 Und der fünfte goss seine Schale aus auf den Thron des Tieres (des Antichristen); und sein Reich wurde verfinstert; und sie zerbissen ihre Zungen vor Pein 11 und lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Pein und wegen ihrer Geschwüre, und taten nicht Buße von ihren Werken.
Der falsche Prophet zeichnet sich durch Wunder aus.
Offenbarung Kapitel 13, Verse 13-14
13 Und es (das andere Tier, der falsche Prophet) tut große Zeichen, dass es selbst Feuer vom Himmel auf die Erde herabkommen lässt vor den Menschen; 14 und es verführt, die auf der Erde wohnen wegen der Zeichen, welche vor dem Tiere zu tun ihm gegeben wurde, indem es die, welche auf der Erde wohnen, auffordert, ein Bild dem Tiere zu machen, das die Wunde des Schwertes hat und lebte.
Satan besitzt die Fähigkeit, Wunder zu wirken; aber er tendiert mehr dazu, Gottes Wunder nachzuäffen. Ein Beispiel für Satans nachgeahmte Wunder finden wir im 2. Buch Mose Kapitel 7. Moses und Aaron traten vor den Pharao und verlangten von ihm, die Israeliten ziehen zu lassen. Durch Gottes Macht konnten Moses und Aaron Wunder wirken, das heißt, Aarons Stab verwandelte sich in eine Schlange. Die ägyptischen Magier vermochten dies durch ihre geheimen Künste ebenfalls.
2.Mose Kapitel 7, Verse 11-12
Da berief auch der Pharao die Weisen und die Zauberer; und auch sie, die Schriftgelehrten Ägyptens, taten also mit ihren Zauberkünsten 12 und warfen ein jeder seinen Stab hin, und sie wurden zu Schlangen; aber Aarons Stab verschlang ihre Stäbe.
Der HERR bat Moses, Aaron zu sagen, dass er seinen Stab ausstrecken sollte, und Er verwandelte die Flüsse, Ströme und Teiche in Blut.
Der falsche Prophet wirkt große Zeichen, so dass er sogar Feuer vom Himmel auf die Erde bringen kann, während die Menschen dabei zusehen (Offenbarung 13:13)
Seit den letzten 10-15 Jahren orientiert man sich immer mehr hin zum Übernatürlichen. In manchen Fällen kann dies sogar gut sein. Doch leider öffnet das auch die Tür zu Satan, der dann Visionen und Erscheinung hervorruft, die den Anschein haben, als kämen sie von Gott.

Die so genannten Marien-Erscheinungen tauchen weltweit auf, und die Botschaft lautet: Frieden, Einheit und Toleranz. Diese Erscheinungen hinterlassen bei allen religiösen Dominationen einen tiefen Eindruck, einschließlich beim ISLAM.
Marienerscheinung in Kairo vom 10. Dezember 2009
http://de.gloria.tv/?media=44013
Die obigen Punkte 2 und 4 sind auch beide erfahrungsbasiert. Die Essenz dieser beiden Punkte ist, dass die Erfahrung, welche eine Person macht, ihre Theologie prägt. Dies ist, als würde man den Karren vor das Pferd spannen. Die Kehrseite der Medaille ist nämlich, dass dabei jede vorstellbare Häresie herauskommen wird. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich auf Erfahrungen stützt. Das ist das charakteristische Merkmal unserer Generation.
Die muslimische Verbindung – Das fehlende Glied
Eine der üblichen Fragen zur Welteinheitsreligion lautet: “Wenn die kommende falsche Welteinheitsreligion sich durch Toleranz und Vielfalt auszeichnet (mit der Ausnahme von bibeltreuen Christen und Juden), wie werden sich die Muslime in dieses System integrieren?”
Die Antwort: Da braucht es einen gemeinsamen Nenner zwischen den Muslimen und der Welteinheitsreligion. Dieser gemeinsame Nenner könnte sehr gut Maria sein, die Mutter Jesu. Der Koran verherrlicht Maria und nicht Jesus. Die römisch-katholische Kirche verehrt ebenfalls Maria. Die angeblichen Marien-Erscheinungen, welche Muslime wie Katholiken bezeugen, stellen eine Verbindung zwischen beiden Religionen her. Diesen beiden Religionen gehört ein sehr großer Teil der Menschheit an.
Die Marien-Erscheinungen, einschließlich der in Ägypten und im übrigen Afrika, vermitteln eine unterschwellige Botschaft. Laut “Maria” heißt es: “Alle Religionen sind gleich. Ihr seid diejenigen, die die Trennung herbeiführen.” (Siehe: http://www.kreuz.net/article.5795.html)
Diese Botschaft ist leicht als drittes Kennzeichen einer falschen Religion zu identifizieren, weil sie nämlich den “breiten Weg zur Erlösung” anbietet. Der einzige Weg zu Gott ist aber durch Jesus (Johannes 14:6).
Da wir jetzt geklärt haben, dass die Botschaft dieser “Maria” unbiblisch ist, kommen wir zu dem Schluss, dass Maria, die Mutter Jesu, nicht die Übermittlerin der Botschaft sein kann. Maria würde ihrem Sohn niemals widersprechen.
In einem britischen katholischen Magazin war zu lesen: “Eine Wiederbelebung Marias, die sich durch Erscheinungen in ganz Afrika manifestiert, setzt sich bei den Muslimen fort.” Obwohl afrikanische Muslime angeblich Erscheinungen von der Jungfrau Maria gesehen haben, “fühlen sie sich nicht dazu veranlasst, Christen zu werden, um ihr nachzufolgen”.
Die meisten, die die “Marien”-Erscheinungen in Zeiton/Ägypten gesehen haben, waren Muslime. Diese “Marien”-Erscheinung tauchte jahrelang jede Woche für einige Nächte auf und wurde von Millionen Muslimen gesehen.
Maria scheint das fehlende Glied zu sein, das uns dabei hilft, obige Frage zu beantworten, nämlich wie die Muslime in eine Welteinheitsreligion integriert werden können.
Die Maria/Fatima-Verbindung
Bischof Fulton Sheen war in den 50er Jahren der erste Katholik, der im Fernsehen mit seiner eigenen religiösen Talk-Show auftrat. Er schrieb ein Buch, in dem er voraussagte, dass der Islam zum Christentum bekehrt werden würde. In den 50er Jahren schrieb er in einem anderen Buch mit dem Titel “The World’s First Love” (Die erste Liebe der Welt):
“Aber nach dem Tod von Fatima (Mohammeds Tochter) schrieb Mohammed: „Du sollst nach Maria die gesegnetste aller Frauen im Paradiese sein.‟”
Diese Verbindung zwischen Christen und Muslimen durch Maria wurde bereits vor 50 Jahren vorhergesagt. Bischof Sheen war seiner Zeit weit voraus, zumindest, was die Zukunft des Islam angeht. Die Muslime werden in die kommende Welteinheitsreligion integriert, aber nicht ins Christentum.
Schlüsselfiguren und –orte – Das Maria/Fatima-Szenario
Die Schlüsselfiguren waren
– Maria, die Mutter Jesu
– Fatima, die Tochter Mohammeds
– Papst Johannes Paul II.
Die Schlüsselorte waren
– Fatima in Portugal
– Der Sankt Peters-Platz in Rom
Das portugiesische Dorf Fatima ist nach Mohammeds Tochter benannt. Bischof Sheen erwähnte, wie bemerkenswert es doch sei, dass unsere liebe Frau die Voraussicht hatte, ausgerechnet in dem portugiesischen Ort Fatima, benannt nach Mohammeds Tochter, zu erscheinen, und so wurde sie zu unserer lieben Frau von Fatima.
Im Oktober 2000 gab Johannes Paul II. die Anweisung, die Statue unserer lieben Frau von Fatima von Fatima/Portugal zum Sankt Peters-Platz in Rom zu bringen. Sein Zweck war es,
“seine große Verehrung für Maria” kundzutun. Sie dankte es ihm, indem sie ihm beim Attentat vom 13. Mai 1981 das Leben rettete.
Auch versammelte Papst Johannes Paul II. 1 500 Bischöfe aus der ganzen Welt, die größte Gruppe seit dem II. Vatikanischen Konzil. Sie waren da, um “unserer lieben Frau von Fatima” die Welt und das Millenium anzuvertrauen und nicht Jesus/Gott, sondern nur dieser “Maria”.
Einige Schlussfolgerungen
1.
Es scheint eine eindeutige Verbindung zwischen der katholischen Kirche und dem Islam zu geben.
2.
Die Lehre der Kompromisse wird offenbar. Beispiel: Papst Johannes Paul II. ging 1986 in Assissi mit anderen Religionen Kompromisse ein, wie z. B. mit Schamanen, Medizinmännern, hinduistischen Gurus und Voodoopriestern. Das klingt sehr vertraut nach den katholischen Missionaren des frühen Christentums.
3.
Der breite Weg zur Erlösung wird hervorgehoben. Die unterschwellige Botschaft dieser “Maria” durch die so genannten Marien-Erscheinungen lautet: “Alle Religionen sind gleich”.
4.
Nachgemachte Wunder nehmen rasant zu, wie zum Beispiel diese “Marien”-Erscheinungen. Diese so genannten Wunder-Erscheinungen der angeblichen Maria, der Mutter Jesu, bestehen den Gültigkeitstest nicht. Wenn diese Visionen nicht wirklich Maria sind, dann kommen wir zu dem Schluss, dass Satan sich hier als Engel des Lichts verkleidet. Er hat den Plan, der unter anderem beinhaltet, die Menschheit zu einer falschen Welteinheitsreligion zu verleiten, bei der er selbst schlussendlich angebetet werden will.

5.
Für die meisten Menschen scheinen auf Erfahrung basierende Erscheinungen und Wunder ein Motivations- und Entscheidungsfaktor zu sein.

WELTEINHEITSRELIGION VOR DER NEUEN WELTORDNUNG – TEIL 2
Die kommende Welteinheitsreligion – Fortsetzung
von Jim Simmons
ÜBERSETZUNG:
Vom alten Babylon zum neuen Babylon
Die alten babylonischen „Mysterienreligionen“ sind nie wirklich ausgestorben. Sie hatten ihren Anfang im ersten Buch Mose, in dem uns die Geschichte vom Turmbau zu Babel unter der Leitung von Nimrod erzählt wird. Sie erreichen ihren Höhepunkt im Buch der Offenbarung des Johannes und erfahren dort auch ihre Vernichtung.
Vom falschen Propheten, auch „das andere Tier“ genannt, heißt es:
Offenbarung Kapitel 13, Verse 11-15
11 Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen: und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamme, und es redete wie ein Drache. 12 Und die ganze Gewalt des ersten Tieres (des Antichristen) übt es vor ihm aus, und es macht, dass die Erde und die auf ihr wohnen das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. 13 Und es tut große Zeichen, dass es selbst Feuer vom Himmel auf die Erde herabkommen lässt vor den Menschen; 14 und es verführt, die auf der Erde wohnen wegen der Zeichen, welche vor dem Tiere zu tun ihm gegeben wurde, indem es die, welche auf der Erde wohnen, auffordert, ein Bild dem Tiere zu machen, das die Wunde des Schwertes hat und lebte. 15 Und es wurde ihm gegeben, dem Bilde des Tieres Odem zu geben, auf dass das Bild des Tieres auch redete und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.
Der falsche Prophet wird unter der Autorität des Antichristen den Vorsitz der kommenden Welteinheitsreligion übernehmen. Die babylonischen “Mysterienreligionen” im neuen Gewand werden Teil dieses falschen Religionssystems sein. Sie sind das Alpha und Omega des Heidentums und Götzendienstes. Das Babylon des Alten Testaments und das Babylon des Neuen Testaments stehen im Zusammenhang, sind miteinander verbunden und haben einen gemeinsamen Ursprung.
Die folgenden historischen Informationen beinhalten Elemente der Mythologie. Es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass die Mythologie für gewöhnlich eine Verzerrung der aktuellen Fakten und Ereignisse ist.
Der Ursprung der Mysterienreligionen von Babylon
Die folgenden Informationen stammen sowohl aus der Bibel als auch aus anderen Quellen. Diese kurze Übersicht enthält Schlüssel-Charakteren mit einer kurzen Erklärung, die aufzeigt, wie sie zu bestimmten heidnischen Gottheiten in Verbindung stehen und einige gemeinsame Nenner aufweisen, welche in verschiedenen Kulturen zu finden sind.
Die drei ursprünglichen Charakteren waren
– Nimrod
– Semiramis
– Tammuz
Die folgende Tabelle zeigt, dass der babylonische Mutter-Kind-Kult sich an verschiedenen Orten unter den Namen verschiedener Götter und Göttinnen, welche ursprünglich von diesen drei Charakteren stammen, ausgebreitet hat.
Dies waren die ursprünglichen Namen des Mutter-Kind-Kultes. Semiramis war Nimrods Ehefrau und Tammuz war ihr Sohn.
Wir wissen, dass Nimrod die Stadt Babylon gegründet hat.
1.Mose Kapitel 10, Verse 9-10
9 Er war ein gewaltiger Jäger vor Jehova; darum sagt man: “Wie Nimrod, ein gewaltiger Jäger vor Jehova!” 10 Und der Anfang seines Reiches war Babel und Erek und Akkad und Kalne im Lande Sinear.
Es war Nimrods Frau Semiramis, die die geheimen religiösen Riten der babylonischen Mysterienreligionen einführte. Semiramis behauptete, dass sie durch ein Wunder als Jungfrau einen Sohn empfangen und geboren hatte, der die Menschen erlösen würde. Sie nannte ihn Tammuz.
Hesekiel Kapitel 8, Vers 14
Und er brachte mich an den Eingang des Tores des Hauses Jehovas, das gegen Norden ist; und siehe, dort saßen die Weiber, welche den Tammuz beweinten.
In Wahrheit war dies eine falsche Erfüllung der Verheißung über den Samen, der Eva gegeben wurde.
1.Mose Kapitel 3, Vers 15
Und ICH werde Feindschaft setzen zwischen dir (Satan) und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst Ihm die Ferse zermalmen.
Das Buch “Von Babylon nach Rom” (http://www.clv-server.de/pdf/255377.pdf), Originaltitel “The Two Babylons or The Papal Worship Proved to be the Worship of Nimrod and His Wife” (Die beiden Babylons oder der päpstliche Gottesdienst erwiesen als der Gottesdienst Nimrods und seiner Frau) von Alexander Hislop (1807-1865) zeichnet auf, wie sich dieser alte babylonische Kult der “Himmelskönigin” ausgebreitet hat. Jeremia warnte die Israeliten davor, der Himmelskönigin zu opfern.
Jeremia Kapitel 7, Vers 18
Die Kinder lesen Holz auf, und die Väter zünden das Feuer an; und die Weiber kneten den Teig, um Kuchen zu bereiten für die Königin des Himmels und anderen Göttern Trankopfer zu spenden, um Mich zu kränken.
Jeremia Kapitel 44, Verse 16-19
16 ”Was das Wort betrifft, welches du im Namen Jehovas zu uns geredet hast, so werden wir nicht auf dich hören; 17 sondern wir wollen gewisslich alles tun, was aus unserem Munde hervorgegangen ist, der Königin des Himmels zu räuchern und ihr Trankopfer zu spenden, so wie wir getan haben, wir und unsere Väter, unsere Könige und unsere Fürsten, in den Städten Judas und auf den Straßen von Jerusalem. Da hatten wir Brot in Fülle, und es ging uns wohl, und wir sahen kein Unglück. 18 Aber seitdem wir aufgehört haben, der Königin des Himmels zu räuchern und ihr Trankopfer zu spenden, haben wir an allem Mangel gehabt und sind durch das Schwert und durch den Hunger aufgerieben worden. 19 Und wenn wir der Königin des Himmels räucherten und ihr Trankopfer spendeten, haben wir ihr denn ohne unsere Männer Kuchen bereitet, um sie abzubilden, und ihr Trankopfer gespendet?”
Jeremia Kapitel 44, Vers 25
So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, und sagt: “Ihr und eure Weiber, ihr habt es mit eurem Munde geredet und es mit euren Händen vollführt und gesprochen: „Wir wollen unsere Gelübde gewisslich erfüllen, die wir getan haben, der Königin des Himmels zu räuchern und ihr Trankopfer zu spenden.‟ So haltet nur eure Gelübde und erfüllet nur eure Gelübde!”
Hislops Untersuchung hat ergeben, dass Semiramis nach Nimrods Tod als Himmelsgöttin verehrt wurde.
Die Mutter-Kind-Anbetung als Götzenkult
So seltsam dies für westliche Ohren klingen mag, aber der Sohn der Mutter spielt oft eine Doppelrolle. Er ist der Sohn der Mutter, kann aber auch ihr Ehemann sein.
Die Babylonier verehrten Semiramis, die Ehefrau als Rhea, “die Muttergöttin”. Ihre Verbindung zu ihrem Ehemann, welcher in Babylon unter dem Namen “Ninus” oder “der Sohn” bekannt war, bildete die Grundlage des eigentümlichen “Mutter-Sohn”-Kultes. Ninus (Tammuz) wird manchmal als ihr Ehemann bezeichnet und dann auch wieder als der Sohn von Semiramis. Dieselbe Verwirrung löst die Beziehung zwischen Isis und Osiris aus, der Mutter-Sohn-Kult bei den Ägyptern. Einer der Ehrentitel von Osiris war “Ehemann der Mutter”.
Das bringt uns zu der Frage: Was hat das jetzt mit dem frühen Christentum oder der Welteinheitsreligion zu tun?
Die Verheidnischung des Christentums
Nachdem die Perser Babylonien im Jahre 539 v. Chr. erobert hatten, wollten sie die babylonischen Mysterienreligionen nicht weiter aufrecht erhalten. So zogen diejenigen, die diesen Kult weiterpraktizieren wollten, nach Pergamon (oder Pergamos), wo später eine der sieben kleinasiatischen Gemeinden aus dem Buch der Offenbarung ihren Sitz hatte.
Die Oberpriester des babylonischen Kultes verehrten den Fischgott Dagon und trugen Kronen, welche die Form eines Fischkopfes hatten. Auf diesen Kronen stand geschrieben: “Wächter der Brücke”. Das war das Symbol für die “Brücke” zwischen Satan und den Menschen.
Die römischen Herrscher übernahmen den lateinischen Titel “Pontifex Maximus”, was “Großer Wächter der Brücke” bedeutet. Der Bischof von Rom ließ sich mit demselben Titel anreden. Der Papst heute wird “pontiff” genannt, was gleichbedeutend ist mit “pontifex”. Sogar heute noch finden wir den Begriff “Pontifex Maximus” im Vatikan und in zahlreichen Kathedralen in Rom.
http://www.jubeljahr2000.de/tiara_mitra.html
Der babylonische Fischgott mit der Original-Tiara
Papst Innozenz III. mit der Papst-Tiara
Tiara und Mitra sind babylonischen Ursprungs
Die Tiara trug einst der Babylonische Fischgott
Die Tiara, die Krone, die der Papst trägt, kann man in ihrer Form mit dem identifizieren, was auf assyrischen Tafeln von »Göttern« oder »Engeln« getragen wird – ist also ebenfalls nicht christlichen, sondern heidnischen Ursprungs.
Auch die Mitra ist heidnischen Ursprungs
Man findet die Mitra als Hut des Dagon (babylonischer Fischgott) z. B. auf einer mesopotamischen Skulptur. Die Mitra symbolisierte ursprünglich den Kopf eines Fisches. Das Urchristentum der Frühzeit war nur von kurzer Dauer. Schon im zweiten und dritten Jahrhundert unserer Zeitrechnung wurde die ursprüngliche Lehre des Nazareners durch Bischöfe beseitigt und an ihre Stelle ein Machtsystem heidnischer Prägung gesetzt. Die Vorlage dazu lieferten heidnische Mysterienkulte aus Rom, Griechenland, Ägypten und Babylon.
Der Fischgott Dagon mit der ursprünglichen Fischkopf-Mitra Papst Paul VI. trägt seine Mitra
Das alles hat mit Jesus Christus nichts zu tun!
Das verheidnischte Christentum hat seine Wurzel in Rom
Als die Lehrer der babylonischen Mysterienreligionen später nach Rom kamen, hatten sie einen großen Einfluss was die Verheidnischung des Christentums anbelangte. Zum Römischen Reich gehörte auch das geographische Gebiet, das wir heute als Europäische Union (EU) kennen. In der frühen christlichen Kirche gab es keine Verwirrung zwischen Heiden und Christen. Aber die wahren Christen wurden zur allgemeinen Belustigung auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Probleme fingen erst richtig an, als Kirche und Staat eine Einheit bildeten.
Kaiser Constantin legalisierte die Ausübung des christlichen Glaubens. Kaiser Theodosius machte ihn 381 n. Chr. zur Staatsreligion. Constantin konvertierte zwar zum Christentum, war aber weiterhin dem Heidentum gegenüber loyal. Er gewährte den Bürgern des Römischen Reiches “Anbetungsfreiheit”.
Die klare Trennungslinie zwischen Christentum und Heidentum wurde verschwischt [das geschieht in unseren Tagen auch immer mehr, aber sie wird während der Trübsalzeit wieder klar erkennbar sein]. Die Verherrlichung der Maria als “Himmelskönigin” und die Anbetung der Mutter-Kind-Statuen haben über die Mysterienreligionen von Babylon ihren Einzug in die christliche Kirche gehalten.
Der evangelistische Eifer, den Katholizismus in den heidnischen Ländern zu verbreiten, ergab sich aus einem Kompromiss mit dem Heidentum. Das Christentum war nun mit den babylonischen Mysterienreligionen eng verwoben. Diese neue Form des verheidnischten Christentums wurde jetzt als offizielle Staatsreligion anerkannt (und wurde zum Katholizismus).
Katholiken evangelisieren die heidnische Welt
Als Reaktion auf die wunderbare Geburt von Jesus Christus erklärte die römisch-katholische Kirche Maria zur “Königin des Himmels”. Das Alte Testament verurteilt jedoch ganz klar die Verehrung dieser Himmelskönigin (Jer. 7:18).
Innerhalb des römischen Katholizismus wurden Statuen der angeblichen “Maria mit dem Jesuskind” sehr populär. Auf diese Statuen wurde mehr Wert gelegt als auf Jesusfiguren oder
das Kreuz. Dieser Mutter-Kind-Kult wurde, wie wir jetzt gesehen haben, schon Jahrhunderte vor Jesu Geburt betrieben. Er hatte seinen Ursprung nicht im römischen Katholizismus.
Die katholischen Missionare begannen die heidnische Welt vom Katholizismus zu überzeugen. Während dieses Prozesses trafen weiterhin Statuen von heidnischen Gottheiten und Madonna-Figuren aufeinander. Die katholischen Missionare beließen ihnen ihre heidnischen Figuren von der Göttin mit Kind. Sie benannten die Mutter-Kind-Statuen lediglich um in “Maria und das Jesuskind”. So hatten sie jetzt statt heidnische katholische Namen.
Die römisch-katholische Kirche bewegt sich gerade in Richtung ökumenische Weltreligion. Diese Welteinheitsreligion wird auf Kompromissen und Erfahrungen basieren, wie z. B. den so genannten “Maria-Erscheinungen”.
Päpste im letzten Countdown
In der Endzeit werden zwei Schlüsselfiguren an die Macht kommen. Die Bibel bezeichnet diese beiden als “Tiere” (Offbg. 13:11-15). Das erste Tier ist der Antichrist, der politische und ökonomische Messias. Das zweite Tier ist der falsche Prophet, der religiöse Führer und Wundertäter. Viele Jahre lang haben die Prophetie-Experten gelehrt, dass der falsche Prophet letztendlich ein apostatischer Papst sein könnte.
Der Papst, der auch gleichzeitig als “Bischof von Rom” betrachtet wird, ist das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Nur der Papst wird die notwendige Macht und den erforderlichen Einfluss haben, um alle Religionen zusammenzubringen. Keine andere große Weltreligion (oder irgendeine andere Religion) hat einen Führer mit derselben Autorität, mit demselben Einfluss und mit derselben Macht wie der Papst. Der Papst besitzt die Autorität Veränderungen der Lehre der katholischen Kirche durchzusetzen, sogar wenn sie der Bibel widersprechen. Seine Autorität steht über der biblischen Offenbarung. Es ist logisch, dass der falsche Prophet, der globale Religionsführer, diese Autorität und Macht braucht.
Papst Johannes Paul II.
Er hatte eine starke Verbindung zu dieser “Maria”, “unserer lieben Frau von Fatima” und wollte, dass die Welt dieser “Himmelskönigin” vertrauen und das Millenium ihr geweiht sein sollte.
Es gibt zwei Hauptthemen, mit denen er sich während seiner Amtszeit beschäftigte:
1. Seine Rolle bei der Erhöhung dieser “Maria”
Papst Johannes Paul II. war zweifellos der Papst, der “Maria” am meisten verehrte. Diese Marienverehrung kam am deutlichsten durch sein Motto “Totus Tuus” zum Ausdruck, was “ganz dein” bedeutet. Es war nicht auf Jesus gemünzt, sondern auf diese “Maria”. Seine Fixierung auf diese “Königin des Himmels” ist eine ausgemachte Tatsache. All seine Gewänder waren mit dem Buchstaben “M” bestickt, was seine Verehrung für diese “Maria” deutlich machte.
2. Seine Rolle als großer Vereiniger
Er versuchte, alle Religionen und Glaubensrichtungen zu vereinen. Er war als der “Große Vereiniger” bekannt. Papst Johannes Paul II. brachte über Kompromisse eine Annäherung zu den anderen Religionen zustande, wie z. B. zu den Schamanen, Medizinmännern, hinduistischen Gurus, buddhistischen Mönchen und Voodoo-Priestern. Schon in den frühen Tagen des Christentums erlaubten die katholischen Missionare, dass die Heiden ihre Götzenstatuen von Isis und Horus sowie die anderen Mutter-Kind-Statuen behalten durften, sie mussten ihnen nur den Namen “Maria und das Jesuskind” geben. Die Geschichte wiederholt sich in der Endzeit der letzten Generation.
1996 fand dazu eine riesige Veranstaltung in Assissi statt:
Ansprache von Papst Johannes Paul II. zu Beginn des Weltgebetstags der Religionen für den Frieden in der Basilika Santa Maria degli Angeli in Assisi am 27. Oktober 1986 Quelle: Der Apostolische Stuhl 1986, 1665-1667
http://stjosef.at/dokumente/papst_begegnung_der_religionen.htm
Interreligiöse Versammlung in Papst Johannes Paul II. hatte dort
Assissi 1986 eine Begegnung mit einem Voodoo-Zauberer

Alle Menschen “Guten Willens” sollen Maria verehren. Die Menschen “Guten Willens” ist ein typischer New Age-Ausdruck:

Papst Benedikt XVI.
Bevor Papst Benedikt XVI., der ehemalige Kardinal Josef Ratzinger, das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche wurde, war er 1984 der Vorsitzende der Kongregation für Glaubenslehren der Römisch-Katholischen Kirche (CDF). In dieser Zeit machte er folgende Aussage:
“Eins der Zeichen unserer Zeit ist die Verkündigung von „Marien-Erscheinungen‟ auf der ganzen Welt.”
Benedikt XVI. macht deutlich, dass er dieselben Ziele verfolgt wie sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. Er hat gelobt, daran zu arbeiten, alle Christen und alle Religionen zu vereinen. Er folgt den Fußstapfen von Papst Johannes Paul II. in Richtung einer falschen Welteinheitsreligion.
Den jüdischen Führern wurde von Papst Benedikt XVI. in Aussicht gestellt, dass die Beziehungen zwischen Christen und der jüdischen Nation vertieft würden. Angesichts der Tatsache, dass der Anti-Semitismus auch in unserer Zeit wieder sehr stark vertreten ist, vor allem in Europa, klang das sehr gut in den Ohren der Juden. Einem solchen Papst werden sie sich öffnen. Das passt genau in das prophetische Bild.
Als Kardinal Ratzinger Papst wurde, wählte er seinen Namen im Gedenken an Benedikt XV. (1914-1922). Er wollte ihn dadurch ehren. Benedikt XV. hatte eine sehr enge Beziehung zu den Muslimen, was für seine Zeit unerhört war. Benedikt XVI. hat ebenfalls eine sehr gute Beziehung zu den Muslimen. Er strebt den Weltfrieden an und fühlt sich dazu berufen, die römisch-katholische Kirche und die Muslime zusammenzubringen.
Noch zwei Päpste bis zum Tag des Gerichts
Die folgende Prophetie stammt zwar nicht aus der Bibel, aber sie steht ihr nicht entgegen. Die Erfüllung der Vorhersagen hat eine hohe Trefferquote; sie sind zu genau eingetroffen, als dass man sie ignorieren könnte. Und deshalb wollen wir sie einmal näher betrachten:
Im Jahr 1139 machte sich ein Katholik namens St. Malachi von Irland auf zu einer Pilgerreise nach Rom. John Hogue, der Autor des Buches “The Last Pope: The Decline and Fall of the Church of Rome” (Der letzte Papst – Der Niedergang und Fall der Kirche von Rom) machte folgende Aussage über St. Malachi:
“Als er die ewige Stadt sah, fiel er zu Boden und begann, lateinische Phrasen zu murmeln; jeder handelte von dem Schicksal der zukünftigen 112 Päpste. Seine Worte wurden über 300 Jahre lang vom Vatikan unterdrückt; doch bis zum heutigen Tag haben sich die Prophezeiungen des Heiligen zu 90 % erfüllt. Malachi entfaltete die chronologische Abfolge. Er sah das Ende der römisch-katholischen Kirche, sowie die Schicksale der Päpste bis zum Tag des Gerichts voraus.”
St. Malachi arbeitete die ganze Nacht bei Kerzenlicht, bis er seine 111 lateinischen Phrasen geschrieben hatte. Er erklärte, dass Gott ihm eine Vision über jeden Papst, der nach dem damaligen amtierenden Innocenz II. folgen würde bis zum Ende der Zeiten, wenn Gott über die Welt Gericht hielte, gegeben hätte.
Die drei letzten Päpste
Laut St. Malachi gibt es am Ende noch drei Päpste. Alle 111 Prophezeiungen beinhalten eine kleine Aussage über den jeweiligen Papst. Jede einzelne dieser Aussagen hat sich im Laufe der Jahre im Hinblick auf die nachfolgenden Päpste bewahrheitet.
Johannes Paul II. war der 110. Papst. Er wurde “der Marianische Papst” genannt. Seine Verehrung für die “Himmelskönigin” war legendär.
Benedikt XVI. ist der 111. Papst. Er wurde von Malachi mit dem Motto “Gloria Olivae” (Glanz der Olive) belegt. Als Kardinal Ratzinger schrieb er ein Buch mit dem Titel “God and
the World” (Gott und die Welt). Dies im Zusammenhang mit Hogues Buch “The Last Pope” (Der letzte Papst) macht deutlich, dass er ein besonderes Interesse an Israel hat, das mit dem Ölbaum symbolisiert wird.
John Hogue schreibt:
“Der Ölzweig ist das Symbol für Israel … Das Motto besagt, dass dieser Papst die Judensache meistern wird.”
St. Malachis letzte Prophezeiung gab dem letzten Papst (dem 112.) den Namen “Petrus von Rom” und bezeichnete ihn als apostatischen Papst. Papst Nummer 111, Benedikt XVI., wird wahrscheinlich nicht mehr lange leben, da er Jahrgang 1927 ist. Das bedeutet, dass der nächste Papst, “Petrus von Rom”, der 112. Papst, gemäß St. Malachi der letzte Papst vor dem Gerichtstag am Ende der Trübsalzeit sein wird.
Reaktion der römischen-katholischen Kirche
Die römisch-katholische Kirche vertritt offiziell den Standpunkt, dass es noch viele Päpste zwischen dem 111. und dem letzten Papst geben könnte. Angesichts der Tatsache, dass sich St. Malachi über die 111 Päpste in der chronologischen Reihenfolge kein einziges Mal geirrt hat, stellt sich die Frage, wieso es noch “viele Päpste” zwischen dem 111. und dem 112. Papst geben soll. Das macht nur Sinn, wenn die katholische Kirche niemals ihren Stempel der Billigung auf eine Erklärung drücken würde, die besagt, dass es mit ihr bald zu Ende gehen wird.
Die letzte Erklärung von St. Malachi lautet:
“Während der letzten Verfolgung der Heiligen Römischen Kirche wird Petros Romanos (Petrus von Rom) das Amt des Papstes innehaben. Er wird die Schafe inmitten vieler Trübsale weiden. [Er wird wahrscheinlich der Papst der Trübsalzeit sein.] “Und wenn diese Dinge vorüber sind, wird die Stadt der sieben Hügel zerstört werden.” (John Hogue)
Verwirrungen
Ist es möglich, dass der falsche Prophet (der kommende Führer der Welteinheitsreligion) der nächste Papst werden wird, der nach Benedikt XVI. kommt? Wenn dem so wäre, wäre dies ein weiterer Grund zu glauben, dass wir in der letzten Generation leben, welche mit der Geburt des Staates Israel (14. Mai 1948) begann. Die Frage ist nun: Wie lange dauert eine Generation?
Wann ist die Entrückung?
Niemand kann den Tag, die Stunde oder das Jahr der Entrückung benennen, aber es wird uns dafür eine Periode gegeben (ein allgemeiner Zeitrahmen). Diese Zeitspanne geht von 1948 bis zum Zweiten Kommen Jesu (nicht bis zur Entrückung, die sich mindestens 7 Jahre vorher ereignen wird). Das ist die letzte Generation.
Im nächsten Artikel dieser Reihe wird es um diese letzte Generation gehen. Da werden die fortlaufenden Ereignisse aufgelistet, die seit 1948 geschehen und ein Beweis dafür sind, dass die Entrückung nahe ist. Diese verschiedenen Ereignisse, Verträge und das derzeitige
Weltgeschehen, die dort aufgeführt sind, sind aber erst die Spitze des Eisberges. Bei diesen Beweisen wird es schwierig sein zu leugnen, dass die Entrückung viel früher kommen wird, als manche vielleicht dachten.

Die New Age ManipulationDie New Age Manipulation Vieles von der New Age Bewegung ist verborgen, weil viele dieser Gruppen sich nicht selbst als dem New Age zugehörig bezeichnen. Wichtiger ist aber, daß diese Bewegung nicht neutral ist, sondern eine erhebliche Bedrohung darstellt und für Christen, die im Glauben wachsen, ist es erforderlich, sich die versteckten Gedankenmuster und Ziele der New Age Bewegung bewußt zu machen. Kurz gesagt ist die New Age Bewegung ein weltweites Netzwerk lose miteinander verbundenen Organisationen und Gruppen, die letztlich alle einer „neuen Weltordnung“ verpflichtet sind, in der weltweit eine politische und religiöse Einheit und Harmonie besteht. Meistens sind alle diese Gruppen sehr stark vom Gedankengut östlicher Religionen beeinflußt und befürworten Medita-tion, Yoga und andere Selbsthilfe-Methoden, die die innere Weisheit und die geistige Kraft des Einzelnen verwirklichen und entwickeln sollen. Geistigmystische Erfahrungen, die den Einzelnen in die Lage versetzen, die Einheit eines „höheren“ oder „kosmischen“ Bewußtseins oder einer Kraft anzuzapfen oder mit ihr eins zu werden, wird von vielen dieser Gruppen befürwortet. Hinter allen Übertreibungen der New Age Szenerie ist das Flüstern der uralten Schlange zu hö-ren! Oberflächlich betrachtet erscheint der Schub für den weltweiten Frieden und die Einheit sehr edel und bewundernswert zu sein, aber unter der Oberfläche wird diese Bewegung tat-sächlich von Satan selbst gelenkt. Als Christen sehnen wir uns nach weltweitem Frieden und weltweiter Einheit, aber wir wissen, daß er nur durch die Wiederkunft Christi durchbrechen kann. Ein Anhaltspunkt dafür, daß die New Age Bewegung nicht von Gott sein kann, ist der, daß sich Kerngruppen offensichtlich und klar darin verwickeln lassen zu leugnen, daß Jesus Gott ist. Obwohl viele New Age Anhänger viel über Gott reden und die biblische Sprache gebrauchen, Worte Jesu zitieren und sich auf ihn als einen Gott beziehen, ist ihre Grundlinie jedoch eine Leugnung Jesu als den eingeborenen Sohn Gottes – des Gottes der Bibel. Alle Versprechungen des „Zeitalters des Wassermanns“ sind Teil dieser satanischen Tarnung. Das verführerische Versprechen Satans im Garten Eden, dieses „ihr werdet sein wie Gott“, ver-blendet die Menschen heute immer noch. Die große Betonung auf menschlicher Leistungsfähig-keit und auf die „innere Kraft“ ebenso wie das „Gott ist alles/alles ist Gott“ als Voraussetzung im New Age Denken setzt diese Lügen fort und verblendet die Ungläubigen in ihrem verlorenen Zustand. Der Gebrauch des wunderschönen und friedlichen Regenbogens als Symbol bewirkt, daß die Leute in ihrer Wachsamkeit nachlassen. Die mystischen Erfahrungen, die durch veränderte Bewußtseinszustände verwirklicht werden, sind nicht nur Einbildung. Solche Erfahrungen sind Wirklichkeit – aber sie sind Manipulationen vom „Engel des Lichts“. Satan weiß, daß solche Erfahrungen „kosmischer Einheit“ dazu beitra-gen, den Unterschied zwischen dem Schöpfer und Seiner Schöpfung zu verwischen. Einige New Age Jünger behaupten sogar einem Lichtengel oder anderen „hochstehenden Meistern“ auf ihren mystischen Trips begegnet zu sein. Als wachsende Christen leugnen wir nicht die Möglichkeit von Gottgeschenkten geistlichen Er-fahrungen, aber sie sind immer Christus-zentriert und biblisch begründet. Die Versuchung mys-tische Erfahrungen durch transzendentale Meditation, Yoga, Selbsthypnose und Techniken zu suchen, die Bewußtseins-Zustände verändern, kommt nicht von Gott! Es ist vielmehr eine offe-ne Tür zur Welt der östlichen Religionen und zum Okkulten. Es kommt eine neues Zeitalter, aber nicht durch die New-Age-Bewegung! Gott wird eine welt-weite Einheit mit der Wiederkunft Christi schaffen. An diesem großen Tag wird der Thron Christi gegründet, die Nationen werden geheilt werden und der Fluch der Sünde wird aufgehoben sein! Gibt es eine bessere Beschreibung wahren und weltweiten Friedens und Wohlstandes? New Age contra Bibel Leitvers: 1. Johannes 4,1 »Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt« (1. Joh. 4,1). Die antichristliche New-Age-Bewegung (Bewegung des »Neuen Zeitalters«) benutzt christliche Grundbegriffe, um uns über ihre wahren Ziele hinwegzutäuschen (vgl. Matth. 24,24; 2. Kor. 11,13ff.). Sie füllt diese Begriffe mit neuen, bibelfremden, meist hinduistisch geprägten Inhalten. Die folgende Gegenüberstellung möchte dazu helfen, die Geister zu unterscheiden (1. Kor. 12,10) und sich vor Verführung zu schützen. New Age Die Bibel Gott ist eine unpersönliche kosmische Kraft oder Energie (Brahman, das Göttliche, das All-Eine, Gaia, Mutter Erde, Müttergöttinnen usw.). Gott ist ein persönlicher Gott (2. Mose3,15; 33,11; Römer 8,15). Er ist nicht der Kosmos, sondern der Schöpfer des Kosmos (1. Mose 1,1 ff.; Psalm 115,3). Welt und Mensch sind Ausfluß (»Emanation«) des Göttlichen; sie sind im innersten Kern göttlich und gut. Welt und Mensch sind als Gottes Gegenüber erschaffen; sie haben von Natur aus kein göttliches Wesen, sondern sind durch die Sünde vom persönlichen Gott getrennt (1. Mose 1-3; Römer 8,18ff.; 1. Joh. 2,15f.). »Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf« (1. Mose 8,21). Sünde bzw. das Böse ist »Nichterleuchtetsein«, d.h. daß man die »Göttlichkeit« von Welt und Mensch nicht erkennt. Sünde bzw. das Böse ist das Getrenntsein von Gott, dem Guten (Matth. 19,17). Sie ist entstanden, weil der Mensch nach Erleuchtung (»Mehr-Wissen-Wollen«) und Selbstvergottung strebt und sich dadurch von Gott lossagt (1. Mose 3,5). Jeder ist schuldig vor Gott (Römer 3,9ff.). Luzifer ist der »Lichtträger«, der dem Menschen kosmisches Bewußtsein und Erleuchtung im Blick auf seine »Göttlichkeit« bringt. Luzifer ist Satan, der Gegenspieler Gottes und Feind des Menschen, der sich als lockender »Engel des Lichts« tarnt (2. Kor. 11,14). Er will den Menschen in seinen Abfall von Gott und ins Verderben hineinreißen (1. Petr. 5,8). Erlösung ist Selbsterlösung im Sinn hinduistischer Erleuchtung: Der Mensch soll sein göttliches Wesen freisetzen und erkennen (durch Meditationswege, esoterische Schulung, Opferrituale, Verbesserung des Karmas im Verlauf der Reinkarnationen, Bewußtseinserweiterung usw.). Erlösung ist die ein für allemal für uns vollbrachte Befreiung von Sünde, Tod und Teufel durch das stellvertretende Sühnopfer Jesu Christi am Kreuz auf Golgatha (Joh. 19,30; Hebr. 9,12; 10,11ff.). Jesus Christus war ein besonders erleuchteter Mensch, Yogi, Guru usw., ein Lehrer und Religionsstifter neben vielen. Er kommt wieder auf die Erde als »Weltenlehrer« oder »Lord Maitreya« (die fünfte Verkörperung Buddhas), um die Probleme dieser Welt zu lösen (Theosophie). Christus war der kosmische »Sonnengeist«, der der »Jesushülle« innewohnte und der Menschheit die Selbsterlösung durch Hellsehen ermöglicht (Anthroposophie). Jesus Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes, der einzige Weg zu Gott, dem Vater, und der einzige Erlöser (Joh. 14,6; Apg. 4,12). Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich (Rom. 1,3,f). Er kommt nicht in menschlicher Gestalt auf Erden, sondern auf den Wolken des Himmels in Herrlichkeit wieder, um die Welt zu richten und Gottes Reich zu bauen (Matth. 24,23ff.; Offb. 19ff.). Der » Christus« des New Age hingegen ist ein falscher Christus, ein »Lügenchristus«, gesandt vom »Vater der Lüge« (Matth. 24,24; Joh. 8,44), um viele zu verführen. Er entspricht in wesentlichen Zügen dem in der Bibel vorausgesagten »Antichristus« (1. Joh. 2,22; 4,2f.; Offb. 13 u. 17). Glaube ist »Nicht-Wissen«, »Nicht-Erleuchtet-Sein«, also eine minderwertige Stufe gegenüber gnostisch-esoterischem Erkenntnisstreben. In der Lehre vom »Positiven Denken« ist Glaube eine Denkhaltung zum Erreichen bestimmter (selbstgesteckter) Ziele (»Glauben an den Glauben« = Gedankenmagie). Glaube ist das einfache, kindliche Vertrauen auf den persönlichen Gott und das, was er für uns getan hat. Glaube ist das rettende Geschenk Gottes — nichts »Selbstgemachtes«, sondern gewirkt durch den Heiligen Geist — und der einzige Zugang zu Gott dem Vater (Lk. 18,17; Apg. 16,31; Römer 3,28). Durch das »Schauen-« und »Mehr-Wissen-Wollen« hingegen versperrt sich der Mensch den Weg zu Gott (1. Mose 3; Joh. 20,29). Gebet ist Selbstversenkung im Sinne hinduistischer Meditation: Der Mensch soll übersinnliche, ekstatische Zustände erreichen, durch die er in Kontakt mit der kosmischen Energie (»Gott«) tritt und sich diese magisch nutzbar macht (» mein Wille geschehe«). Gebet ist das Reden des gläubigen Christen mit Gott, dem himmlischen Vater, im Namen Jesu Christi, seines Sohnes (Matth. 6,6; Joh. 14,13). Er will nichts erzwingen, sondern fragt nach dem Willen Gottes und ist für Gottes Führungen offen: »Dein Wille geschehe« (Matth. 6,10). Das Kreuz ist in seinen verschiedenen Formen (Rosenkreuz, Henkelkreuz, Nerokreuz, platonisches Weltenkreuz usw.) ein Meditationssymbol zur Ausbildung übersinnlicher Kräfte. Das Kreuz auf Golgatha ist der Ort, wo Jesus Christus für uns gestorben ist und uns durch sein stellvertretendes Opfer von Sünde, Tod und Teufel — real! — befreit hat (Eph. 2,16; Kol. 1,20). Wiedergeburt geschieht im »Fleisch« als Reinkarnation (Wiederverkörperung nach dem Tod) oder als psychologische Erfahrung in der gruppendynamischen »Rebirthing-Therapie.« Wiedergeburt geschieht durch »Wasser und Geist« in diesem Leben (Joh. 3,5): Der Glaubende erfährt nach seiner Umkehr durch den Geist Gottes die völlige Neuschaffung seines Wesens; aus einem verlorenen Geschöpf Gottes wird ein gerettetes Kind Gottes (Rom. 8,14ff; 2. Kor. 5,17). Die Wiedergeburt im »Fleisch« hingegen wird von . Jesus ausdrücklich abgelehnt (Joh. 3,3ff.). Der Regenbogen ist das Symbol für die Steigerung des Menschen zum Übermenschen, für die Erkenntnis seiner »Göttlichkeit«. Auf der Antahkarana- oder Regenbogenbrücke (hinduistisch verstanden) erfolgt die Vereinigung von At-man und Brahman, von Einzelmensch und kosmischer Energie (= »Gott«). Der Regenbogen ist das Zeichen des Bundesschlusses Gottes mit Seinen Geschöpfen — das Zeichen dafür, daß Gott aus Seiner freien Liebe heraus beschließt, die Erde wegen der Sünde (Selbstvergottung!) des Menschen nicht mehr durch Wasser zu zerstören (1. Mose 9,8ff.). — Gott zerstört die Erde nicht mehr durch eine Sintflut. Die Ankündigung der kommenden Gerichte und das Vergehen der alten Erde dagegen werden ihre Erfüllung finden (vgl. Offb. 6,1ff; 2. Petrus 3,10-13). Der Tod ist die notwendige Voraussetzung für die Wiederverkörperung und das Weitergehen der Evolution. Der leibliche Tod ist der »Lohn der Sünde« (Rom. 6,23) und der Feind des Menschen (1. Mose 2,17; 3,19). Er ist einmalig und endgültig (Hebr. 9,27) und hat für den, der dem Herrn Jesus nicht gehört und nachfolgt, ewiges Verderben zur Folge (Matth. 25,41; Offb. 20,12ff.). Liebe ist ein kosmisches Prinzip, das alle Unterschiede relativiert, alle Gegensätze vereinigt und eine allgemeine Harmonie und Weltbruderschaft ermöglicht. Eine absolute Wahrheit (und Heilsgewißheit) gibt es nicht. Liebe ist Gott in Person (1. Joh. 4,16). Sie ist daher wesenhaft mit der Wahrheit verbunden, die in Jesus Christus, Gottes Sohn erschienen ist (Joh. 14,6). Liebe und Wahrheit sind untrennbar (vgl. 2. Thess. 2,10). Gottes Liebe zeigt sich in der Hingabe Seines Sohnes für uns (Joh. 3,16) und in Seinem Willen, daß »alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit (!) kommen« (1. Tim. 2,4). Einheit erfolgt durch die allseitige Vernetzung, Synthese, Harmonie und Toleranz zwischen den verschiedensten Philosophien, Ideologien und Religionen, die nur relativ »wahr« sind. So wird Friede möglich. Einheit bedeutet wesenmäßiges Einssein aller gläubigen Christen mit Gott dem Vater durch Jesus Christus, der absolut wahr (»die Wahrheit«) ist (Joh. 14,6; 17,20ff.). Jesus Christus »ist unser Friede« (Eph. 2,14); er ist die alleinige Grundlage des Friedens in der Welt (Jes. 48,22). Die Einheit und der Friede des New Age hingegen beruhen auf Religionsvermischung. Hier wird das erste Gebot (2. Mose 20,3) übertreten und die Welteinheitsreligion des Antichristen (2. Thess. 2,1 Off.; Offb. 13 u. 17) vorbereitet. Christenverfolgungen, Kriege und das Gericht Gottes werden die Folgen sein (Matth. 24). Jesus Christus spricht: »Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind es, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden« (Matth. 7,13f.). aus: Der feste Grund. Diese Gegenüberstellung von Aussagen der New-Age-Bewegung und der Heiligen Schrift ist dem Buch von Lothar Gassmann »New Age — kommt die neue Welteiil ,trckszabdeghnouüwmWieosefsvdüABPDi el fgshlehi rehno«i.rsbehmi.iteme mi i ti V tmrnmDnpuNö. fm f Matth. 24, 24: Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. 2. Kor. 11,13 – 15: Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen; und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen. 1. Kor. 12, 10: Einem anderen aber Wunderwirkungen, einem anderen aber Weissagung, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen verschiedene Arten von Sprachen einem anderen aber Auslegung der Sprachen. 2. Mose 3, 15: Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: Jehova, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht. 2. Mose 33,11: Und Jehova redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet; und er kehrte zum Lager zurück. Sein Diener aber, Josua, der Sohn Nuns, ein Jüngling, wich nicht aus dem Innern des Zeltes. Römer 8, 15: Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater! 1. Mose 1, 1 ff: Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag. Psalm 115, 3: Aber unser Gott ist in den Himmeln; alles was ihm wohlgefällt, tut er. Matth. 19, 17: Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist gut. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote. 1. Mose 3, 5: Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. Römer 3, 9 – 12: Was nun? Haben wir einen Vorzug? Durchaus nicht; denn wir haben sowohl Juden als Griechen zuvor beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde seien, wie geschrieben steht: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der Gott suche. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tue, da ist auch nicht einer.“ 2. Kor. 11, 14: Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; 1. Petrus 5, 8: Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Joh. 19, 30: Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und er neigte das Haupt und übergab den Geist. Hebr. 9, 12: Auch nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blute, ist ein für allemal in das Heiligtum eingegangen, als er eine ewige Erlösung erfunden hatte. Joh. 14, 6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich. Apg. 4, 12: Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen. Joh. 8, 44: Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang und ist in der Wahrheit nicht bestanden, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. 1. Joh. 2, 22: Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Luk. 18, 17: Wahrlich, ich sage euch: Wer irgend das Reich Gottes nicht aufnehmen wird wie ein Kindlein, wird nicht in dasselbe eingehen. Apg. 16, 31: Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesum, und du wirst errettet werden, du und dein Haus. Römer 3, 28: Denn wir urteilen, daß ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke. Joh. 20, 29: Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und geglaubt haben! Matth. 6, 6: Du aber, wenn du betest, so geh in deine Kammer und, nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten. Joh. 14,13: Und was irgend ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, auf daß der Vater verherrlicht werde in dem Sohne. Matth. 6, 10: dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden. Eph. 2, 16: und die beiden in einem Leibe mit Gott versöhnte durch das Kreuz, nachdem er durch dasselbe die Feindschaft getötet hatte. Kol. 1, 20: und durch ihn alle Dinge mit sich zu versöhnen, indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes, durch ihn, es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln. Joh. 3, 5: Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen. 2. Kor. 5, 17: Daher, wenn jemand in Christo ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden. Joh. 3, 3: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? kann er etwa zum zweiten Male in den Leib seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen. Was aus dem Fleische geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, ist Geist. Verwundere dich nicht, daß ich dir sagte: Ihr müsset von neuem geboren werden. 1. Mose 8, 9 – 13: Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Söhnen mit ihm und sagte: Und ich, siehe, ich errichte meinen Bund mit euch und mit eurem Samen nach euch; und mit jedem lebendigen Wesen, das bei euch ist, an Gevögel, an Vieh und an allem Getier der Erde bei euch, was irgend von allem Getier der Erde aus der Arche gegangen ist. Und ich errichte meinen Bund mit euch; und nicht mehr soll alles Fleisch ausgerottet werden durch die Wasser der Flut, und keine Flut soll mehr sein, die Erde zu verderben. Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und jeder lebendigen Seele, die bei euch ist, auf ewige Geschlechter hin: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. 2. Petrus 3, 10 – 13: Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an welchem die Himmel vergehen werden mit gewaltigem Geräusch, die Elemente aber im Brande werden aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr verbrannt werden. Da nun dies alles aufgelöst wird, welche solltet ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit! Indem ihr erwartet und beschleuniget die Ankunft des Tages Gottes, dessentwegen die Himmel, in Feuer geraten, werden aufgelöst und die Elemente im Brande zerschmelzen werden. Wir erwarten aber, nach seiner Verheißung, neue Himmel und eine neue Erde, in welchen Gerechtigkeit wohnt. Römer 6, 23: Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in 1. Mose 2, 17: aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben. Hebr. 9, 27: Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, Matth. 25, 41: Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln;

Am 25. Februar 1989 veröffentlichte die PHI (Politische Hintergrundinformationen, d.B.) in Basel eine kleine Einführung in das Wesen der Freimaurerei, zu der sie sich in der Einleitung aufgrund vieler Leseranfragen veranlasst sah. Da diese Darstellung jungen Datums ist, zitieren wir hieraus wörtlich:

„Die Freimaurerlogen behaupten von sich, eine humanitäre, wohltätige und zugleich humanistische philosophische Gesellschaft zu sein. Darüber hinaus will die Freimaurerei eine Gemeinschaft besonders moralisch hochstehender Menschen sein. Tatsächlich ist die Freimaurerei im Kern ein politischer Geheimbund mit der Idee, dass es nützlich wäre, der ganzen Welt eine einzige Regierung zu geben und die Nationalstaaten zu beseitigen, weil nur dadurch der Weltfriede gesichert wäre. Alle dahinführenden Bestrebungen werden unterstützt und zu diesem Zweck politische Hilfsorganisationen geschaffen oder ähnliche Organisationen unterwandert. Gegner der Freimaurerei sehen in der Massenmanipulation der ganzen Menschheit durch die Freimaurerei eine naturgesetzwidrige und antireligiöse Handlung, die zum Chaos und zur Herrschaft des Antichrist führen muss. Der Leitspruch der Freimaurer ,Ordo ab Chao’ (Ordnung aus dem Chaos) kann auch so verstanden werden, dass die Freimaurer der Ansicht sind, erst ein Chaos schaffen zu müssen, um eine neue Ordnung einführen zu können.

Die von den Freimaurern verkündete Idee, alle Menschen seien gleich, wird von den Freimaurern in den höheren Rängen selbst nicht geglaubt, sondern dient nur zur Vorbereitung der Welteinheitsregierung. Völkerbund und UNO, Weltbank und Internationaler Währungsfond (IWF) sind Ideen, die in den Freimaurerlogen beschlossen wurden. (Dass die UNO der Freimaurerei, bis auf einige Hilfsorganisationen, durch weitsichtige Politiker, insbesondere aus Arabien, Indien, China, wieder entbunden wurde, ist eine andere Sache).

Um alle Menschen gleich zu machen, wird jede Völkervermischung und die Auflösung der Nationalstaaten gefördert. Da sich nicht alle Menschen auf das gleiche Bildungsniveau anheben lassen, wird das Bildungsniveau auf ein Mittelmaß zurückgeschraubt. Weiterhin bemüht sich die Freimaurerei, die Bevölkerung mit hohem Intelligenzquotienten durch Geburtenrückgang zu dezimieren und die Geburten in den Völkern mit niedrigen Intelligenzquotienten zu steigern. Menschen mit niedri­gem Intelligenzquotienten und niedrigem Bildungsniveau lassen sich leichter von einer Weltregierung leiten. Ein weiteres Hindernis zur Errichtung der Weltregierung sind die großen Religionen. Aus diesem Grunde fördern die Freimaurer einerseits alle Bemühungen zur Schaffung einer Welteinheitsreligion (Weltkirchenrat) und anderer­seits alle Bestrebungen zur Sektenbildung, zur Zersplitterung und zur Verweltlichung und zur kommunistischen Unterwanderung der Kirche. Auch wird direkt versucht, die Kirche durch Freimaurer zu unterwandern. Politische Hilfsorganisationen der Freimaurer sind z. B. Council of Foreign Relations (CFR), Trilaterale Kommission, Club of Rome, Weltbank, IWF sowie unzählige Institute und Gesellschaften mit wissenschaftlichem Anschein, die dennoch keine Universitätsinstitute sind (z.B. Institut der Zeitgeschichte). In Deutschland z.B. die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. An unterster Stufe des frei­maurerischen Systems stehen die Gesellschaftsclubs wie Lions, Rotarier, Kiwanis, Round Table. Darüber stehen die Johannislogen. Die Mitglieder der vorstehenden Organisationen sind sich nicht bewußt, dass sie Schachfiguren in einem großen politischen Spiel sind.“

Quelle: DER SCHWARZE BRIEF – Informationen aus Kirche und Politik /Lippstadt (22/1993) zitiert bei Wolfgang Bittner: „Satans verschworene Brüder. Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“, S. 90 f

Die Große Beschwörung ist ein Weltgebet, das in fast 70 Sprachen und Dialekte übersetzt ist. Es ist ein Instrument der Macht, dem Plan des Gottes zu helfen, finden vollen Ausdruck auf der Erde. Es zu verwenden, ist eine Tat des Dienstes der Menschheit und dem Christus. Es drückt bestimmte Hauptwahrheiten aus, die alle Leute angeboren und normalerweise akzeptieren: • Dass dort eine grundlegende Intelligenz besteht, wem wir den Namen des Gottes geben. • Dass es einen Gottesentwicklungsplan im Weltall gibt – dessen Motivieren-Macht Liebe ist. • Dass eine große Individualität, die von Christen der Christus genannt ist – der Weltlehrer – zur Erde kam und diese Liebe aufnahm, so dass wir verstehen konnten, dass Liebe und Intelligenz Effekten des Zwecks, des Willens und des Plans des Gottes sind. Viele Religionen glauben an einen Weltlehrer, ihn unter solchen Namen wie der Herr Maitreya, der Imam Mahdi, und der Messias kennend. • Die Wahrheit, die nur durch die Menschheit selbst der Gottesplan kann gut laufen. Mittels der Beschwörung des Gebets und der Meditation können Gottesenergien veröffentlicht und in die Tätigkeit gebracht werden. Männer und Frauen der Bereitwilligkeit von vielem Glauben und Nationen können im Weltdienst zusammentreffen, geistigen Wert und Kraft zu einer beunruhigten Welt bringend. Männer und Frauen haben die Macht durch die eingestellte, vereinigte Beschwörung, Weltereignisse zu betreffen. Kenntnisse dieser Tatsache, wissenschaftlich angewandt, können einer der großen Befreien-Faktoren innerhalb der Menschheit sein. Keiner kann diese Beschwörung oder Gebet für die Beleuchtung und für die Liebe verwenden, ohne starke Änderungen in Einstellungen und Lebensabsicht zu verursachen. Wie wir im Herzen denken, wir auch. Werden Sie diese Beschwörung jeden Tag, mit dem Gedanken und der Hingabe verwenden? Die Wirkung des individuellen Gebets und der Beschwörung für das Licht und die Liebe kann unermesslich vergrößert werden, wenn es bewusste Anerkennung und Beziehung im Gedanken mit allen gibt, die die Große Beschwörung täglich verwenden. Viele Menschen bitten zwei Freunde, mit ihnen jeden Tag im Äußern dieses Weltgebets zu verbinden, so dass ein Dreieck der angezündeten Beziehung geschaffen wird. Die Kraft von vielen hingebungsvollen Personen und kleinen Gruppen kann durch den Gebrauch dieser starken Beschwörung und ein „Netz“ des Lichtes und der um den Erdball gebauten Liebe eingestellt werden Vorschläge für die Arbeit 1. Denken Sie seit ein paar Momenten jeden Tag auf der Beschwörung nach, um seine tieferen Bedeutungen zu verstehen. Dann sagen Sie die Große Beschwörung mit der Konzentration und Absicht. Da Sie so tun, vergegenwärtigen Sie sich das Licht des Gottes und Liebe und Will-to-Good, der in die Herzen und Meinungen von Leuten überall eingeht. 2. Wenn Sie als eine Dreieck-Einheit arbeiten möchten, bitten Sie zwei Freunde, sich Ihnen anzuschließen. Wenn sich das Verwenden der Beschwörung geistig mit ihnen vereinigt und sich dann dieses Dreieck, wie verbunden, mit dem Netz vergegenwärtigt, das durch alles andere gebildet ist, die mit diesem Weltdienst beschäftigt sind. Die Große Beschwörung ist zu jeder besonderen Religion, Sekte oder Gruppe nicht exklusiv. Es wird als ein Dienst durch die Weltbereitwilligkeit verteilt. Zusätzliche Kopien dieses Flugblattes, oder die auf Karten gedruckte Beschwörung, können auf Anfrage gehabt werden. Finanzbeiträge werden begrüßt und mussten das Feld die Beschwörungsaufschläge breiter machen.

Wahrheit und Recht

gegen

Lüge und Hetze

Deutschlands Schicksal aus deutscher Sicht

Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland,
und da ich nach alter Verfassung nur ihm
und keinem besonderen Teil desselben angehöre,
so bin ich auch nur ihm und nicht einem Teil desselben
von ganzem Herzen ergeben.

Reichsfreiherr vom Stein

Unglaublichkeiten.com /.info /.org , August 2006

WOLFGANG JUCHEM

Wahrheit und Recht

gegen

Lüge und Hetze

Deutschlands Schicksal aus deutscher Sicht

1. Auflage 1991
2. Auflage 1992
3. Auflage 1994
4. Auflage 1997
5. Auflage 2001
Selbstverlag

AKTION FREIES DEUTSCHLAND

WOLFGANG JUCHEM
Postfach 1186
37230 Hess. Lichtenau

Inhaltsübersicht

Vorwort …………………………………………………………… Seite 3

I. Wurzeln des europäischen Bruderhasses …….. Seite 5

II. Geschichtslügen als Fortsetzung des
Krieges mit anderen Mitteln ………………………….. Seite 8

III. Versailles wird zur Wiege
der europäischen Katastrophe …………………….. Seite 12

IV. Deutschlands Wiederaufstieg und
die Folgen ……………………………………………………. Seite 18

V. Kurzbemerkungen zum Kriegsgeschehen ……. Seite 27

VI. Fragen zum „Holocaust“ …………………………….. Seite 29
Nachwort………………………………………………….. Seite 40

Vorwort

Die erste Hälfte dieses Jahrhunderts war geprägt von der Verwirk-
lichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zu-
sammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die
Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und
1939-1945), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch
gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen“ zu brand-
marken.

Über Jahrhunderte hinweg war Deutschland das verlockende Ziel
beutegieriger Nachbarn, die skrupellos ihren Eroberungsgelüsten
freien Lauf ließen. Aber erst mit dem Ende des neunzehnten und dem
Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als die technische Revolution
auch völlig neue und weltweite Kommunikationsmittel schuf, setzte
parallel zu den Okkupationsplanungen auch die gezielte Diskrimi-
nierung und Verteufelung des deutschen Volkes ein. Auf diese Weise
sollte der überall hochgeachtete Ruf der Deutschen geschändet und
eine moralische Disqualifikation des Volkes der Dichter und Denker
herbeigeführt werden.

Die verbrecherischen Machenschaften internationaler Kriegstreiber
konnten mit Hilfe der neuen Medien weitgehend vernebelt, ja sogar
als eine „Wohltat für die Menschheit“ ausgegeben werden. So be-
rührte es die Weltöffentlichkeit offenbar überhaupt nicht, wenn sich
Briten und Franzosen rund um den Erdball grausigster Kolonialver-
brechen schuldig machten, wenn Amerikaner und Russen ohne Un-
terlaß ihre Territorien auf Kosten anderer erweiterten und alle zusam-
men unverhüllt die gewachsene Ordnung in Mitteleuropa zu zerschla-
gen und zu beerben trachteten.

Sobald jedoch wir Deutschen gegen die Annexionsgelüste dieser Im-
perialisten eine wirksame Verteidigung aufbauten, uns gar der Gefahrentgegenstellten oder nach einer militärischen Niederlage darangin-
gen, geraubte urdeutsche Landesteile zurückzufordern, dann waren
wir plötzlich die „Unruhestifter“, „Militaristen“ und „Chauvinisten“ – und
nicht etwa jene Räuber, die vorher unter Bruch des Völkerrechts große
Teile von Deutschland abtrennten und Millionen Deutsche gegen ihrenWillen fremden Mächten unterstellten …

Die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis heute ist ein Musterbeispiel dafür, wie
unter völliger Mißachtung von Ursache und Wirkung geschichtliche Vor-
gänge einseitig und wahrheitswidrig zu Lasten des unterlegenen
Kriegsgegners dargestellt werden.

Mit der „Bedingungslosen Kapitulation“ im Mai 1945 hatten sich die Al-
liierten die Voraussetzung zur totalen Machtausübung in allen Lebens-
bereichen unseres Volkes erzwungen.
Besonders das Erziehungswesen und die meinungsformenden Mas-
senmedien standen und stehen seither im Dienste einer siegergefälli-
gen psychologischen Beeinflussung, die uns Deutschen ein permanen-
tes Schuldbewußtsein und ewige Sühnebereitschaft vermitteln soll.

Mit diesem Trick wollte man die europäische Nachkriegsordnung für
alle Zeiten zementieren und das Selbstbestimmungsrecht unseres Vol-
kes gewissermaßen durch „Eigenverzicht“ außer Kraft halten.

Nach dem völligen Zusammenbruch der kommunistischen Wirt-
schafts- und Gesellschaftsordnung in Osteuropa wurde dennoch der
Status quo auf unserem alten Kontinent überwunden und die staatliche
Vereinigung zumindest des größten Teils der Deutschen wieder möglich.

Allerdings begleiteten die einschlägig bekannten Presseorgane insbe-
sondere des westlichen Auslandes diese grundlegenden Veränderun-
gen wieder einmal mit wahren Orgien des Deutschenhasses.

Noch in letzter Minute versuchten mächtige Interessenvertreter, die
Wiedervereinigung unseres Landes mit Hilfe der bewährten Märchen
von den „bösen Deutschen“ zu vereiteln.

Einen europäischen Neubeginn und einen dauerhaften Frieden auf un-
serem leidgeprüften Kontinent aber kann es nur geben, wenn wir Euro-
päer uns vorurteilsfrei und gleichberechtigt begegnen.

So soll diese Schrift nicht nur der deutschen Jugend, sondern auch im
Ausland eine Argumentationshilfe sein bei der Beseitigung einer euro-
päischen Erblast, beim Abtragen von Vorurteilen und bei der Suche
nach einem objektiven Geschichtsbild als Voraussetzung für eine ge-
rechte Zukunftsordnung. WOLFGANG JUCHEM

I. Wurzeln des europäischen Bruderhasses
Zwietracht und Haß haben in Europa tiefe Wurzeln; -Wurzeln, die bei
genauerem Hinsehen ausschließlich von zahlenmäßig recht kleinen,
aber dennoch sehr mächtigen Führungseliten gesät wurden. Diesen
Gruppen ging es immer nur um die eigene Macht, um den Zuwachs
von Reichtum und Einfluß, während die untergebenen Massen ledig-
lich als dienende Objekte betrachtet wurden.

Die organischen Strukturen des völkisch-germanischen Zusammen-
lebens mit freier Wahl der Tapfersten und Treuesten zu Führern zerbar-
sten beim Vordringen des Christentums, dieser orientalisch-jüdi-
schen Religion, die nach der Völkerwanderung ihren Siegeszug
durch Europa nahm. Die – oft gewaltsame – Christianisierung zer-
störte nicht nur die alte Ordnung, sie schuf künstliche Polarisationen
und Machtzentren und legte damit den Keim für ein Jahrtausend der
Mißverständnisse und Gegensätze.

Die völkisch und rassisch zusammengehörenden bzw. verwandten
germanischen Stämme bewohnten zwar auch nach der Völkerwan-
derung den weitaus größten Teil Europas, aber die beiden unter-
schiedlichen Hauptstoßrichtungen der neuen Religion (ausgehend
von ROM und BYZANZ/KONSTANTINOPEL) und die aus dem Latein
sich entwickelnde französische Sprache rissen zwei tiefe Gräben in
die weitere kulturelle Entwicklung unseres Kontinents.

Machthungrigen kirchlichen und weltlichen Fürsten gelang es, die
blutsverwandtschaftlichen Bindungen der Stämme und Völker auf-
zuheben, ja oft in unversöhnlichen Haß gegeneinander zu verwan-
deln. Die europäische Mitte, und damit Deutschland, war von dieser
Fehlentwicklung besonders hart betroffen. Kaiserreich und Papsttum
standen in permanenter Konkurrenz, die regionalen Landesherren
machten ihren (oft wechselnden) Treueschwur von persönlichen Vor-
teilen abhängig. Auf diese Weise war es leicht, von außen her die
Einheit des Reiches ständig zu gefährden und schließlich zu zerstö-
ren.

Martin Luthers (notwendige) Reformation, Dreißigjähriger Krieg und
die französischen Aggressionen rüttelten an der territorialen Sub-
stanz Deutschlands. Selbst als die Türken vor Wien standen und das
gesamte christliche Abendland gefährdet war, fiel man dem Reich in
den Rücken: Französische Eroberer drangen ins Elsaß und in die
Pfalz ein und annektierten riesige urdeutsche Landesteile. Hundert
Jahre später waren es erneut französische Truppen, die unter Napo-
leon kreuz und quer durch Deutschland zogen, raubten, plünderten

und brandschatzten, und mit der erzwungenen Abdankung von Kai-
ser Franz II. (6. 8. 1806) dem HEILIGEN RÖMISCHEN REICH DEUT-
SCHER NATION auch formal ein Ende setzten.

Als die verbündeten europäischen Mächte endlich den französi-
schen Eroberer besiegen konnten (VÖLKERSCHLACHT BEI LEIP-
ZIG im Oktober 1813 und SCHLACHT BEI WATERLOO im Juni 1815),
fanden die deutschen Fürsten auf dem „WIENER KONGRESS“
weder die Kraft noch die Größe, um die verlorenen Gebiete im We-
sten (ELSASS-LOTHRINGEN, LUXEMBURG, NIEDERLANDE …) zu-
rückzuholen.

Der Wunschtraum unseres Volkes vom „Einigen DEUTSCHLAND“
sollte erst im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts in Erfüllung
gehen.

Nach dem erneuten Versuch Frankreichs, den Rhein in seiner ganzen
Länge zur eigenen Ostgrenze zu machen (Französische Kriegserklä-
rung an Preußen und den Norddeutschen Bund am 19. 7.1870!), ge-
lang es dem genialen Politiker FÜRST OTTO VON BISMARCK, end-
lich die deutschen Stämme in einer gemeinsamen Abwehrfront zu
einen und den ewigen Aggressor aus dem Westen in seine Schran-
ken zu zwingen.

Im Spiegelsaal zu Versailles entstand nach dem glorreichen Sieg
über Frankreich am 18. Januar 1871 das ZWEITE DEUTSCHE
REICH. Zwar erfüllte sich die Sehnsucht unseres Volkes auch jetzt
nur teilweise, weil Millionen und aber Millionen von Deutschen immer
noch nicht zum Reich gehören durften, aber das Einigungswerk Bis-
marcks war die Grundlage für eine geradezu kometenhafte Aufwärts-
entwicklung Deutschlands, sowohl auf wirtschaftlichem als auch auf
sozialem Gebiet. Noch heute, nach mehr als hundert Jahren, ist die
BISMARCKsche Sozialgesetzgebung von fast allen Staaten der Erde
unerreicht!

Es gehört zur besonderen Tragik unseres Volkes, daß gerade diese
sozialen Verbesserungen und die große industrielle Aufwärtsentwick-
lung nach 1871 außerhalb unserer Landesgrenzen sogleich Neid und
Mißgunst in ungeahntem Ausmaß entstehen ließen.

An Feinden hat es Deutschland auch in allen Jahrhunderten zuvor
nie gefehlt. Jetzt aber kündigte sich eine Welle des Hasses und der
Zerstörungswut an, die alles Gewesene in den Schatten stellt.

Das, was wir heute den „Ersten Weltkrieg“ nennen, war die Explosion
einer Kette von Kriegsvorbereitungen, die lange vor 1914 begann.

Unverhohlen wurde die militärische Einkreisung Deutschlands propa-
giert und die Zerschlagung des Reiches vorbereitet.

Haupttriebfedern einer militärischen Auseinandersetzung in Europa
waren unsere drei mächtigsten Nachbarn:


FRANKREICH
zur Rückeroberung des alten deutschen ELSASS-LOTHRINGEN

GROSSBRITANNIEN
zur Vernichtung des deutschen Wirtschaftskonkurrenten

RUSSLAND
zur Verwirklichung seiner weitgreifenden panslawistischen Pläne
Sogar der HEILIGE STUHL, der sonst den „Frieden auf Erden“ pre-

digt, träumte vom Untergang Deutschlands.
So tief saß in Rom noch immer der Haß gegen unser Volk seit MAR-
TIN LUTHERS REFORMATION!

Wie hatte doch PAPST PIUS IX auf einer internationalen Pilgerver-
sammlung am 18. Januar 1874 gesagt:

„BISMARCK IST DIE SCHLANGE IM PARADIESE DER

MENSCHHEIT.
DURCH DIESE SCHLANGE WIRD DAS DEUTSCHE VOLK
VERFÜHRT,

MEHR SEIN ZU WOLLEN ALS GOTT SELBST.

DIESER SELBSTERHÖHUNG WIRD EINE ERNIEDRIGUNG
FOLGEN,
WIE NOCH KEIN VOLK SIE HAT KOSTEN MÜSSEN . . .

DIESES REICH, DAS, WIE DER TURMBAU ZU BABEL,
GOTT ZUM TROTZ ERRICHTET WURDE UND ZUR VER-
HERRLICHUNG GOTTES VERGEHEN WIRD . . .“

Wohlgemerkt: das war im Januar 1874, am 3. Jahrestag der Reichs-
gründung. Bereits ein Vierteljahrhundert zuvor, beim großen PAN-
SLAWISTENKONGRESS von 1848 in PRAG, wurde das Zurückdrän-
gen bzw. die Ausrottung des Deutschtums östlich der Linie STET-
TIN-ODER-NEISSE-TRIEST „für die nächsten hundert Jahre“ gefor-
dert!

Der Historiker kann heute nur staunen, wie präzise diese Pläne auch
zeitlich in Erfüllung gingen.

Die Vertreibung von mehr als 13 Millionen Deutschen aus ihrer ange

stammten Heimat mit der bestialischen Ermordung von rund zwei
Millionen Flüchtlingen war nicht nur eines der größten Massenverbre-
chen des Zweiten Weltkrieges oder überhaupt der Weltgeschichte,
es war die Verwirklichung eines hundert Jahre alten Teufelsplanes.

Wer die Wurzeln der europäischen Katastrophe aufspüren will, muß
die Suche nach geschichtlicher Wahrheit aus dem Gestrüpp anti-
deutscher Propagandathesen wagen.

Dies gilt in besonderem Maße für die Vorgeschichte des Zweiten
Weltkrieges. Die These von der „Alleinschuld Deutschlands“ ist eine
Zweckbehauptung der Siegermächte, die damit von ihrer eigenen
Schuld ablenken wollen.

II. Geschichtslügen als Fortsetzung des Kriegesmit anderen Mitteln
Mit dem „Internationalen Militärtribunal“ von NÜRNBERG haben sich
die Alliierten ein Instrument geschaffen, das ihre durchsichtigen
Zweckbehauptungen auch noch mit den Weihen juristischer Legiti-
mität versehen sollte. Noch heute berufen sich unsere siegergefälli-
gen Politiker, Lehrer und Medienmacher auf die Urteile dieses NÜRN-
BERGER TRIBUNALS, das in Wahrheit nichts anderes als ein rechts-
widriger Schauprozeß rachedürstiger Sieger gegen den unterlege-
nen Kriegsgegner war.

Selbst der Hauptankläger dieses Racheprozesses, ROBERT H.
JACKSON, gesteht während der Verhandlung am 26. Juli 1946 ganz
offen: „Als Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortset-
zung der Kriegsanstrengungen der Alliierten Nationen dar.“ (Siehe
IMT-Protokolle, Band XIX, Seite 440.)

Wer die Urteile von NÜRNBERG und die sich darauf stützenden Fol-
geprozesse als „gerecht“ empfindet, verrät damit unbewußt, daß er
zu jenen beklagenswerten Umerziehungsopfern der PSYCHOLO-
GISCHEN KRIEGFÜHRUNG gehört, wie sie die alliierten Lügenpro-
pagandisten und ihre deutschen Helfershelfer in Millionenzahlen
produzierten. Die Mehrheit der deutschen Nachkriegsgeneration ist
inzwischen zum willigen Nachbeter alliierter Geschichtslügen gewor-
den und merkt nicht einmal, daß sie damit die eigene Zukunft ver-
baut. Hinter dem Programm der deutschfeindlichen „Umerzieher“
stand und steht nämlich immer die Absicht, unser Volk möglichst

lange finanziell zu erpressen und für fremde Interessen dienstbar zu

machen.
Ein Beitrag in der bekannten Tageszeitung „DIE WELT“ vom Herbst
1986 trifft den Nagel auf den Kopf:

„DA DIE BISHERIGE ‚SCHULDGENERATION‘ POLITISCH AB-
TRITT UND ALLMÄHLICH WEGSTIRBT, VERSUCHT MAN NUN,
DEN ENKELN UND URENKELN DEN SCHULDBAZILLUS EIN-
ZUIMPFEN . . . , DAMIT SIE WEITERHIN PHYSISCH UND PSY-
CHISCH ERPRESSBAR BLEIBEN . . . MAN SETZT AUF DEN
NEUROTISIERUNGS-EFFEKT EWIGES SCHULDBEWUSSTSEIN
MACHT NEUROTISCH, UND NEUROSEN MÜNDEN OFT IN
SELBSTZERSTÖRUNGSWUT . . .“

Es liegt an uns allen, dieser „Selbstzerstörungswut“ vorzubeugen.

Dies allerdings ist nur möglich, wenn wir zu einer Normalisierung des

Geschichtsbewußtseins zurückfinden.
Geschichtliche Ereignisse und Zusammenhänge kann man immer
nur begreifen, wenn man auch die jeweilige Vorgeschichte
kennt. Wer die Zeit nach 1933 herauslösen will aus dem Gesamtbild
historischer Entwicklung, der macht bereits damit eine billige, aber
auch eine gefährliche Geschichtsfälschung!

Diese Schrift gibt insbesondere unserer betrogenen Jugend einen
Anhalt zur Orientierung, sie bietet Hilfe bei der Wahrheitssuche und
liefert unanfechtbare Argumente im notwendigen Kampf gegen die
Lügenmafia antideutscher Greuelpropagandisten.

Lange vor 1945 entwickelten die Spezialisten der „Psychologischen
Kriegführung“ ihre Pläne zur endgültigen Unterwerfung Deutsch-
lands. Die Greuelpropaganda, bereits im Ersten Weltkrieg wirkungs-
voll getestet, nahm drei Jahrzehnte später kriegsentscheidende For-
men an. Jede Lüge, jeder ehrlose Griff in die Trickkiste war erlaubt,
wie selbst der britische Chefpropagandist und berufsmäßige Völker-
verhetzer SEFTON DELMER gesteht.

(Siehe Heinr. Härtle: FREISPRUCH FÜR DEUTSCHLAND, Seite 113.)

Während das deutsche Volk bis Kriegsende noch fast ausnahmslos
immun war gegen das Trommelfeuer der feindlichen Desinformation,
gelang es den alliierten Weltvergiftern, das Bild des „bösen Deut-
schen“ als wahres Schreckensmonster rund um den Erdball zu ver-
kaufen. Gepaart mit massiven Wirtschaftserpressungen, führte diese
Lügenpropaganda dazu, daß im Laufe des Krieges fast alle Staaten

der Erde an Deutschland den Krieg erklärten, darunter auch Staaten
(wie in Südamerika), mit denen unser Land traditionell besonders
freundschaftlich verbunden war.

So meldete sich nach Kriegsende kaum Protest, als die Sieger-
mächte darangingen, ihre wahren Kriegsziele zu verwirklichen, ob-
wohl sie vorher scheinheilig in der sogenannten „Atlantik-Charta“ ver-
sicherten, ihre „neue Weltordnung“ nach dem Krieg gründe sich aus-
schließlich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker; territoriale
Veränderungen würden nur mit Zustimmung der betroffenen Bevöl-
kerung vorgenommen, ja, jedes Volk könne selbstverständlich seine
eigene Regierungsform frei bestimmen …

Was nach den Konferenzen von TEHERAN (28. 11.-1. 12. 1943) und
JALTA (4.-11. 2. 1945) nur schemenhaft durchsickerte, wurde nach
der militärischen Kapitulation der DEUTSCHEN WEHRMACHT grau-
sige Wirklichkeit:

Auf dem Programm der – ach so – demokratischen Feindstaaten im
Westen und auf den Fahnen der Roten Armee stand

-die Aufteilung des Deutschen Reiches in mehrere Besatzungszo-
nen,
-das gänzliche Abtrennen und der Raub unserer Ostprovinzen,
-die Inhaftierung und physische Liquidierung der deutschen Füh-
rungsspitze,
-die Rekrutierung und Verschleppung von Millionen Deutschen zur
Zwangsarbeit,
-die Ausbeutung der Arbeitskraft unserer Soldaten noch zehn Jahre
nach Kriegsende,
-der Raub aller Patente im Werte von Billionen Mark,
-die Demontage, Besetzung und Ausbeutung der Fabrik- und Gru-
benanlagen und
-die Veränderung des deutschen Volkscharakters (genannt: Umer-
ziehung eines „Verbrechervolkes“).

Die Pläne zur Ausrottung aller Deutschen ließ man angesichts der
zunehmenden Ost-West-Spannungen wieder fallen, weil uns in
einem – damals denkbaren – Konfliktfall zwischen NATO und WAR-
SCHAUER PAKT eine bedeutende Rolle als „Kanonenfutter“ für
beide Seiten zugedacht war.

Hauptanliegen aller Siegermächte war und ist bis heute die systema

tische Verschleierung ihrer eigenen Kriegsschuld und Kriegsverbre-

chen.
Wer gehofft hatte, daß mit zunehmendem Zeitabstand vom Kriegs-
geschehen auch eine Normalisierung in der Geschichtsschreibung
eintreten würde, wurde nicht nur während der getrennten Entwick-
lung von „BRD“ und „DDR“ bitter enttäuscht; – nach der Vereinigung
von West- und Mitteldeutschland und der angeblichen Wiedererlan-
gung unserer „vollen Souveränität“ scheinen die Bonner Politiker –
quer durch alle Fraktionen hindurch – eine besondere innere Ver-
pflichtung zu verspüren, die verlogene Geschichtsinterpretation der
Siegermächte als „verbindliche Wahrheiten“ festzuschreiben.

Und dies, obwohl mit Sicherheit viele der Bundestagsabgeordne-
ten sehr wohl wissen, was zu diesem Komplex der damals führende
US-Publizist WALTER LIPPMANN schon kurz nach dem Kriege
schrieb:

„ERST WENN DIE KRIEGSPROPAGANDA DER SIEGER EINGANG
IN DIE GESCHICHTSBÜCHER DER BESIEGTEN GEFUNDEN HAT
UND VON DER NACHFOLGENDEN GENERATION AUCH GE-
GLAUBT WIRD, ERST DANN IST DIE UMERZIEHUNG WIRK-
LICH GELUNGEN.“

WALTER LIPPMANN unterstrich damit, was ein hoher Offizier vom
französischen „CONTRE-ESPIONNAGE-BÜRO“, ein Fachmann der
feindlichen Greuelpropaganda, gegenüber dem weltweit bekannten
deutschen Rechtsgelehrten Professor Dr. Friedrich Grimm bereits im
Mai 1945 während eines Gesprächs im Lindauer Prominentenge-
fängnis „Hotel Bayerischer Hof“ ankündigte. Auf Professor Grimms
Bemerkung, die Greuellügen gegen Deutschland müßten nun – nach
Ende des Krieges – eingestellt werden, sprudelte es aus seinem Ge-
sprächspartner heraus:

„Nein, nein! Jetzt fängt es erst richtig an. Wir werden fortfahren, jahr-
aus, jahrein. Wir werden diese Greuelpropaganda steigern, bis in der
Welt der letzte Funke Sympathie für Deutschland ausgelöscht und
das deutsche Volk selbst so durcheinander geraten sein wird, bis es
nicht mehr weiß, was es tut!“

Das Ergebnis dieser jahrelangen Feindberieselung liegt nun vor. Als
sei es ganz selbstverständlich und normal, versuchen Deutsche aller
Alters- und Berufsgruppen heute, Schuld und Verbrechen einseitig
bei unserer Kriegsgeneration nachzuweisen, die viehischsten und
sadistischsten Mörderbanden der Gegenseite jedoch als „Befreier“
zu feiern.

Es ist keine Übertreibung, wenn wir diese Haltung weiter Bevölke-
rungskreise als eine echte Geisteskrankheit bezeichnen.

Die Umerziehung unseres Volkes zu willigen Werkzeugen und Nach-
betern der Siegerthesen hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen,
das in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist.

Das perfekt getarnte Ablenken von eigener Schuld und die anhal-
tende einseitige Belastung des Unterlegenen konnten nur gelingen,
wenn das gesamte Bildungs- und Pressewesen unter Oberaufsicht
der Sieger kam. Daß sich deutsche Lehrer, Journalisten und Politiker
am Verleumdungskampf gegen das eigene Volk beteiligten und heute
immer noch beteiligen, gehört zu den großen Rätseln unserer Zeit.
Sie müßten doch eigentlich wissen, daß die einseitige Geschichts-
darstellung im Sinne der Siegermächte nicht einem vergangenen Sy-
stem schaden kann, sondern die Zukunft Deutschlands verbaut!

Besinnt man sich nicht rechtzeitig darauf, daß Recht unteilbar ist,
daß Verbrechen auch dann Verbrechen sind, wenn sie von den Sie-
gern begangen werden, dann läßt sich das Ausmaß künftiger Kriege
(ganz gleich, wo auf der Welt) schon jetzt erahnen, weil das erschrek-
kende Fazit von 1945 lautet: anscheinend ist in einem Krieg alles,
aber auch wirklich alles erlaubt, nur nicht die eigene militärische Nie-
derlage …

Haben wir Deutschen deshalb endlich den Mut, den Lügenschleier
zu zerreißen -WAHRHEIT MACHT FREI!

III. VERSAILLES
wird zur Wiege der europäischen Katastrophe
Vom Ersten Weltkrieg bis zur Fortsetzung des Schreckens nach 1939

ist es ein ganz gerader Weg!
Oder besser gesagt: beide Kriege zusammen bilden den „Dreißigjäh-
rigen Krieg“ des 20. Jahrhunderts, wie selbst WINSTON CHUR-
CHILL gesteht.

Als die deutschen Truppen, im Vertrauen auf das Friedensangebot
des amerikanischen Präsidenten, (die sogenannten 14 Wilsonschen
Punkte) im Herbst 1918 ihre Waffen niederlegten, da begann jene Ver-
gewaltigung und Ausbeutung unseres Volkes, ohne die es weder eine
nationalsozialistische Bewegung noch die sogenannte „Machtüber-
nahme“ vom 30. Januar 1933 gegeben hätte.

Der Größenwahn der Siegermächte, der in den perversen Verträgen
von VERSAILLES und ST. GERMAIN seine Krönung feierte, wurde
zur unmittelbaren Voraussetzung für die Entwicklung hin zum Zwei-
ten Weltkrieg!

Darüber sind sich heute alle ernstzunehmenden Historiker einig.
Erinnern wir uns deshalb einmal, wie die Deutschenhasser aus
Frankreich, Großbritannien, Polen, aus Italien und anderen Ländern
in VERSAILLES eine so maßlose Blutgier an den Tag legten, daß
selbst der amerikanische Präsident verärgert abreiste und später
dann auch eine amerikanische Unterschrift unter diesen sogenann-
ten „VERSAILLER FRIEDENSVERTRAG“ verweigert wurde.

Die zutiefst demütigende und beleidigende Behandlung der deut-
schen Delegation während der Verhandlungen war ein bis dahin in
der Diplomatie unbekannter Affront.

Wir erinnern uns, daß Deutschland mit dem mehr als schändlichen
Artikel 231 die Alleinschuld am Ausbruch des Krieges auf sich neh-
men mußte und wie dann unserem Land

ELSASS-LOTHRINGEN, DANZIG, POSEN und WESTPREUS-
SEN, das MEMELGEBIET, EUPEN und MALMEDY und das
HULTSCHINER LÄNDCHEN

entrissen wurden, eine Gesamtfläche mit etwa 4 Millionen Bewoh-
nern.

Wir erinnern uns, daß Italien für seinen Verrat mit Südtirol belohnt
wurde, und wir erinnern uns auch, daß zum ersten Mal in der Weltge-
schichte ein Staat mit dem Namen „Tschechoslowakei“ entstand und
man diesem Staatsgebilde willkürlich noch einmal etwa 3,7 Millionen
Deutsche einverleibte, weil es sonst überhaupt nicht lebensfähig ge-
wesen wäre.

Wir erinnern uns auch, daß Polen den Neubeginn seiner staatlichen
Existenz ausschließlich dem Einsatz deutscher Soldaten gegen das
zaristische Rußland verdankt!

Mehr als hundert Jahre war Polen Bestandteil des RUSSISCHEN
REICHES, bis dann Deutschland im Vertrag von BREST-LITOWSK
die Freiheit Polens sowie der baltischen Staaten und auch die Frei-
heit Finnlands erzwang.

Doch was war der Dank Polens für diese deutsche Hilfe?

Als wenig später, im Herbst 1918, die deutschen Truppen im Westen
kapitulieren mußten, sah man in Warschau eine unverhoffte Gelegen-
heit, den eigenen Machtbereich zu erweitern. Polnische Banden und
reguläre Truppen überfielen deutsches Reichsgebiet. Gewaltsam
wurden dann diese geraubten Gebiete im VERSAILLER VERTRAG
vom Deutschen Reich abgetrennt und dem neuerstandenen polni-
schen Staat zuerkannt.

DANZIG wurde gegen den Willen seiner Bewohner zum „Freistaat“
erklärt, Polen erhielt weitgehende Rechte in dieser alten deutschen
Stadt und schickte sich an, auch dieses Gebiet ganz zu schlucken.

In Oberschlesien machte man für die Weltöffentlichkeit eine Volksab-
stimmung. Doch obwohl diese Volksabstimmung eine deutliche
Mehrheit für Deutschland erbrachte, wurde auch das ostoberschle-
sische Industriegebiet von Polen kurzerhand annektiert!

Und auch damit war unser östlicher Nachbar nicht etwa zufrieden …
Der polnische Chauvinismus zeigte – wie schon so oft in der Ge-
schichte – gefährliche Blüten. Als in Rußland nach der Oktoberrevo-
lution der Bürgerkrieg zwischen ROT und WEISS entbrannte, rückte
man 1920 kurzerhand in die russischen Westgebiete ein und annek

tierte riesige ukrainische und weißrussische Gebiete östlich der so-
genannten CURZON-LINIE.

Daran sollten wir unsere Fernsehkommentatoren erinnern, wenn sie
heute bei jeder Gelegenheit so mitleidig für Polen Partei ergreifen! Da
wird uns eingeredet, Polen habe ja im Osten große Teile an die So-
wjetunion verloren, und deshalb schon sei eine Entschädigung auf
unsere Kosten irgendwie gerechtfertigt …

Tunlichst verschwiegen wird dabei, daß Polen selbst diese Gebiete

erst weniger als zwanzig Jahre zuvor geraubt hatte.
Gerade dieser Vorgang sollte uns eine Bestätigung dafür sein, daß
gewaltsame Besetzungen fremder Gebiete nur so lange Bestand ha-
ben, wie die Machtverhältnisse dies zulassen.

Daran sollten gerade auch jene Politiker in BONN und WARSCHAU
denken, die während des deutschen Einigungsprozesses jede Dis-
kussion über die DEUTSCHEN OSTGEBIETE als „Revanchismus“
diffamierten und die ODER-NEISSE-LINIE als angeblich „endgültige
Grenze“ festschrieben.

Aber zurück zu den Raubgrenzen von 1918/1919:
Nicht nur in den USA, selbst in London und Paris sprach man in den
Jahren nach 1918 in Parlamentarierkreisen ganz offen davon, daß der
SCHANDVERTRAG VON VERSAILLES mit seiner Vergewaltigung
von Millionen und aber Millionen Deutschen über kurz oder lang zum
nächsten Krieg führen müsse.

Und es waren sozialdemokratische, kommunistische und Zentrums-
politiker, die während der zwanziger Jahre immer wieder erklärten,
daß sich Deutschland n i e m a I s mit dem Landraub im Osten abfin-
den wird.

WALTHER RATHENAU schrieb bereits zu Beginn der Versailler Ver-
handlungen: „In diesen Tagen werden Beschlüsse gefaßt, die auf
Jahrhunderte das Geschick der Menschheit bestimmen. Was uns an-
gedroht wird, ist die Vernichtung …“

Der sozialdemokratische Regierungschef, PHILIPP SCHEIDEMANN,
sprach am 12. Mai 1919 zur Deutschen Nationalversammlung:

„Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fes-
seln legt? … Dieser Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch
nicht zu glauben vermag, die Erde könnte einen solchen Betrug ertra-
gen, ohne daß aus Millionen Kehlen aus allen Ländern der Ruf erhallt:
Weg mit diesem Mordplan!“

Auch der britische Premierminister LLOYD GEORGE erkannte die
Gefahr, die aus VERSAILLES erwachsen mußte:

„Die Ungerechtigkeit und die Arroganz, die man in der Stunde des
Triumphes übt, werden niemals vergessen und verziehen werden. Ich
kann mir keine stärkere Ursache für einen künftigen Krieg vorstellen,
als daß das deutsche Volk, welches sich zweifellos als eine der kraft-
vollsten und mächtigsten Rassen der Welt erwiesen hat, rings von ei-
ner Anzahl kleiner Staaten umgeben werden soll, von denen viele aus
Völkern bestehen, die noch nie vorher eine stabile Regierung aufge-
stellt haben, deren jeder aber breite Massen von Deutschen ein-
schließt, die die Vereinigung mit ihrem Heimatland fordern. Der Vor-
schlag der polnischen Kommission, zwei Millionen einhunderttau-
send Deutsche der Aufsicht eines Volkes von anderer Religion zu
unterstellen, das noch niemals im Laufe seiner Geschichte die Fähig-
keit zu stabiler Selbstregierung bewiesen hat, muß meiner Beur-
teilung nach früher oder später zu einem neuen Krieg in Osteuropa
führen.“

Unmittelbar nach Unterzeichnung des Schandvertrages
sprach der französische Ministerpräsident und Deutschenhasser
GEORGES CLEMENCEAU zu den Offiziersschülern in St. Cyr:

„Meine jungen Freunde, seien Sie ohne Sorge über Ihre militärische
Zukunft. Der Friede, den wir eben gemacht haben, sichert Euch zehn
Jahre der Konflikte in Mitteleuropa.“

Diese wenigen Beispiele bereits zeigen deutlich, daß die Politiker der
Gegenseite sehr wohl wußten, was sie mit ihrem sogenannten „Frie-
densvertrag“ anrichteten …

Mit massivem Druck, mit der Drohung einer militärischen Besetzung,
ja mit anhaltender Hungerblockade erzwang man die deutsche Un-
terschrift, die damit für keinen ernst zu nehmenden Rechtsgelehrten
juristische Verbindlichkeit haben konnte.

Winston Churchill scheute sich nicht, am 3. März 1919 vor dem briti-

schen Unterhaus zu erklären:
„Wir führen die Blockade mit Nachdruck durch . . . Deutschland ist
sehr nahe am Hungertode … Jetzt ist daher der Augenblick zum Ver-
handeln gekommen.“

Wohlgemerkt: das war lange n a c h Kriegsende!
Neben den Territorialbestimmungen wurden dem deutschen Volk La-
sten in einem Ausmaß auferlegt, wie sie bis dahin noch von keinem
Volk der Erde zu tragen waren. Einzelheiten kann man in jedem Ge

schichtsbuch nachlesen. Für alle Zeiten sollte unser Land geknebelt,
entehrt und als Wirtschaftskonkurrent ausgeschaltet bleiben.

Die Londoner „TIMES“ schrieb bereits im Jahre 1919:

„Sollte Deutschland in den nächsten fünfzig Jahren wieder Handel zu
treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt!“

Die astronomischen Reparationsforderungen der Siegermächte soll-
ten denn auch zum völligen wirtschaftlichen Ruin des Reiches führen
und die politischen Verhältnisse immer mehr ins Chaos treiben. Die
neuerstandene Demokratie von Weimar hatte fürwahr nur geringe
Lebenschancen! So löste in schneller Folge ein Kanzler den ande-
ren ab; im Durchschnitt hielt sich eine Regierung ganze sechs Mo-
nate.

In diesem Chaos wuchsen auf der äußersten Linken die moskau-
hörige Kommunistische Partei Deutschlands und auf der äußersten
Rechten die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei in dem
Tempo, wie andererseits die demokratischen Parteien immer mehr
an Kraft, Einfluß und Überzeugung verloren.

Die „Weimarer Republik“ ging nicht zugrunde, weil uns Deut-
schen von zu Hause aus jedes Demokratieverständnis fehlt, wie
unsere Feinde immer wieder behaupten, sondern sie ging zu-
grunde, weil das deutsche Volk, ausgeplündert und beraubt an
allen Gliedern, hinabgestoßen in bitterste Armut mit mehr als
6 Millionen Arbeitslosen, das Vertrauen in die herrschenden und
ständig wechselnden Regierungen verloren hatte und sich nach
nichts mehr sehnte als nach Ruhe, Ordnung und wirtschaft-
lichem Wiederaufbau!

Der 30. Januar 1933 war das Ende einer Demokratie, der man von
seiten der Siegermächte von Anfang an keine Überlebenschancen
gegeben hatte.

Wenn unsere heutige junge Generation glaubt, ihre Väter und Groß-
väter kritisieren zu müssen, so sollte sie einmal bedenken, daß es ge-
rade die damalige Jugend war, die mit großer Begeisterung für eine
neue Idee eintrat, für einen Ausweg zwischen dem menschenver-
nichtenden Sowjetkommunismus auf der einen – und dem men-
schenverachtenden Kapitalismus auf der anderen Seite … !

Es ist ja so einfach, als Wohlstandsbürger unserer Wegwerfgesell-
schaft über vergangene Zeiten zu schimpfen, zu lästern oder in arro-
ganter Selbstgefälligkeit zu behaupten: uns hätte dies nie passieren
können.

Nur wer sich die Mühe macht, das Elend jener Jahre zu begreifen,
kann verstehen, daß die übergroße Mehrheit eine Beschneidung
demokratischer Rechte willig eintauschte gegen Arbeit und Brot …

IV. Deutschlands Wiederaufstieg nach 1933und die Folgen
Über die dreißiger Jahre sind unzählige Bücher geschrieben und
viele Filme gedreht worden. Immer sollte der Eindruck erweckt wer-
den, in Deutschland habe man sich nach der sogenannten „Macht-
übernahme“ primär mit Aufrüstung, Welteroberungsplänen und Un-
terdrückungsmaßnahmen gegenüber politischen Gegnern beschäf-
tigt.

Wer sich wirklich ernsthaft um Wahrheit bemüht, der kann nicht an
der Tatsache vorbei, daß die innen- und außenpolitische Entwicklung
im Dritten Reich ganz elementar geprägt wurde vom allgemeinen
Weltgeschehen und von den Gefahren, die Moskaus „Fünfte Ko-
lonne“ im Reich heraufbeschwor.

Um Mißverständnissen vorzubeugen, sei noch einmal festgestellt,
daß kein vernünftiger Mensch heute für die Wiederbelebung des Na-
tionalsozialismus eintreten wird, auch wenn er den Versuch unter-
nimmt, die Jahre nach 1933 – im Gegensatz zur offiziellen Meinungs-
industrie- objektiv darzustellen.

Das Dritte Reich ist das Ergebnis einer ganz spezifischen politischen
und wirtschaftlichen Entwicklung nach der militärischen Niederlage
von 1918.

Anders als die Westmächte, hatten ADOLF HITLER und die anderen
führenden Politiker der NSDAP schon sehr früh erkannt, welche Ge-
fahr unserem alten Kontinent aus dem menschenverachtenden- und
menschenvernichtenden Kommunismus drohte.

Niemand kann heute bestreiten, daß die gesamte Entwicklung in
Europa, ja rund um den Erdball, einen völlig anderen Verlauf genom-
men hätte, wenn die marxistisch-leninistische Oktoberrevolution
nicht geglückt wäre.

Noch ist die Zeit nicht reif für ein objektives Urteil über die Rolle
Deutschlands als Bollwerk zur Verteidigung Europas. „GLASNOST“
UND „PERESTROIKA“ haben uns aber inzwischen die Augen geöff-
net, um das ganze Ausmaß des kommunistischen Zerstörungswer-
kes zu erkennen.

Unsere westlichen Nachbarn sollten sich darüber im klaren sein, daß
die ROTE ARMEE und die nachfolgenden Politfunktionäre auch bei
ihnen jene beklagenswertscheußlichen Zustände geschaffen hätten,
die wir heute in den Staaten Ost- und Südosteuropas erleben.

Die DEUTSCHE WEHRMACHT hat sie vor diesem Schicksal be-
wahrt!
Gängige Lehrmeinung an unseren Schulen ist zwar immer noch,
Deutschland habe ab 1933 aufgerüstet, um „andere Staaten zu über-
fallen“, aber diese siegergefällige Theorie wird eines Tages genauso
auf der Müllkippe der Geschichte landen wie die Irrlehren des Kom-
munismus!

Entkräften kann man die Parolen vom „deutschen Säbelrasseln“
alleine schon mit einem Hinweis auf die militärische Nachkriegs-
lage in Mitteleuropa. Nie zuvor in der Geschichte standen sich in
Mitteleuropa solch hochgerüstete Armeen gegenüber; alleine auf
deutschem Boden beiderseits des EISERNEN VORHANGES waren
es rund eine Million Soldaten.

Wenn es aber nach 1945 aus Sicht der Westmächte notwendig
war, ein Riesenheer gegen „die bösen Russen“ zu mobilisieren
und auf der anderen Seite Millionen zum Schutz vor den „bösen
Westmächten“ unter Waffen gehalten wurden, u m w i e v i e l
berechtigter war die verhältnismäßig beschei-
dene Aufrüstung in Deutschland nach 1933, nach-
dem unserem Land von allen Seiten mit Vernich-
tung gedroht wurde!

Wir erinnern uns, welcher Haßgesang sofort nach der sogenannten
„Machtübernahme“ weltweit gegen Deutschland angestimmt wurde,
wie Regierungen von geheimnisvollen, dunklen Mächten in eine Ein-
heitsfront gegen Deutschland gezwungen wurden, wie bereits im
März 1933 die erste Kriegserklärung gegen unser Land ausgespro-
chen war, wie von den mächtigen internationalen Drahtziehern bei ih-
ren Kongressen in London, Moskau und Genf ganz offen zum Ver-
nichtungskrieg gegen Deutschland aufgerufen wurde … !

Wir erinnern uns an die Forderung, Deutschland wieder in eine Wüste

wie nach dem Dreißigjährigen Krieg zu verwandeln …
Vorgeschoben wurde die heuchlerische These vom „notwendigen
Kreuzzug gegen die Diktatur“ – gemeint aber war immer die Besei-
tigung des deutschen Wirtschaftskonkurrenten und die Absicht,
Deutschland wieder in das WALL-STREET-Weltwirtschaftssystem
hineinzuzwingen.

Kriegstreibereien und Boykottmaßnahmen gegen das neue Deut-
sche Reich blieben zwangsläufig in Berlin nicht ohne Eindruck und
Reaktion.

Es gehört zur besonderen Tragik unserer Geschichte, daß jeder Ver-
such einer wirklichen Einigung, daß jede Anstrengung für Sicherheit,
Recht und Freiheit unseres Volkes sofort eine Welt von Feinden pro-
duziert; Feinde, die skrupellos alles ihrem persönlichen Macht- und
Finanzstreben unterordnen, auch wenn Millionen Menschen dabei
ihr Leben verlieren.

Historiker haben längst nachgewiesen, daß dies nach 1933 nicht an-

ders war!
Die versprochene, gewaltige Aufbauleistung, die Beseitigung der
Massenarbeitslosigkeit und das bedeutendste Einigungswerk der
deutschen Geschichte setzten Frieden, Frieden und noch einmal
Frieden voraus!

Diesen Frieden zu sichern, war von 1933 an Hauptanliegen deut-
scher Politik. Die a l l m ä h l i c h e militärische Wiederaufrüstung steht
in keinem Gegensatz zu diesem Wunsch. Wir können doch nicht
übersehen, daß rings um Deutschland Millionen Soldaten unter Waf-
fen standen, Deutschland jedoch nur 100000 Mann unterhalten
durfte und schwere Waffen gänzlich untersagt waren.

Die Reichsregierung machte unzählige Abrüstungsvorschläge, Vor-
schläge, die bis zu einem t o t a l e n Waffenverzicht in Europa gingen!
Doch davon sollen wir heute nichts mehr wissen.

Erst als alles Werben um echte, um ausgewogene Abrüstungsbemühungen
bei unseren Nachbarn kein Echo fand und die
weltweite Hetze gegen das neue Deutschland immer stärker wurde

-da schritt man zur Einführung der Allgemeinen Wehrpflicht auch in
Deutschland. Ein Blick auf das Kräfteverhältnis in Europa hätte j e den
verantwortungsbewußten deutschen Staatsmann zu dieser
Maßnahme gezwungen!
Die Worte des ehemaligen britischen Kriegspremierministers LLOYD
GEORGE vom 29. 11. 1934 vor dem Unterhaus beschreiben die tat-
sächliche Situation jener Zeit:

„Die Signatarmächte des Vertrages von Versailles versprachen den
Deutschen feierlich, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der
Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre hat Deutschland nun auf die
Einhaltung dieses Versprechens gewartet . . . Können wir uns dann
wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und

Revolte gegen diese chronische Betrügerei der großen Mächte
getrieben wurden?“
Solche Zitate hält man heute natürlich vom Geschichtsunterricht
fern. Ebenso soll niemand wissen, daß auch der Flottenvertrag mit
England vom Juni 1935 ein Beweis deutscher Verständigungsbereit-
schaft war. Freiwillig verpflichtete sich Deutschland, nur 35 Prozent
der britischen Flottenstärke in Dienst zu stellen. Damit sollte das in
England geschürte Mißtrauen gegen Deutschland abgebaut und gut-
nachbarliche Beziehungen vorbereitet werden.
Auch im Verhältnis zu Frankreich sollte nach jahrhundertelanger „Erb-
feindschaft“ endlich eine Wende herbeigeführt werden. Feierlich ver-
zichtete die Reichsregierung auf das alte deutsche Elsaß-Lothringen,
um auch eine Versöhnung zwischen Franzosen und Deutschen zu er-
reichen.

Die Behauptung von den „kriegslüsternen Deutschen“ und auch die
These von angeblichen „Welteroberungsplänen“ der Reichsregie-
rung sind völlig aus der Luft gegriffen und entbehren jeder Grund-
lage!

Die Reichsregierung wollte nicht kriegerisch, sondern friedlich eine
Revision der Versailler Unrechtsordnung.

Wer ADOLF HITLER vorwirft, er habe bereits vor 1939 immer wieder
gegen die Bestimmungen des VERSAILLER VERTRAGES verstoßen,
der unterschlägt, daß diese Schandbestimmungen mit der Pistole
auf der Brust erzwungen wurden und deshalb sowieso von An-
fang an null und nichtig waren!

Den deutschfeindlichen Kritikern sollen die nachfolgenden Kapitel
ein Nachhilfeunterricht in „Geschichte“ sein:

Deutsch-Österreich

Der Anschluß Österreichs wird heute – wenn überhaupt -im Ge-
schichtsunterricht in völliger Verdrehung der Tatsachen als „Überfall“
oder „Annexion“ dargestellt. Unsere Jugend soll nicht wissen, daß im
März 1938 nichts anderes geschah als die Verwirklichung des Selbst-
bestimmungsrechts für DEUTSCH-ÖSTERREICH.

Bereits kurz nach dem Ersten Weltkrieg, am 12. 11. 1918, beschloßdie Österreichische Nationalversammlung, nach dem Willen der Be-
völkerung, den Anschluß an Deutschland und den Namen „Deutsch-
Österreich“. Name, Anschluß, ja sogar eine Volksabstimmung über
diese Frage wurden kurzerhand von den Siegermächten des Ersten
Weltkrieges verboten. Trotzdem fanden dann 1920/21 solche Volks

abstimmungen statt, und zwar in Tirol, Salzburg, in der Steiermark
und in Kärnten. 99 Prozent der Bevölkerung sprachen sich bereits
damals f ü r einen Wiederanschluß an Deutschland aus.

Wird hier nicht mit erschreckender Deutlichkeit klar, wie verlogen die
Parolen der westlichen Demokratien waren, wenn sie vom Selbstbe-
stimmungsrecht der Völker sprachen, dem größten Volk in Mitteleu-
ropa aber genau dieses Recht verweigerten?!

Sudetenland

Mit dem Sudetenland war es ähnlich.
Gegen ihren Willen zwang man nach dem Ersten Weltkrieg etwa
3,7 Millionen Deutsche in diesen neuen Staat „TSCHECHOSLOWA-
KEI“, den die Tschechen von Anfang an als ihren Staat betrachteten,
obwohl sie insgesamt sogar nur eine Minorität waren. (Neben den

Sudetendeutschen hatte man Millionen Slowaken, Ungarn, Polen
und Ruthenen in diesen künstlichen Staat gezwungen.)
Welche Verfolgungen und Unterdrückungen diese Deutschen und

auch die anderen Minderheiten in zwei Jahrzehnten Tschechenherr-
schaft erdulden mußten, kann hier nicht annähernd beschrieben wer-
den …

Mit dem MÜNCHENER ABKOMMEN vom Herbst 1938 wurde nicht
etwa den Tschechen etwas ihnen Zustehendes weggenommen, son-
dern lediglich ein Teil des Versailler Unrechts aus der Welt geschaffen
und das Selbstbestimmungsrecht der Sudetendeutschen wiederher-
gestellt!

Protektorat „BÖHMEN UND MÄHREN“

Die Errichtung des Protektorats „Böhmen und Mähren“ am 15. März
1939 ist gewissermaßen das „gefundene Fressen“ der Siegermächte
bei der „Beweisführung“ für Deutschlands „Kriegswillen“.

Daß auch hier der objektive Historiker andere Maßstäbe anlegen
muß als die Siegerpropagandisten und ihre deutschen Helfershelfer,
wird jedem klar, der die Vorgeschichte kennt:
Nach Wegfall der sudetendeutschen, polnischen und ungarischen
Gebiete war die Rest-Tschechoslowakei nicht mehr lebensfähig. Das
wußten auch die Erfinder dieser Staatskonstruktion, als sie zwanzig
Jahre zuvor Millionen Menschen skrupellos in einen Staat hinein-
zwangen, der nach den Worten des französischen Luftfahrtministers
als Bomber-Start- und Landeplatz in einem künftigen Krieg gegen
Deutschland geschaffen wurde.

Innere Unruhen, Streiks und Massenverhaftungen machten die Rest-
CSSR zu Beginn des Jahres 1939 zu einem Hexenkessel.

Am 6. März setzt der tschechische Staatspräsident – entgegen allen
Verträgen – kurzerhand die ruthenische und drei Tage später die slo-
wakische Regierung ab. Für die Slowakei wird der Ausnahmezustand
erklärt und die Verhaftung des slowakischen Ministerpräsidenten an-
geordnet. Slowakische Politiker fliehen nach Deutschland. Am 14.
März erklärt der widerrechtlich abgesetzte Ministerpräsident Dr. Tiso
in Preßburg -mit Zustimmung aller Abgeordneten – die Unabhängig-
keit der Slowakei.

Daraufhin beeilt sich die britische Regierung zu erklären, daß da-
mit die Tschechoslowakei nicht mehr existiere und die bri-
tische Garantie für die tschechoslowakischen Grenzen hinfällig
geworden sei.

In dieser Situation ruft der tschechische Staatspräsident Dr. Hacha
noch am 14. März in Berlin an und bittet Hitler um eine dringende Un-
terredung. In der Nacht vom 14. zum 15. März wird er auf dem Anhal-
ter Bahnhof mit allen militärischen Ehren empfangen.

In der Reichskanzlei erklärt der tschechische Staatspräsident, nach
den vergangenen Ereignissen läge das Schicksal der Tschechen nun-
mehr in den Händen des Führers und er, Dr. Hacha, sei davon über-
zeugt, daß es in diesen Händen gut aufgehoben sei …

Die telefonisch in Prag zusammengerufene tschechische Regierung
erklärt sich mit der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mäh-
ren“ einverstanden und gibt Anweisung, beim Einmarsch der deut-
schen Truppen keinen Widerstand zu leisten.

So kehrten die alten Länder Böhmen und Mähren wieder in den Ver-
band des DEUTSCHEN REICHES zurück, dem sie fast tausend
Jahre lang angehörten. Hitler läßt die tschechische Regierung be-
stehen und gesteht ihr unter ihrem Staatspräsidenten Dr. Hacha weit-
gehende Selbständigkeit zu.

Eine echte Okkupation, eine militärische Besetzung gegen den
Willen der Prager Regierung, erfolgte erst dreißig Jahre später, als
am 20. August 1968 sowjetische Truppen einmarschierten.

Polen

Von besonderer Bedeutung für den europäischen Frieden bzw.
Unfrieden sollte der Raub deutscher Provinzen (POSEN, WEST-
PREUSSEN und OSTOBERSCHLESIEN) durch das chauvinistische
POLEN werden.

Hier hatten die Versailler Völkervergewaltiger dem deutschen Volk
Wunden geschlagen, die von k e i n e r Partei der Weimarer Republik
hingenommen wurden. 2,1 Millionen Deutsche wurden unter Aufsicht
der chauvinistischen polnischen Regierung gestellt, die sofort erken-
nen ließ, daß schon in Kürze aus deutschem Land „polnische Erde“
werden sollte.

Mit einer Grausamkeit ohne Beispiel versuchte man, das Deutsch-
tum in den geraubten Ostgebieten auszumerzen. Der Magen dreht
sich um, wenn man sich die Bilder der furchtbar zugerichteten Men-
schen betrachtet, die den polnischen Mordbanden in ihrem unbändi-
gen Deutschenhaß zum Opfer fielen. Mit solchen Methoden sollten
die Deutschen aus ihrer jahrhundertealten Heimat vertrieben und der
deutsche Besitz in polnische Hände überführt werden.

Gewissermaßen als Begleitmusik rühmten sich polnische Politiker
der dreißiger Jahre, daß es ihnen bereits gelungen sei, eine Million
Deutsche aus dem Land zu ekeln …

Mehrfach wurde Polen in scharfer Form vom VÖLKERBUND er-
mahnt und zurechtgewiesen! Polen kündigte daraufhin die Zusam-
menarbeit mit dem VÖLKERBUND bei der Durchführung des „Min-
derheitenschutzvertrages“ und kümmerte sich nicht um deutsche
oder internationale Proteste.

Gleichzeitig wurde der Ruf nach einer Besetzung ganz D a n z i g s
und O s t p r e u ß e n s immer lauter, und in öffentlichen Kundgebun-
gen forderte man bereits d a m a l s die ODER-NEISSE-LINIE als
künftige polnische Westgrenze!

Und das alles, obwohl man erst zwanzig Jahre zuvor große Teile des

DEUTSCHEN OSTENS geraubt hatte.
Als dann am 31. März 1939 die berüchtigte englische Garantieerklä-
rung für Polen gegeben wurde, steigerten sich Haß und Kriegsge-
schrei immer mehr …!

Über diese „Garantieerklärung“ sagt WINSTON CHURCHILL im

Jahre 1946 im Krankenbett:
„Mit dem 31. März 1939 begann eigentlich der Zweite Weltkrieg.“
Die Monate vor Kriegsbeginn werden in Polen beherrscht vom Terror
gegen die verbliebenen Deutschen. Unzählige Familien verbringen
ihre Nächte in den Wäldern, weil sie sich dort am sichersten fühlen
vor den polnischen Mordbanden.

Kampfrufe wie „Auf nach Berlin!“, „Wir holen Danzig heim nach Po-
len!“ und Lieder wie „Marsch von Krakau nach Berlin“ oder „Unser

Feind der Deutsche falle …“ hallen durch die Straßen der Städte und

Dörfer.
Tausende und aber Tausende flüchten über die deutsche Grenze
und werden notdürftig in schlesischen Lagern und in Pommern ver-
sorgt.

Der polnische Oberbefehlshaber RYDZ-SMIGLY erklärt im Sommer
1939: „Polen will den Krieg, und Deutschland wird ihn nicht verhin-
dern können!“ Vielleicht dachte er bei diesem Eingeständnis an WIN-
STON CHURCHILLS Worte von 1936: „Wir werden Hitler den Krieg
aufzwingen, ob er will oder nicht!“

Was mag in den Köpfen dieser Kriegstreiber vorgegangen sein, die
mit allen Tricks den Krieg vorbereiteten und dabei peinlich darauf be-
dacht waren, Deutschland zum „ersten Schuß“ zu provozieren und
damit vor den Augen der Welt zum „Angreifer“, zum „Schuldigen“ zu
stempeln?!

Wenige Jahre zuvor versuchte man es noch etwas plumper: Zwi-
schen 1933 und 1936 weilten wiederholt polnische Politiker in Paris
mit dem Auftrag, Frankreich zu einem Angriffskrieg gegen Deutsch-
land zu bewegen …

Und das zu einer Zeit, als die deutsche Führung durch großzügigste
Gesten erkennen ließ, daß sie auch einen Ausgleich mit Polen
suchte. Ziel deutscher Politik war nicht die Zerstörung Polens, son-
dern immer die Erhaltung eines starken polnischen Staates, gewis-
sermaßen als Puffer zur kommunistischen Sowjetunion.

Zu diesem Zweck hatte Hitler als erster deutscher Staatsmann den
polnischen Zugang zum Meer respektiert und auf die geraubten
Ostgebiete verzichtet. Was er forderte, war die Rückgabe der rein
deutschen Stadt DANZIG und eine Landverbindung mit Ostpreu-
ßen.

Noch nach dem deutsch-sowjetischen Vertrag vom 23. August 1939
machte die Reichsregierung verzweifelte Versuche zur Rettung des
Friedens! Eine Volksabstimmung unter internationaler Kontrolle sollte
im „Korridor“ endgültige Fakten schaffen. (Gibt es eine gerechtere
Lösung?)

Polen dachte nicht an Verständigung. Nach der britischen Ga-
rantieerklärung will es den Krieg, um seine Großmachtpläne
bezüglich der ODER-NEISSE-LINIE mit Unterstützung der
Westmächte verwirklichen zu können.

Der polnische Botschafter in Berlin erhält Anweisung, sich auf keine

ernsthafte Diskussion einzulassen, und am 30. August ruft die War-
schauer Regierung die Generalmobilmachung aus. Die Wochen da-
vor sind gezeichnet von ständigen polnischen Provokationen und
Grenzverletzungen.

Am 31. August wird dann noch zu allem Überfluß der deutsche Kon-
sul in Krakau ermordet.

Dann gehen in Europa die Lichter aus …

Am 1. September 1939 überschreitet bekanntlich die DEUTSCHE
WEHRMACHT die polnische Grenze.

Weniger bekannt ist, daß der polnische Rundfunk bereits Stunden
zuvor, um Mitternacht, in euphorischer Freudenstimmung ver-
kündete, die polnische Armee sei bereits auf dem siegreichen Vor-
marsch nach Berlin. Am Ende der Woche wäre man in der Reichs-
hauptstadt; die Deutschen gingen an der ganzen Front in Unordnung
zurück …

Zusammen mit den unzähligen polnischen Grenzverletzungen der
vergangenen Monate ist diese Rundfunkmeldung der Beleg dafür,
daß der deutsche Reichskanzler bei seiner Ansprache vor dem
REICHSTAG am Morgen des 1. September 1939 korrekt for-
mulierte, als er sagte:

„SEIT FÜNFUHRFÜNFUNDVIERZIG WIRD

ZURÜCKGESCHOSSEN“.

Auch jeder, der militärische Maßnahmen zur Lösung von Konflikten
strikt ablehnt und den deutschen Einmarsch als „völkerrechtswidri-
gen Angriff“ verurteilt, wird zugeben müssen, daß weder FRANK-
REICH noch GROSSBRITANNIEN und erst recht nicht die USA in ei-
ner ähnlichen Situation die Geduld der damaligen Reichsregierung
aufgebracht hätten. Das haben gerade diese Mächte oft genug be-
wiesen …

Um was es bei diesem Zweiten Weltkrieg in Wahrheit ging, das verrät
im Herbst 1939 niemand offener als WINSTON CHURCHILL selbst,
als er über den Rundfunk (Übertragung seiner haßerfüllten Rede vor
dem Unterhaus) euphorisch ausruft:

„DIESER KRIEG IST EIN ENGLISCHER KRIEG,

UND SEIN ZIEL IST DIE VERNICHTUNG

DEUTSCHLANDS!“

Wer nun immer noch nicht weiß, wo die wirklichen Kriegstreiber sa-
ßen und wo man – im Gegensatz dazu – versuchte, die Kriegsfackel

wieder zu löschen, bevor sie ganz Europa entzündete, dem werden
(hoffentlich) mit folgendem Dokument die Augen geöffnet:

Am Abend des 2. September 1939 ruft Außenminister von Ribben-
trop (autorisiert vom deutschen Reichskanzler!) in der deutschen
Botschaft in London an und beauftragt den Legationsrat Dr. Fritz
Hesse, zu seinen Bekannten aus britischen Regierungskreisen zu ge-
hen und ihnen zu erklären, das DEUTSCHE REICH sei bereit, den
Polenfeldzug sofort zu stoppen, ja sogar Reparationszahlungen
für bereits angerichtete Kriegsschäden zu leisten, wenn LON-
DON im Konflikt POLEN-DEUTSCHLAND vermittele und die alte
deutsche Stadt DANZIG dem REICH zurückgegeben werde.

Die Briten jedoch dachten gar nicht daran, den Fortlauf des Krieges
zu verhindern (wie später bei der HESS-Mission!); endlich hatten
sie den so lange herbeigesehnten Grund, dem DEUTSCHEN REICH
(zusammen mit Frankreich) den Krieg zu erklären, was dann da auch
am nächsten Tag, am 3. September 1939, geschah …

(Siehe Fritz Hesse: „Das Vorspiel zum Kriege“, S. 183-187.)

V. Kurzbemerkungen zum Kriegsgeschehen
Die Darstellung der Ereignisse zwischen 1939 und 1945 hat sich bis
heute in ihrer Tendenz nicht geändert. Bücher und Filme unserer Tage
lassen die Vermutung zu, der Zweite Weltkrieg sei immer noch nicht
zu Ende.

Mit der anhaltenden Greuelpropaganda, die auch noch vom soge-
nannten „deutschen“ Fernsehen durch Aufkauf sowjetischer und
amerikanischer Hetzfilme unterstützt wird, soll der Eindruck erweckt
werden, der deutsche Soldat sei sechs Jahre lang wie eine Bestie
mordend und plündernd durch Europa gezogen.

Diese Lügen- und Verleumdungskampagne hat nicht nur den deut-
schen Namen im Ausland geschändet, sondern auch eine tiefe Kluft
zwischen den Generationen unseres Volkes gezogen.

Unsere Jugend hat ja keine Vorstellung davon, wie sehr sie in den
letzten Jahrzehnten betrogen wurde. Sie weiß weder etwas von den
Hintergründen des Zweiten Weltkrieges, noch kennt sie die Wahrheit
über das Kriegsgeschehen selbst.

Das Kriegsbild in jenen Jahren wurde von Anfang an entscheidend
vom Verhalten des jeweiligen Gegners geprägt. Wenn der Kampf an

der Ostfront ungleich härter war als im Westen, dann sei hier einmal
an die entmenschte Soldateska in Polen und Rußland erinnert, an
den „Bromberger Blutsonntag“ ebenso wie an die Greueltaten der
Partisanen und Rotarmisten.
Unsere Wehrmacht ist über alle moralischen Entrüstungen der Sie-
germächte erhaben! Fast sechs Jahre lang stand sie zu Lande, zu
Wasser und in der Luft gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen
Feind. Leistung und Haltung des deutschen Soldaten werden in einer
späteren Zeit ihre endgültige Würdigung finden.
Unseren Helden, allen voran der todesmutige Oberst Rudel, wird die
Geschichte einst den gebührenden Platz zuweisen! Sie kämpften
und starben in einem Krieg, der mit dem deutsch-polnischen Konflikt
begann und von der anderen Seite zum Zweiten Weltkrieg
ausgeweitet wurde.

Die Hauptschuld am Tod von Millionen Soldaten und Zivilisten
tragen deshalb jene Politiker, die Deutschland ganz bewußt zum
militärischen Vorgehen gegen Polen provozierten und dann jede
deutsche Friedensinitiative abwiesen!

Das schlechte Gewissen unser ehemaligen Kriegsgegner zeigte sich
besonders auch an der unmenschlichen Behandlung des einstigen
Führer-Stellvertreters RUDOLF HESS. Er, der mit seinem spektakulä-
ren Flug am 10. Mai 1941 die Weltöffentlichkeit und besonders das
englische Volk auf die w a h r e n Absichten Deutschlands
aufmerk-
sam machen wollte, bezahlte seine Friedensmission mit lebenslanger
Haft, obwohl er in den Anklagepunkten „Kriegsverbre-
chen“ und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ im NÜRNBER-
GER PROZESS ausdrücklich freigesprochen wurde.
Die panische Angst der britischen Regierung, Einzelheiten der
HESS-Mission könnten doch noch an die Öffentlichkeit gelangen, ist
auch der Grund dafür, daß die Akten dieses Falles bis zum Jahre
2017 in LONDON als TOP SECRET“, als STRENG GEHEIM unter
Verschluß gehalten werden.
Als RUDOLF HESS am 17. August 1987 im Alter von 93 Jahren unter
mysteriösen Umständen im alliierten Isolationsgefängnis BERLIN-
SPANDAU verstarb, waren sich Ärzte, Juristen und Historiker einig:

HESS WURDE VOM BRITISCHEN GEHEIMDIENST ER-
MORDET, WEIL DER SOWJETISCHE STAATSPRÄSIDENT
GORBATSCHOW SEINE FREILASSUNG VERANLASSEN
WOLLTE, WAS DIE BRITISCHE REGIERUNG UNBEDINGT
VERHINDERN MUSSTE . . .

Im Schicksal von RUDOLF HESS spiegelt sich das Schicksal unse-
res Volkes wider. Sein Einsatz zur Rettung des Friedens mußte schei-
tern, weil die Feinde unseres Volkes keinen Frieden, sondern die Zer-
störung der europäischen Mitte anstrebten.

RUDOLF HESS ist zum Märtyrer für Deutschland und Europa ge-
worden – niemand wäre für den FRIEDENSNOBELPREIS würdiger
als er!

Seine Schlußworte vor dem NÜRNBERGER TRIBUNAL geben Auf-

schluß über die unsterbliche Größe dieses Mannes:
„Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich
handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für
meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, der-
einst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich
verantworten, und ich weiß: ER SPRICHT MICH FREI!“

VI. Fragen zum „HOLOCAUST“
Auf der Länder-Innenministerkonferenz im Jahre 1959 wurde ange-
regt, eine staatliche Untersuchung solle die tatsächliche Zahl der in
Konzentrationslagern des Dritten Reiches Umgekommenen er-
mitteln.

Darauf antwortet der damalige Bundesinnenminister Dr. Gerhard
Schröder nach einigen Monaten:

„ES GIBT ÜBERGEORDNETE POLITISCHE GESICHTS-
PUNKTE, DIE ES GERATEN ERSCHEINEN LASSEN, VON
DIESEM VORHABEN ABSTAND ZU NEHMEN.“

(Siehe „Deutsche Wochenzeitung“ Nr. 1/79, Seite 7.)

Bis heute kursieren in den Geschichtsbüchern rund um den Erdball
die unterschiedlichsten Opferzahlen, wobei es insbesondere der jü-
disch-zionistischen Seite darauf ankommt, daß an der von ihr be-
haupteten Zahl von „6 Millionen ermordeter Juden“ nicht gerüttelt
wird. Um keinen Zweifel an dieser Größenordnung aufkommen zu
lassen, veranstaltete man im Frühjahr 1989 in ISRAEL gar eine bis
dato auf der Welt einmalige „Totenehrung“: Man verlas über Tage und
Wochen öffentlich die Namen von 6 Millionen Juden, die angeblich
dem „HOLOCAUST“ zum Opfer gefallen seien.

Auf Historiker mußte diese Zeremonie wirken wie ein letzter untaug

licher Versuch zur Zementierung dieser Zahl, weil Wissenschaftler –
auch jüdische – längst zu völlig anderen Ergebnissen gekommen wa-
ren.

An dieser Stelle kommt von pseudohumaner Seite sofort der Ein-
wand, es spiele doch gar keine Rolle, ob 6 Millionen oder dreihun-
derttausend Juden ermordet worden seien -jedenfalls sei der „HO-
LOCAUST“ das größte Verbrechen der Weltgeschichte …

Diese Argumentation kann schon deshalb nicht überzeugen, weil
sich jeder Mensch darüber freuen müßte, wenn sich herausstellt, daß
5,7 Millionen weniger als behauptet umgekommen sind!

Von in- und ausländischen Politikern und Medienmachern hören wir
immer wieder, wir dürften auch nicht „aufrechnen“; die deutschen
Verbrechen seien so „einmalig“, daß keine Schandtat der Sieger-
mächte damit verglichen werden könne …

GENAU DIES ABER IST EINE DER GENERALLÜGEN UN-

SERER ZEIT.
Die Verbrechen des stalinistischen Kommunismus stellen – auch in
der Größenordnung – alles mehrfach in den Schatten, was – selbst
bei größter Übertreibung – dem nationalsozialistischen Deutschland
unterstellt wird. Und die Zivilverluste unseres eigenen Volkes (die Op-
fer des mörderischen Bombenterrors und zwei Millionen ermordete
Flüchtlinge) übersteigen bei weitem die tatsächlichen jüdischen Ver-
luste.

Wäre dies nicht so, dann hätte der Bundesinnenminister im Jahre

1959 die geforderte Überprüfung der Opferzahlen angeordnet!
Seine „übergeordneten Gesichtspunkte“ waren in Wahrheit ein feiges
„Kuschen“ vor den Zahlenakrobaten in den bekannten antideut-
schen Giftküchen.

Um Mißverständnissen vorzubeugen, sei hier ausdrücklich er-
klärt, daß wir jedes einzelne unschuldige Opfer zu-
tiefst bedauern.

Es kann aber nicht von uns erwartet werden, Menschen als „Mord-
opfer“ zu beklagen, die noch Jahrzehnte nach dem Zweiten Welt-
krieg in ISRAEL oder AMERIKA (oft unter neuem Namen) lebten.

W i r jedenfalls freuen uns auch heute noch über jede amtliche Nach-
richt, die früher behauptete Opferzahlen als Horror-Übertreibung
bzw. als Kriegs-Greuelpropaganda entlarvt!

Dies trifft für die Aufdeckung der Gaskammerlügen von DACHAU,

BERGEN-BELSEN und BUCHENWALD ebenso zu wie für die Entfer-
nung der Gedenktafeln in AUSCHWITZ, auf denen über Jahrzehnte
hinweg von „4 Millionen Auschwitz-Opfern“ berichtet wurde.

Noch einmal: sollte es sich herausstellen, daß in diesem Konzen-
trationslager während des Krieges rund einhunderttausendMenschen umgekommen sind (die amtlichen Sterbebücher ent-
halten eine Zahl von etwa 74000!), dann ist auch dies ein
schrecklich beschämendes Geschehnis, das jeden anständigen
Deutschen zutiefst bewegt, und zwar völlig unabhängig davon,
auf welche Weise diese Menschen ums Leben kamen.

(Ob sich auch Briten und Amerikaner für ihren Massenmord aus der
Luft heute schämen, darf bezweifelt werden, nachdem Großbritan-
niens „BOMBER-HARRIS“ sogar noch ein halbes Jahrhundert nach
seinen Verbrechen mit einer überlebensgroßen Statue „geehrt“
wurde.)

Komme uns niemand mit dem Vorwurf, wir wollten „nationalsozialisti-

sche Verbrechen verharmlosen“…
Wie schon wiederholt erklärt, ist jedes w i r k l i c h e Opfer ein Opfer
zuviel.

Im Gegensatz zu den Thesen der antideutschen Greuelpropagan-
disten sind wir volkstreuen Deutschen allerdings der Meinung, daß
es völlig normal und ehrenvoll ist, wenn ein Deutscher die Wahrheit
und nichts als die Wahrheit über dieses Kapitel europäischer Ge-
schichte verlangt. Längst hat sich nämlich gezeigt, daß der Faktor
„Übertreibung“ die entscheidende Psychokeule darstellt, wenn es
darum geht, das deutsche Volk für alle Zeiten zu brandmarken und
auszuplündern.

Eine deutsche Regierung hätte eigentlich die Pflicht, a l l e u n s
entlastenden Fakten dankbar zu begrüßen – ja selbstständig danach zu suchen, um Schaden von unserem Volke ab-
zuwehren!

Statt dessen verfolgt sie (in welchem Auftrage wohl?) die Wahrheits-
suchenden mit Haß und Strafverfahren, würgt wissenschaftliche Un-
tersuchungen ab und macht sich zum Handlanger jener, die das
deutsche Volk lediglich als Beuteobjekt und als „Dukatenesel“ be-
trachten.

Ein altes deutsches Sprichwort besagt:
„WER EINMAL LÜGT, DEM GLAUBT MAN NICHT . . .“
Im Zusammenhang mit dem „HOLOCAUST“ wurden in den vergan

genen Jahren so viele Behauptungen als Lügen ent-
larvt, daß jedem geistig normal Gebliebenen zugestanden werden
muß, diesen ganzen Komplex mit immer neuen Fragezeichen zu
versehen.

Insbesondere in den USA und KANADA, aber auch in GROSSBRI-
TANNIEN und in FRANKREICH sind inzwischen namhafte Wissen-
schaftler damit beschäftigt, L i c h t in das Dunkel dieses Abgrunds
zu bringen.

Was in Deutschland außer dem Juristen Dr. Stäglich und dem
Historiker Udo Walendy kaum jemand wagt, nämlich die präzise
wissenschaftliche Untersuchung der aufgeworfenen Fragen und
die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse, wird im Ausland
längst mit Akribie betrieben.

Persönlichkeiten wie Professor Faurisson, Dr. Dommergue Polacco
de Menasce und der bereits im Jahre 1967 verstorbene Professor
Rassinier aus Frankreich haben sich ebenso als überzeugende Vor-
kämpfer für die geschichtliche Wahrheit erwiesen wie die US-Ame-
rikaner Professor Butz, Professor Hoggan, der Historiker Mark Weberund viele andere. Der britische Historiker David Irving fand in Lon-
doner Archiven exakte Beweise für die Greuellügen-Produktion der
britischen Kriegspropaganda (PWE = PSYCHOLOGICAL WARFARE
EXECUTIVE).

(Siehe die Londoner Zeitung ,THE GUARDIAN“ vom 20. 6. 1989.)

Den bisher absoluten Höhepunkt in der Beweisführung gegen die
behauptete „Massentötungsmaschinerie mittels Gaskammern in den
KZ“ bildet eine multinationale Arbeitsgruppe, die von dem wahrheits-
forschenden Deutsch-Kanadier ERNST ZÜNDEL aus Toronto nach
AUSCHWITZ entsandt wurde.

Gesteinsproben aus den angeblich zur Massentötung von Men-
schen bestimmten „Gaskammern“, aber auch aus den tatsächlich
damals existenten Räumen zur Entlausung und Desinfektion von
Uniformen und anderen Kleidungsstücken mittels Blausäure (ZY-
KLON B) wurden den Mauern entnommen und später in einem US-
Labor chemisch analysiert. Dabei stellte sich heraus, daß in den an-
geblich zur Menschenvernichtung bestimmten Räumen keine bzw.
nur winzige Spuren dieser HCN-Verbindung ermittelt werden konn-
ten, in den Kleider-Entlausungskammern jedoch hohe Anteile vor-
handen waren.
(Das polnische Institut „EKSPERTYZ SADOWYCH/Prof. Dr. Jana

Sehna“ in Krakau hat diese Untersuchungsergebnisse mit Gutachten
vom 24. September 1990 inzwischen bestätigt.)

Für den US-amerikanischen Gaskammerexperten FRED A. LEUCH-
TER, der die Expertenkommission in AUSCHWITZ leitete, steht fest,
daß nicht nur die chemischen Analysen, sondern auch die baulichen
Konstruktionen einwandfrei ergeben, daß in den ausgewiesenen
Räumlichkeiten niemals die behaupteten Massenvergasungen
von Menschen stattgefunden haben können.

Obwohl das sogenannte „LEUCHTER-GUTACHTEN“ auch vom
bundesdeutschen Justizministerium als „wissenschaftlich“ aner-
kannt ist, denkt die Bundesregierung nicht entfernt daran, endlich
eine unabhängige Untersuchungskommission zu berufen, um den
ganzen Fragenkomplex um AUSCHWITZ und die anderen soge-
nannten „Vernichtungslager“ wissenschaftlich zu untersuchen.

Man geht vielmehr staatlicherseits, auch bei Strafgerichtsprozessen
davon aus, die Sachlage sei „offenkundig“ und bedürfe deshalb kei-
nerlei weiterer Untersuchungen. Dabei ist jedes Gericht bisher den
Sachbeweis für die behaupteten Massenvergasungen in Konzentra-
tionslagern schuldig geblieben!

Auch die Juden rund um den Erdball müßten an einer wissenschaft-
lichen Untersuchung interessiert sein -ja gerade sie müßten eine sol-
che objektive Wahrheitsfindung f o r d e r n , wenn sie von ihren eige-
nen bisherigen Behauptungen überzeugt wären …

Der Mordversuch an Professor Faurisson und die anderen Terror-
Überfälle auf wahrheitssuchende Wissenschaftler sind jedenfalls
nicht geeignet, die antideutschen Anklagen zu erhärten.

Vielmehr ist es so, wie der inzwischen verstorbene katholische Pfar-
rer Viktor Robert Knirsch in einem Brief vom 2. Juni 1988 schrieb:

„Wahrheit ist stets gelassen. Lüge schreit nach irdischem Ge-
richt“.

Solange in den Archiven unserer ehemaligen Kriegsgegner ganze
Aktenberge als „STRENG GEHEIM“ vor den suchenden Historikern
unter Verschluß gehalten werden, können wir davon ausgehen, daß
die Zukunft nicht nur zum Thema „Kriegsschuld“, sondern auch zum
Thema „Holocaust“ noch manche Überraschung zugunsten
Deutschlands bereithält.

Jeder, der an einem wirklichen Ausgleich zwischen den Völ-
kern und damit an einer stabilen Friedensordnung interessiert ist,
müßte heute fordern, daß das zurückgehaltene Dokumentenmaterial

nicht nach weiteren Jahrzehnten, sondern jetzt unverzüg-

lich offengelegt wird.
In den ersten Nachkriegsjahren mag man aus verständlichen Grün-
den alle Vorwürfe gegen Deutschland noch kritiklos hingenommen
haben; die nach dem Kriege Geborenen aber werden einst fragen,
wie NAHUM GOLDMANN, der langjährige Präsident des Jüdischen
Weltkongresses, es wohl gemeint haben mag, als er schrieb:

„Die Juden leben … von Übertreibungen“

(siehe Illustrierte „QUICK“ Nr. 35/79, Seite 101).
Die Widersprüche in der Darstellung des angeblichen „Völkermordes
an den Juden“ sind jedenfalls so gravierend, daß niemand sie über-
sehen kann.

Neben den schon geschilderten neuesten Forschungsergebnissensollen deshalb am Ende dieses Kapitels weitere Einzelheiten zum
Nachdenken anregen:

1. Unzählige Auschwitz-Häftlinge haben nach dem Krieg erklärt, daß
ihnen während ihrer Haftzeit nichts von „Vergasungen“ bekannt-
geworden sei.
2. Angebliche „Augenzeugen“ der Anklage wurden später vor Ge-
richt der Falschaussage bzw. des Meineides überführt.
3. Im Krakauer Auschwitz-Prozeß (siehe Wochenschau „Welt im
Film“ vom 8. 1. 1948) sprach das Gericht von „nahezu dreihun-
derttausend Menschen verschiedenster Nationen“, die in Ausch-
witz umgekommen seien. Kein Wort von „Vergasungen“…
4. Jahrzehntelang hing im Auschwitz-Block 11, Saal 3, eine Gedenk-
tafel, die an etwa „340000 Opfer von Auschwitz und anderen
Lagern“ erinnerte.
5. Der weitaus größte Teil der in Konzentrationslagern Umgekomme-
nen wurde (auch nach dem Urteil von jüdischen Wissenschaftlern)
Opfer von Typhus- und Fleckfieberepidemien sowie anderen
Krankheiten.
6. Die Berichte vom Massensterben in Auschwitz-Birkenau nach der
Typhusepidemie vom Sommer 1942 veranlaßten Himmler am
28. 12. 1942 zu dem Befehl, „die Todesfälle in den Konzentra-
tionslagern um jeden Preis herabzusetzen“. (Dieser Befehl
steht in direktem Widerspruch zu der behaupteten „Ausrottungs-
absicht“!)
7.
Die von bestimmten Kreisen erheblich höher geschätzten Opfer-
zahlen von Auschwitz (nach jahrzehntelanger Behauptung von

4 Millionen ist man inzwischen auf 1 bis 1,5 Millionen zurück-
gegangen) legt man dem ersten KL-Kommandanten RUDOLF
HÖSS in den Mund, von dem man weiß, daß er unter entsetz-
lichen Folterungen zu seinen Aussagen gezwungen wurde.

8. Der französisch-jüdische Wissenschaftler Dr. Dommergue de Me-
nasce schätzt die Gesamtzahl der jüdischen Verluste in den La-
gern des Zweiten Weltkrieges auf 200000 oder 300000, also
weniger als 5 Prozent der behaupteten 6 Millionen!
Diese wenigen Hinweise sind nur ein Bruchteil des inzwischen
verfügbaren Zweifelkataloges, der die bisher üblichen Behaup-
tungen in Schulen und Massenmedien mehr als in Frage
stellt.

Dabei ist noch nicht einmal berücksichtigt, auf welche Weise
die Teufelsspirale deutsch-jüdischer Konfrontation damals in Gang
gesetzt wurde.

Im Grunde war das Verhältnis der Juden zum deutschen Staat – und
umgekehrt – bis zum Ende des Ersten Weltkrieges mehr oder weni-
ger unbelastet; ja die Juden fühlten sich in DEUTSCHLAND sicherer
als fast überall sonst in der Welt.

Viele deutsch-jüdischen Soldaten erfüllten in den Jahren 1914-1918

tapfer ihre Pflicht und erhielten hohe Auszeichnungen.
Die antijüdischen (fälschlicherweise „antisemitisch“ genannten) For-
derungen des NSDAP-Programms waren zwar für die staatstreuen
Juden ein Schlag ins Gesicht, aber die weltweit operierende zioni-
stische Bewegung sah gerade darin eine entscheidende Schützen-
hilfe bei der Verwirklichung der eigenen Ziele. Die Zionisten waren
sich darüber im klaren, daß nur bei strenger Ausgrenzung ihrer Glau-
bensbrüder in den Gastländern genügend Interessenten
für eine Besiedelung Palästinas gefunden werden konn-
ten.
Deshalb haben zionistische Führer (was heute niemand wissen soll!)
die Konfrontation zwischen Reichsregierung und Juden bewußt ge-
schürt; ja sie begrüßten sogar die nationalsozialistischen „Nürnber-
ger Gesetze“, weil sie den eigenen-, den zionistischen Bestrebungen
Aufwind gaben.

Hatte bereits im Jahre 1932, also vo r der sogenannten „Machtüber-
nahme“, der damalige Präsident der „JÜDISCHEN WELTLIGA“, Ber-
nard Lecache, erklärt, DEUTSCHLAND sei für die Juden der „Feind
Nummer eins“, dem man „erbarmungslos den Krieg erklären“
müsse, so setzte sofort nach dem 30. Januar 1933 weltweit eine bis

dahin unbekannte Haß- und Greuelhetze gegen das neue
DEUTSCHLAND ein. Besonders in den USA, in GROSSBRITANNIEN
und in FRANKREICH zeigten diese volksverhetzenden Machen-
schaften schon bald die gewünschte Wirkung.

Diese Lügenpropaganda erreichte schnell ein Ausmaß, daß selbst
die jüdischen Vereine und Organisationen in DEUTSCHLAND scharf
dagegen protestierten; man stellte immer wieder klar, daß man auch
nach dem Regierungswechsel vom 30. Januar 1933 staatlicherseits
im großen und ganzen korrekt behandelt wurde.

Dennoch erklärte das INTERNATIONALE JUDENTUM dem
DEUTSCHEN REICH bereits im März 1933 offiziell den Krieg!

(Veröffentlichung der Kriegserklärung am 24. März 1933 auf der Titel-
seite des Londoner „DAILY EXPRESS“ und auf großflächigen Plaka-
ten in NEW YORK.)

Am 1. Dezember 1934 schreibt die russisch-jüdische Zeitung „NA-

SCHA RETSCH“:
„DER KAMPF GEGEN DEUTSCHLAND WIRD VON SÄMTLICHEN
JÜDISCHEN GEMEINDEN, TAGUNGEN, KONGRESSEN, VONJEDEM EINZELNEN JUDEN GEFÜHRT! UNSERE JÜDISCHEN
INTERESSEN VERLANGEN, DASS DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG
VERNICHTETWIRD . . .“

Die jüdische Zeitung „THE YOUNGSTOWN JEWISH TIMES“ in OHIO
weiß schon in ihrer Ausgabe vom 16. April 1936, daß es „nach dem
nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben wird“…

In einem langen Artikel der jüdischen Zeitschrift ,THE AMERICAN

HEBREW“ heißt es am 3. Juli 1938 u. a.:
„DIESE DREI SÖHNE ISRAELS (Frankreichs Premierminister Leon
Blum, der sowjetische Außenminister Litwinow und der britische
Kriegsminister Hore-Belisha) werden sich vereinen, um den tollen
Nazidiktator zum Teufel zu schicken . . . Dann werden die Juden
Halleluja singen . . . Europa wird zur Vernichtung gesandt wer-
den .. .“

Die Mordanschläge auf den Leiter der NSDAP-Auslandsorganisation
in der Schweiz, Wilhelm Gustloff (am 4. 2. 1936 durch den Juden
David Frankfurter) und auf den deutschen Botschaftssekretär in
Paris, Ernst vom Rath (am 7. 11. 1938 durch den Juden Herschel
Grünspan) waren nach Überzeugung vieler Historiker von zionisti-
scher Zentralstelle aus geplant, um die Atmosphäre in Mitteleuropa
weiter anzuheizen und deutsche Gegenreaktionen zu provozieren.

Bis heute ist nicht zweifelsfrei geklärt, w e r dann die wirklichen
Drahtzieher der sogenannten „Reichskristallnacht“ waren.

Die Anschuldigungen gegenüber der Reichsregierung jedenfalls sind
nicht haltbar, wenn man weiß, wie ADOLF HITLER auf die Meldungen
über die Ereignisse reagierte. Noch in der Nacht ergingen strikte
Befehle, daß die Ausschreitungen sofort zu unterbinden seien; SA,
SS und Polizei erhielten klare Anweisungen, für den Schutz der jüdi-
schen Bevölkerung zu sorgen!

(Siehe Ingrid Weckert, „FEUERZEICHEN“, Seite 264.)
Wenige Tage vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, als sich die
Reichsregierung noch mit spektakulären Vorschlägen bemühte, die
Katastrophe abzuwenden, versicherte der Präsident der zionisti-
schen Weltorganisation (Chaim Weizmann) der britischen Regierung,
die Juden würden sich im „Kampf für die Demokratie“ der briti-
schen Regierung unterstellen und an deren Seite kämpfen . . .

(29. 8. 1939!)
DIE WENIGEN HIER AUFGEZEIGTEN BEISPIELE BEWEISEN, DASS
SEIT BEGINN DER DREISSIGER JAHRE EINFLUSSREICHE HIN-
TERGRUNDKRÄFTE AN DEN HEBELN DER MACHT, INSBE-
SONDERE IN GROSSBRITANNIEN UND IN DEN USA, BEMÜHT
WAREN, EUROPA ERNEUT IN EINE KRIEGSKATASTROPHE HIN-
EINZUTREIBEN.
Dem jüdisch-zionistisch beherrschten Bankenzentrum der New

Yorker „Wall Street“ war das nationalsozialistische Deutschland auch
deshalb zum abgrundtiefen Haßobjekt geworden, weil es sich aus
dem völkerausbeutenden internationalen Geldsystem herausgewun-
den hatte.

Die neue deutsche Regierung hatte dem betrügerischen Börsen-
spektakel ein Ende gesetzt, womit nicht wenigen Spekulanten in den
USA und in Großbritannien das schnelle und verlockende Geschäft
auf Kosten der deutschen Arbeiterschaft durchkreuzt wurde.

Die „Rückkehr Deutschlands zum GOLDSTANDARD“ war deshalb
eines der wesentlichen Kriegsziele der Anglo-Amerikaner.
(Siehe „TOMORROW“, Britisches Magazin, Ausgabe 6/1947.)

So konnte der eingeweihte US-Botschafter in Paris, William Bullitt,
schon am 25. April 1939 dem amerikanischen Journalisten Weigand
erklären: „DER KRIEG IN EUROPA IST EINE BESCHLOSSENE
SACHE“.
(Siehe E. Maier-Dom, „ALLEINKRIEGSSCHULD“, Seite 148.)

Und als es dann endlich soweit war, als nach dem deutsch-pol-
nischen Zusammenstoß am 1. September 1939 v o n d i e s e n
K r ä f t e n der Zweite Weltkrieg entfacht wurde (britische und fran-
zösische Kriegserklärung an Deutschland am 3. September 1939!),
da gesteht der britische Premierminister Neville Chamberlain dem
US-Botschafter in London (Joseph P. Kennedy):

„DIE AMERIKANER UND DAS WELTJUDENTUM HABEN

UNS IN DEN KRIEG GETRIEBEN!“

Diese Hintergründe bzw. Zusammenhänge sollten auch von den
heute lebenden Juden, ob in Israel, Europa oder Amerika, einmal
nüchtern und objektiv geprüft werden.

Man käme unweigerlich zu dem Schluß, daß die Katastrophe von
1939-1945 – und damit insbesondere auch das Leid der Juden –
vermeidbar gewesen wäre, wenn nicht zionistische Kriegstreiber
und ihre Helfershelfer ganz andere Ziele gehabt hätten …

Das Tragen des „Judensternes“ (ab September 1941) und die Eva-
kuierung der jüdischen Bevölkerung in Konzentrationslager (Wann-
see-Konferenz am 20. 1. 1942) erfolgen n a c h der Veröffentlichung
des „NATHAN-KAUFMANN-PLANES“ und nach den großmundi-
gen Behauptungen britischer- und amerikanischer Politiker, man
sei in der Lage, mit Hilfe der jüdischen Bevölkerung in Deutsch-
land, den Feind bestens auszuspähen und Sabotageakte großen
Ausmaßes durchzuführen.

Nathan Kaufmann war nicht irgendein unbedeutender Jude. Er war
Präsident der amerikanischen „Friedensliga“ und gehörte zum
„ROOSEVELT-GEHIRNTRUST“, jenem Stab von Politikern, die den
US-Präsidenten berieten.

Von ihm stammt bekanntlich der Plan zur Ausrottung aller Deut-
schen mittels Sterilisation. Sein Buch („GERMANY MUST PE-
RISH“/„DEUTSCHLAND MUSS VERNICHTET WERDEN“) er-
schien bereits Monate vor dem deutsch-amerikanischen Kriegs-
zustand.

An dieser Stelle kommt sofort wieder der vielstrapazierte Einwand,
man wolle die „Schuld der Nazis verharmlosen“ bzw. „relativie-
ren ..“

Aber wie in jeder Phase der Geschichte, ist auch hier eine objektive
Beurteilung von Sachverhalten nur möglich, wenn man Ursache
und Wirkung nicht verwechselt!

Die Tragödie der Juden in Europa ist so eng mit der Tragödie des
deutschen Volkes in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhun-
derts verknüpft, daß die Nachkriegsgeneration beider Seiten
darauf bestehen sollte, endlich einen Schlußstrich unter Haß,
Lügen und gegenseitige Beschimpfungen zu ziehen.

Die Zukunft beider Völker kann nicht von haltlosen Phrasen,
sondern nur von WAHRHEIT und RECHT gestaltet werden!

Nachwort

Mit der Vereinigung von West- und Mitteldeutschland wurde das Ant-
litz unseres alten Kontinents noch einmal grundlegend verändert.

Was viele schon gar nicht mehr für möglich hielten, wurde im Herbst
1989 buchstäblich über Nacht strahlende Wirklichkeit:

Die mörderische Grenze inmitten unseres Landes und inmitten unse-
rer alten Reichshauptstadt BERLIN hatte plötzlich ihre Schrecken
verloren. Und dies, obwohl die Politiker in BONN (ebenso wie die
moskauhörigen SED-Schergen in OSTBERLIN) zu dieser Entwick-
lung so gut wie nichts beigetragen hatten. Alle Bundesregierungen –
seit Konrad Adenauers Amtszeit – wußten ganz genau, daß unsere
westlichen Verbündeten die Teilung Deutschlands am liebsten für im-
mer zementiert hätten. Und nichts war ihnen heiliger als der Schulter-
schluß mit WASHINGTON, LONDON und PARIS . ..

Als unsere mitteldeutschen Landsleute in LEIPZIG, DRESDEN, in
OSTBERLIN und vielen anderen Städten der sogenannten „DDR“
mit ihren beeindruckenden Großkundgebungen und schließlich mit
ihrem Massenausbruch aus dem kommunistischen Kerker eine Ver-
änderung dieses unglückseligen Zustandes in DEUTSCHLAND e r zwangen,
konnte man in BONN nur noch (oft ratlos) reagieren.

Und auch in dieser Phase der Entwicklung bewiesen unsere soge-
nannten „Volksvertreter“, daß sie ihre Lektionen gut gelernt hatten.
Fast gebetsmühlenartig hörte man aus dem Munde unseres famo-
sen Bundeskanzlers, der sich fortan gerne als „Kanzler der Einheit“
feiern ließ, wir Deutschen wollten selbstverständlich „keinen Sonder-
weg gehen“, wir wollten auch „nicht zum Nationalstaat früherer Zei-
ten zurückkehren“ – und natürlich sei auch der Platz des geeinten
DEUTSCHLAND in der „westlichen Wertegemeinschaft“, – was im-
mer man darunter zu verstehen hat …

Um unseren Nachbarn in Ost und West sogleich noch einen zusätz-
lichen Beweis für die „geläuterte Geisteshaltung der Deutschen“ zu
liefern, versicherten sowohl Bundesregierung als auch Opposition,
daß man überhaupt nicht daran denke, an der „ODER-NEISSE-
GRENZE“ zu rütteln, daß die „polnische Westgrenze“ von uns Deut-
schen nicht mehr in Frage gestellt werde. Alle anderslautenden Stim-
men aus Kreisen der Volkstreuen und der Heimatvertriebenen wur-
den in geübter Eintracht von Medien und Politikern als „rechtsra-
dikal“ oder „revanchistisch“ diffamiert.

Was Vertreter aller Parteien vor Jahren noch als „Verrat“ bezeichne-
ten, wurde in der Stunde der Wahrheit traurige Wirklichkeit; und prak-
tisch von einem Tag zum anderen wurde im Sprachgebrauch der Po-
litiker und bei Presse, Rundfunk und Fernsehen aus MITTEL-
DEUTSCHLAND plötzlich „Ostdeutschland“…

So tief ist unser Volk am Ende des 20. Jahrhunderts

gesunken!
Alleine die Achtung vor den Leistungen, Entbehrungen und Opfern
unserer Ahnen während jahrhundertelanger Aufbauarbeit jenseits
von ODER und NEISSE müßten es gebieten, daß wir uns mit Land-
raub und Vertreibung niemals abfinden!

Dieser Verrat an Ostdeutschland und das fast zeitgleiche Verhal-
ten unserer Bundesregierung während des GOLFKRIEGES (rund
20 Milliarden Mark aus deutschen Steuermitteln!) sind deutliche Be-
weise dafür, daß sich unsere Politiker nicht primär als „Volksvertreter“
verstehen, sondern als Erfüllungsgehilfen der machtgierigen Weltord-
nungsstrategen in WASHINGTON, LONDON, PARIS und JERUSA-
LEM!

Das beschämende Verhalten unserer Politiker ist nur zu erklären mit
ihrer einseitigen-, ja abwegigen Sicht der geschichtlichen Ereignisse
in Europa vor 1945, wobei diese Politiker nicht zu erkennen vermö-
gen, daß sie Opfer jahrzehntelanger antideutscher Gehirnwäsche ge-
worden sind.

Nun biedern sie sich den Drahtziehern der „Umerziehung“ freundlich
lächelnd an und glauben wohl wirklich, damit etwas Gutes zu tun …
Diese Weltordnungsstrategen aber hatten noch nie das Wohl des
deutschen Volkes im Sinn.

Seit Jahrzehnten sind sie dabei, ein Konzept zu verwirklichen, das
ihnen die Möglichkeit gibt, tief in die innersten Angelegenheiten der
Völker hineinzuregieren, um sie für ihre parasitären Ziele dienstbar zu
machen.

Sie führen zwar ständig die Worte „Freiheit“ und „Demokratie“ im
Munde, aber mit „Demokratie“ hat die angestrebte „neue Weltord-
nung“ nichts mehr zu tun.

Wenn „DEMOKRATIE“ wirklich „VOLKSHERRSCHAFT“ heißt, kann
dies zuallererst doch nur bedeuten, daß die Völker über ihre innere
Ordnung, aber auch über ihre außenpolitischen Beziehungen,
selbst zu bestimmen haben.

Jede überstaatliche Gleichmacherei ist ein Verlust an Freiheit und

Demokratie und dient letztlich ausschließlich jenen skrupellosen In-
ternationalisten, denen die Völker n i c h t s -, die eigene Macht und
der eigene Einfluß jedoch alles bedeuten!

Gegen die völkervernichtenden Langzeitpläne, deren Verwirklichung
mit Hilfe multikultureller Unterwanderungsstrategen von Jahr zu Jahr
näherrückt, hilft nur noch das entschlossene Aufbegehren volks-
treuer-, nationalbewußter Menschen!

Wer DEUTSCHLAND als DAS LAND DER DEUTSCHEN und EU-
ROPA als den KONTINENT DER EUROPÄER erhalten will, muß des-
halb endlich den Mut finden, die Weltvergifter zu demaskieren.

Über Jahrzehnte hinweg war es diesen dunklen Mächten gelungen,
auch vom Ost-West-Gegensatz zu profitieren und jede nationale Re-
gung bereits im Keime zu ersticken.

Mit dem 3. Oktober 1990 ist das kleinvereinte Deutschland nun an-
geblich ein „vollsouveräner Staat“ geworden.

Dies verpflichtet uns alle, jetzt endlich auch zu einer

Normalisierung im geschichtlichen Denken zu-
rückzufinden,
weil uns nur die GESCHICHTLICHE WAHRHEIT f r e i machen kann.

Dieser Wahrheitsfindung will die vorliegende Schrift dienen, auf daß
die deutsche Jugend einst aufrecht und selbstbewußt das Lebens-
recht unseres so vielfach betrogenen Volkes wieder verteidigt!

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Das Deutschlandlied

Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt,
Wenn es stets zum Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält!
Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt,
Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten, ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern unser ganzes Leben lang.
Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland,
Danach laßt uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand.
Blüh im Glanze dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland!

„Das Lied der Deutschen“ entstand am 26. August 1841 auf der

Insel Helgoland.

August Heinrich Hoffmann von Fallersieben schrieb es als Fanal

der deutschen Einigungsbewegung.

Der erste deutsche Reichspräsident, Friedrich Ebert, erklärte das Lied

am 11. August 1922 zur deutschen Nationalhymne. Auch nach dem

2. Weltkrieg blieb das „Lied der Deutschen“ auf Weisung des Bundes-
präsidenten Prof. Heuss unsere Nationalhymne. Seit der Vereinigung von
West- und Mitteldeutschland gilt offiziell nur noch die dritte Strophe als
Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
Für alle deutschgebliebenen Deutschen jedoch wird das ganze Deutsch-
landlied seine alte Bedeutung nie verlieren und edles Bekenntnis zu Volk
und Vaterland bleiben.

Das Erbe unserer Ahnen
soll uns heilig sein:

Deutschland

muß das Land der Deutschen bleiben!

Wolfgang Juchem

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