Die New Age ManipulationDie New Age Manipulation Vieles von der New Age Bewegung ist verborgen, weil viele dieser Gruppen sich nicht selbst als dem New Age zugehörig bezeichnen. Wichtiger ist aber, daß diese Bewegung nicht neutral ist, sondern eine erhebliche Bedrohung darstellt und für Christen, die im Glauben wachsen, ist es erforderlich, sich die versteckten Gedankenmuster und Ziele der New Age Bewegung bewußt zu machen. Kurz gesagt ist die New Age Bewegung ein weltweites Netzwerk lose miteinander verbundenen Organisationen und Gruppen, die letztlich alle einer „neuen Weltordnung“ verpflichtet sind, in der weltweit eine politische und religiöse Einheit und Harmonie besteht. Meistens sind alle diese Gruppen sehr stark vom Gedankengut östlicher Religionen beeinflußt und befürworten Medita-tion, Yoga und andere Selbsthilfe-Methoden, die die innere Weisheit und die geistige Kraft des Einzelnen verwirklichen und entwickeln sollen. Geistigmystische Erfahrungen, die den Einzelnen in die Lage versetzen, die Einheit eines „höheren“ oder „kosmischen“ Bewußtseins oder einer Kraft anzuzapfen oder mit ihr eins zu werden, wird von vielen dieser Gruppen befürwortet. Hinter allen Übertreibungen der New Age Szenerie ist das Flüstern der uralten Schlange zu hö-ren! Oberflächlich betrachtet erscheint der Schub für den weltweiten Frieden und die Einheit sehr edel und bewundernswert zu sein, aber unter der Oberfläche wird diese Bewegung tat-sächlich von Satan selbst gelenkt. Als Christen sehnen wir uns nach weltweitem Frieden und weltweiter Einheit, aber wir wissen, daß er nur durch die Wiederkunft Christi durchbrechen kann. Ein Anhaltspunkt dafür, daß die New Age Bewegung nicht von Gott sein kann, ist der, daß sich Kerngruppen offensichtlich und klar darin verwickeln lassen zu leugnen, daß Jesus Gott ist. Obwohl viele New Age Anhänger viel über Gott reden und die biblische Sprache gebrauchen, Worte Jesu zitieren und sich auf ihn als einen Gott beziehen, ist ihre Grundlinie jedoch eine Leugnung Jesu als den eingeborenen Sohn Gottes – des Gottes der Bibel. Alle Versprechungen des „Zeitalters des Wassermanns“ sind Teil dieser satanischen Tarnung. Das verführerische Versprechen Satans im Garten Eden, dieses „ihr werdet sein wie Gott“, ver-blendet die Menschen heute immer noch. Die große Betonung auf menschlicher Leistungsfähig-keit und auf die „innere Kraft“ ebenso wie das „Gott ist alles/alles ist Gott“ als Voraussetzung im New Age Denken setzt diese Lügen fort und verblendet die Ungläubigen in ihrem verlorenen Zustand. Der Gebrauch des wunderschönen und friedlichen Regenbogens als Symbol bewirkt, daß die Leute in ihrer Wachsamkeit nachlassen. Die mystischen Erfahrungen, die durch veränderte Bewußtseinszustände verwirklicht werden, sind nicht nur Einbildung. Solche Erfahrungen sind Wirklichkeit – aber sie sind Manipulationen vom „Engel des Lichts“. Satan weiß, daß solche Erfahrungen „kosmischer Einheit“ dazu beitra-gen, den Unterschied zwischen dem Schöpfer und Seiner Schöpfung zu verwischen. Einige New Age Jünger behaupten sogar einem Lichtengel oder anderen „hochstehenden Meistern“ auf ihren mystischen Trips begegnet zu sein. Als wachsende Christen leugnen wir nicht die Möglichkeit von Gottgeschenkten geistlichen Er-fahrungen, aber sie sind immer Christus-zentriert und biblisch begründet. Die Versuchung mys-tische Erfahrungen durch transzendentale Meditation, Yoga, Selbsthypnose und Techniken zu suchen, die Bewußtseins-Zustände verändern, kommt nicht von Gott! Es ist vielmehr eine offe-ne Tür zur Welt der östlichen Religionen und zum Okkulten. Es kommt eine neues Zeitalter, aber nicht durch die New-Age-Bewegung! Gott wird eine welt-weite Einheit mit der Wiederkunft Christi schaffen. An diesem großen Tag wird der Thron Christi gegründet, die Nationen werden geheilt werden und der Fluch der Sünde wird aufgehoben sein! Gibt es eine bessere Beschreibung wahren und weltweiten Friedens und Wohlstandes? New Age contra Bibel Leitvers: 1. Johannes 4,1 »Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt« (1. Joh. 4,1). Die antichristliche New-Age-Bewegung (Bewegung des »Neuen Zeitalters«) benutzt christliche Grundbegriffe, um uns über ihre wahren Ziele hinwegzutäuschen (vgl. Matth. 24,24; 2. Kor. 11,13ff.). Sie füllt diese Begriffe mit neuen, bibelfremden, meist hinduistisch geprägten Inhalten. Die folgende Gegenüberstellung möchte dazu helfen, die Geister zu unterscheiden (1. Kor. 12,10) und sich vor Verführung zu schützen. New Age Die Bibel Gott ist eine unpersönliche kosmische Kraft oder Energie (Brahman, das Göttliche, das All-Eine, Gaia, Mutter Erde, Müttergöttinnen usw.). Gott ist ein persönlicher Gott (2. Mose3,15; 33,11; Römer 8,15). Er ist nicht der Kosmos, sondern der Schöpfer des Kosmos (1. Mose 1,1 ff.; Psalm 115,3). Welt und Mensch sind Ausfluß (»Emanation«) des Göttlichen; sie sind im innersten Kern göttlich und gut. Welt und Mensch sind als Gottes Gegenüber erschaffen; sie haben von Natur aus kein göttliches Wesen, sondern sind durch die Sünde vom persönlichen Gott getrennt (1. Mose 1-3; Römer 8,18ff.; 1. Joh. 2,15f.). »Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf« (1. Mose 8,21). Sünde bzw. das Böse ist »Nichterleuchtetsein«, d.h. daß man die »Göttlichkeit« von Welt und Mensch nicht erkennt. Sünde bzw. das Böse ist das Getrenntsein von Gott, dem Guten (Matth. 19,17). Sie ist entstanden, weil der Mensch nach Erleuchtung (»Mehr-Wissen-Wollen«) und Selbstvergottung strebt und sich dadurch von Gott lossagt (1. Mose 3,5). Jeder ist schuldig vor Gott (Römer 3,9ff.). Luzifer ist der »Lichtträger«, der dem Menschen kosmisches Bewußtsein und Erleuchtung im Blick auf seine »Göttlichkeit« bringt. Luzifer ist Satan, der Gegenspieler Gottes und Feind des Menschen, der sich als lockender »Engel des Lichts« tarnt (2. Kor. 11,14). Er will den Menschen in seinen Abfall von Gott und ins Verderben hineinreißen (1. Petr. 5,8). Erlösung ist Selbsterlösung im Sinn hinduistischer Erleuchtung: Der Mensch soll sein göttliches Wesen freisetzen und erkennen (durch Meditationswege, esoterische Schulung, Opferrituale, Verbesserung des Karmas im Verlauf der Reinkarnationen, Bewußtseinserweiterung usw.). Erlösung ist die ein für allemal für uns vollbrachte Befreiung von Sünde, Tod und Teufel durch das stellvertretende Sühnopfer Jesu Christi am Kreuz auf Golgatha (Joh. 19,30; Hebr. 9,12; 10,11ff.). Jesus Christus war ein besonders erleuchteter Mensch, Yogi, Guru usw., ein Lehrer und Religionsstifter neben vielen. Er kommt wieder auf die Erde als »Weltenlehrer« oder »Lord Maitreya« (die fünfte Verkörperung Buddhas), um die Probleme dieser Welt zu lösen (Theosophie). Christus war der kosmische »Sonnengeist«, der der »Jesushülle« innewohnte und der Menschheit die Selbsterlösung durch Hellsehen ermöglicht (Anthroposophie). Jesus Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes, der einzige Weg zu Gott, dem Vater, und der einzige Erlöser (Joh. 14,6; Apg. 4,12). Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich (Rom. 1,3,f). Er kommt nicht in menschlicher Gestalt auf Erden, sondern auf den Wolken des Himmels in Herrlichkeit wieder, um die Welt zu richten und Gottes Reich zu bauen (Matth. 24,23ff.; Offb. 19ff.). Der » Christus« des New Age hingegen ist ein falscher Christus, ein »Lügenchristus«, gesandt vom »Vater der Lüge« (Matth. 24,24; Joh. 8,44), um viele zu verführen. Er entspricht in wesentlichen Zügen dem in der Bibel vorausgesagten »Antichristus« (1. Joh. 2,22; 4,2f.; Offb. 13 u. 17). Glaube ist »Nicht-Wissen«, »Nicht-Erleuchtet-Sein«, also eine minderwertige Stufe gegenüber gnostisch-esoterischem Erkenntnisstreben. In der Lehre vom »Positiven Denken« ist Glaube eine Denkhaltung zum Erreichen bestimmter (selbstgesteckter) Ziele (»Glauben an den Glauben« = Gedankenmagie). Glaube ist das einfache, kindliche Vertrauen auf den persönlichen Gott und das, was er für uns getan hat. Glaube ist das rettende Geschenk Gottes — nichts »Selbstgemachtes«, sondern gewirkt durch den Heiligen Geist — und der einzige Zugang zu Gott dem Vater (Lk. 18,17; Apg. 16,31; Römer 3,28). Durch das »Schauen-« und »Mehr-Wissen-Wollen« hingegen versperrt sich der Mensch den Weg zu Gott (1. Mose 3; Joh. 20,29). Gebet ist Selbstversenkung im Sinne hinduistischer Meditation: Der Mensch soll übersinnliche, ekstatische Zustände erreichen, durch die er in Kontakt mit der kosmischen Energie (»Gott«) tritt und sich diese magisch nutzbar macht (» mein Wille geschehe«). Gebet ist das Reden des gläubigen Christen mit Gott, dem himmlischen Vater, im Namen Jesu Christi, seines Sohnes (Matth. 6,6; Joh. 14,13). Er will nichts erzwingen, sondern fragt nach dem Willen Gottes und ist für Gottes Führungen offen: »Dein Wille geschehe« (Matth. 6,10). Das Kreuz ist in seinen verschiedenen Formen (Rosenkreuz, Henkelkreuz, Nerokreuz, platonisches Weltenkreuz usw.) ein Meditationssymbol zur Ausbildung übersinnlicher Kräfte. Das Kreuz auf Golgatha ist der Ort, wo Jesus Christus für uns gestorben ist und uns durch sein stellvertretendes Opfer von Sünde, Tod und Teufel — real! — befreit hat (Eph. 2,16; Kol. 1,20). Wiedergeburt geschieht im »Fleisch« als Reinkarnation (Wiederverkörperung nach dem Tod) oder als psychologische Erfahrung in der gruppendynamischen »Rebirthing-Therapie.« Wiedergeburt geschieht durch »Wasser und Geist« in diesem Leben (Joh. 3,5): Der Glaubende erfährt nach seiner Umkehr durch den Geist Gottes die völlige Neuschaffung seines Wesens; aus einem verlorenen Geschöpf Gottes wird ein gerettetes Kind Gottes (Rom. 8,14ff; 2. Kor. 5,17). Die Wiedergeburt im »Fleisch« hingegen wird von . Jesus ausdrücklich abgelehnt (Joh. 3,3ff.). Der Regenbogen ist das Symbol für die Steigerung des Menschen zum Übermenschen, für die Erkenntnis seiner »Göttlichkeit«. Auf der Antahkarana- oder Regenbogenbrücke (hinduistisch verstanden) erfolgt die Vereinigung von At-man und Brahman, von Einzelmensch und kosmischer Energie (= »Gott«). Der Regenbogen ist das Zeichen des Bundesschlusses Gottes mit Seinen Geschöpfen — das Zeichen dafür, daß Gott aus Seiner freien Liebe heraus beschließt, die Erde wegen der Sünde (Selbstvergottung!) des Menschen nicht mehr durch Wasser zu zerstören (1. Mose 9,8ff.). — Gott zerstört die Erde nicht mehr durch eine Sintflut. Die Ankündigung der kommenden Gerichte und das Vergehen der alten Erde dagegen werden ihre Erfüllung finden (vgl. Offb. 6,1ff; 2. Petrus 3,10-13). Der Tod ist die notwendige Voraussetzung für die Wiederverkörperung und das Weitergehen der Evolution. Der leibliche Tod ist der »Lohn der Sünde« (Rom. 6,23) und der Feind des Menschen (1. Mose 2,17; 3,19). Er ist einmalig und endgültig (Hebr. 9,27) und hat für den, der dem Herrn Jesus nicht gehört und nachfolgt, ewiges Verderben zur Folge (Matth. 25,41; Offb. 20,12ff.). Liebe ist ein kosmisches Prinzip, das alle Unterschiede relativiert, alle Gegensätze vereinigt und eine allgemeine Harmonie und Weltbruderschaft ermöglicht. Eine absolute Wahrheit (und Heilsgewißheit) gibt es nicht. Liebe ist Gott in Person (1. Joh. 4,16). Sie ist daher wesenhaft mit der Wahrheit verbunden, die in Jesus Christus, Gottes Sohn erschienen ist (Joh. 14,6). Liebe und Wahrheit sind untrennbar (vgl. 2. Thess. 2,10). Gottes Liebe zeigt sich in der Hingabe Seines Sohnes für uns (Joh. 3,16) und in Seinem Willen, daß »alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit (!) kommen« (1. Tim. 2,4). Einheit erfolgt durch die allseitige Vernetzung, Synthese, Harmonie und Toleranz zwischen den verschiedensten Philosophien, Ideologien und Religionen, die nur relativ »wahr« sind. So wird Friede möglich. Einheit bedeutet wesenmäßiges Einssein aller gläubigen Christen mit Gott dem Vater durch Jesus Christus, der absolut wahr (»die Wahrheit«) ist (Joh. 14,6; 17,20ff.). Jesus Christus »ist unser Friede« (Eph. 2,14); er ist die alleinige Grundlage des Friedens in der Welt (Jes. 48,22). Die Einheit und der Friede des New Age hingegen beruhen auf Religionsvermischung. Hier wird das erste Gebot (2. Mose 20,3) übertreten und die Welteinheitsreligion des Antichristen (2. Thess. 2,1 Off.; Offb. 13 u. 17) vorbereitet. Christenverfolgungen, Kriege und das Gericht Gottes werden die Folgen sein (Matth. 24). Jesus Christus spricht: »Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind es, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden« (Matth. 7,13f.). aus: Der feste Grund. Diese Gegenüberstellung von Aussagen der New-Age-Bewegung und der Heiligen Schrift ist dem Buch von Lothar Gassmann »New Age — kommt die neue Welteiil ,trckszabdeghnouüwmWieosefsvdüABPDi el fgshlehi rehno«i.rsbehmi.iteme mi i ti V tmrnmDnpuNö. fm f Matth. 24, 24: Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. 2. Kor. 11,13 – 15: Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen; und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen. 1. Kor. 12, 10: Einem anderen aber Wunderwirkungen, einem anderen aber Weissagung, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen verschiedene Arten von Sprachen einem anderen aber Auslegung der Sprachen. 2. Mose 3, 15: Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: Jehova, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht. 2. Mose 33,11: Und Jehova redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet; und er kehrte zum Lager zurück. Sein Diener aber, Josua, der Sohn Nuns, ein Jüngling, wich nicht aus dem Innern des Zeltes. Römer 8, 15: Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater! 1. Mose 1, 1 ff: Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag. Psalm 115, 3: Aber unser Gott ist in den Himmeln; alles was ihm wohlgefällt, tut er. Matth. 19, 17: Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist gut. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote. 1. Mose 3, 5: Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. Römer 3, 9 – 12: Was nun? Haben wir einen Vorzug? Durchaus nicht; denn wir haben sowohl Juden als Griechen zuvor beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde seien, wie geschrieben steht: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der Gott suche. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tue, da ist auch nicht einer.“ 2. Kor. 11, 14: Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; 1. Petrus 5, 8: Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Joh. 19, 30: Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und er neigte das Haupt und übergab den Geist. Hebr. 9, 12: Auch nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blute, ist ein für allemal in das Heiligtum eingegangen, als er eine ewige Erlösung erfunden hatte. Joh. 14, 6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich. Apg. 4, 12: Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen. Joh. 8, 44: Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang und ist in der Wahrheit nicht bestanden, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. 1. Joh. 2, 22: Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Luk. 18, 17: Wahrlich, ich sage euch: Wer irgend das Reich Gottes nicht aufnehmen wird wie ein Kindlein, wird nicht in dasselbe eingehen. Apg. 16, 31: Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesum, und du wirst errettet werden, du und dein Haus. Römer 3, 28: Denn wir urteilen, daß ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke. Joh. 20, 29: Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und geglaubt haben! Matth. 6, 6: Du aber, wenn du betest, so geh in deine Kammer und, nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten. Joh. 14,13: Und was irgend ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, auf daß der Vater verherrlicht werde in dem Sohne. Matth. 6, 10: dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden. Eph. 2, 16: und die beiden in einem Leibe mit Gott versöhnte durch das Kreuz, nachdem er durch dasselbe die Feindschaft getötet hatte. Kol. 1, 20: und durch ihn alle Dinge mit sich zu versöhnen, indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes, durch ihn, es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln. Joh. 3, 5: Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen. 2. Kor. 5, 17: Daher, wenn jemand in Christo ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden. Joh. 3, 3: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? kann er etwa zum zweiten Male in den Leib seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen. Was aus dem Fleische geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, ist Geist. Verwundere dich nicht, daß ich dir sagte: Ihr müsset von neuem geboren werden. 1. Mose 8, 9 – 13: Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Söhnen mit ihm und sagte: Und ich, siehe, ich errichte meinen Bund mit euch und mit eurem Samen nach euch; und mit jedem lebendigen Wesen, das bei euch ist, an Gevögel, an Vieh und an allem Getier der Erde bei euch, was irgend von allem Getier der Erde aus der Arche gegangen ist. Und ich errichte meinen Bund mit euch; und nicht mehr soll alles Fleisch ausgerottet werden durch die Wasser der Flut, und keine Flut soll mehr sein, die Erde zu verderben. Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und jeder lebendigen Seele, die bei euch ist, auf ewige Geschlechter hin: Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und der Erde. 2. Petrus 3, 10 – 13: Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an welchem die Himmel vergehen werden mit gewaltigem Geräusch, die Elemente aber im Brande werden aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr verbrannt werden. Da nun dies alles aufgelöst wird, welche solltet ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit! Indem ihr erwartet und beschleuniget die Ankunft des Tages Gottes, dessentwegen die Himmel, in Feuer geraten, werden aufgelöst und die Elemente im Brande zerschmelzen werden. Wir erwarten aber, nach seiner Verheißung, neue Himmel und eine neue Erde, in welchen Gerechtigkeit wohnt. Römer 6, 23: Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in 1. Mose 2, 17: aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben. Hebr. 9, 27: Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, Matth. 25, 41: Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln;

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