Wahrheit und Recht

gegen

Lüge und Hetze

Deutschlands Schicksal aus deutscher Sicht

Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland,
und da ich nach alter Verfassung nur ihm
und keinem besonderen Teil desselben angehöre,
so bin ich auch nur ihm und nicht einem Teil desselben
von ganzem Herzen ergeben.

Reichsfreiherr vom Stein

Unglaublichkeiten.com /.info /.org , August 2006

WOLFGANG JUCHEM

Wahrheit und Recht

gegen

Lüge und Hetze

Deutschlands Schicksal aus deutscher Sicht

1. Auflage 1991
2. Auflage 1992
3. Auflage 1994
4. Auflage 1997
5. Auflage 2001
Selbstverlag

AKTION FREIES DEUTSCHLAND

WOLFGANG JUCHEM
Postfach 1186
37230 Hess. Lichtenau

Inhaltsübersicht

Vorwort …………………………………………………………… Seite 3

I. Wurzeln des europäischen Bruderhasses …….. Seite 5

II. Geschichtslügen als Fortsetzung des
Krieges mit anderen Mitteln ………………………….. Seite 8

III. Versailles wird zur Wiege
der europäischen Katastrophe …………………….. Seite 12

IV. Deutschlands Wiederaufstieg und
die Folgen ……………………………………………………. Seite 18

V. Kurzbemerkungen zum Kriegsgeschehen ……. Seite 27

VI. Fragen zum „Holocaust“ …………………………….. Seite 29
Nachwort………………………………………………….. Seite 40

Vorwort

Die erste Hälfte dieses Jahrhunderts war geprägt von der Verwirk-
lichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zu-
sammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die
Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und
1939-1945), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch
gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen“ zu brand-
marken.

Über Jahrhunderte hinweg war Deutschland das verlockende Ziel
beutegieriger Nachbarn, die skrupellos ihren Eroberungsgelüsten
freien Lauf ließen. Aber erst mit dem Ende des neunzehnten und dem
Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als die technische Revolution
auch völlig neue und weltweite Kommunikationsmittel schuf, setzte
parallel zu den Okkupationsplanungen auch die gezielte Diskrimi-
nierung und Verteufelung des deutschen Volkes ein. Auf diese Weise
sollte der überall hochgeachtete Ruf der Deutschen geschändet und
eine moralische Disqualifikation des Volkes der Dichter und Denker
herbeigeführt werden.

Die verbrecherischen Machenschaften internationaler Kriegstreiber
konnten mit Hilfe der neuen Medien weitgehend vernebelt, ja sogar
als eine „Wohltat für die Menschheit“ ausgegeben werden. So be-
rührte es die Weltöffentlichkeit offenbar überhaupt nicht, wenn sich
Briten und Franzosen rund um den Erdball grausigster Kolonialver-
brechen schuldig machten, wenn Amerikaner und Russen ohne Un-
terlaß ihre Territorien auf Kosten anderer erweiterten und alle zusam-
men unverhüllt die gewachsene Ordnung in Mitteleuropa zu zerschla-
gen und zu beerben trachteten.

Sobald jedoch wir Deutschen gegen die Annexionsgelüste dieser Im-
perialisten eine wirksame Verteidigung aufbauten, uns gar der Gefahrentgegenstellten oder nach einer militärischen Niederlage darangin-
gen, geraubte urdeutsche Landesteile zurückzufordern, dann waren
wir plötzlich die „Unruhestifter“, „Militaristen“ und „Chauvinisten“ – und
nicht etwa jene Räuber, die vorher unter Bruch des Völkerrechts große
Teile von Deutschland abtrennten und Millionen Deutsche gegen ihrenWillen fremden Mächten unterstellten …

Die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis heute ist ein Musterbeispiel dafür, wie
unter völliger Mißachtung von Ursache und Wirkung geschichtliche Vor-
gänge einseitig und wahrheitswidrig zu Lasten des unterlegenen
Kriegsgegners dargestellt werden.

Mit der „Bedingungslosen Kapitulation“ im Mai 1945 hatten sich die Al-
liierten die Voraussetzung zur totalen Machtausübung in allen Lebens-
bereichen unseres Volkes erzwungen.
Besonders das Erziehungswesen und die meinungsformenden Mas-
senmedien standen und stehen seither im Dienste einer siegergefälli-
gen psychologischen Beeinflussung, die uns Deutschen ein permanen-
tes Schuldbewußtsein und ewige Sühnebereitschaft vermitteln soll.

Mit diesem Trick wollte man die europäische Nachkriegsordnung für
alle Zeiten zementieren und das Selbstbestimmungsrecht unseres Vol-
kes gewissermaßen durch „Eigenverzicht“ außer Kraft halten.

Nach dem völligen Zusammenbruch der kommunistischen Wirt-
schafts- und Gesellschaftsordnung in Osteuropa wurde dennoch der
Status quo auf unserem alten Kontinent überwunden und die staatliche
Vereinigung zumindest des größten Teils der Deutschen wieder möglich.

Allerdings begleiteten die einschlägig bekannten Presseorgane insbe-
sondere des westlichen Auslandes diese grundlegenden Veränderun-
gen wieder einmal mit wahren Orgien des Deutschenhasses.

Noch in letzter Minute versuchten mächtige Interessenvertreter, die
Wiedervereinigung unseres Landes mit Hilfe der bewährten Märchen
von den „bösen Deutschen“ zu vereiteln.

Einen europäischen Neubeginn und einen dauerhaften Frieden auf un-
serem leidgeprüften Kontinent aber kann es nur geben, wenn wir Euro-
päer uns vorurteilsfrei und gleichberechtigt begegnen.

So soll diese Schrift nicht nur der deutschen Jugend, sondern auch im
Ausland eine Argumentationshilfe sein bei der Beseitigung einer euro-
päischen Erblast, beim Abtragen von Vorurteilen und bei der Suche
nach einem objektiven Geschichtsbild als Voraussetzung für eine ge-
rechte Zukunftsordnung. WOLFGANG JUCHEM

I. Wurzeln des europäischen Bruderhasses
Zwietracht und Haß haben in Europa tiefe Wurzeln; -Wurzeln, die bei
genauerem Hinsehen ausschließlich von zahlenmäßig recht kleinen,
aber dennoch sehr mächtigen Führungseliten gesät wurden. Diesen
Gruppen ging es immer nur um die eigene Macht, um den Zuwachs
von Reichtum und Einfluß, während die untergebenen Massen ledig-
lich als dienende Objekte betrachtet wurden.

Die organischen Strukturen des völkisch-germanischen Zusammen-
lebens mit freier Wahl der Tapfersten und Treuesten zu Führern zerbar-
sten beim Vordringen des Christentums, dieser orientalisch-jüdi-
schen Religion, die nach der Völkerwanderung ihren Siegeszug
durch Europa nahm. Die – oft gewaltsame – Christianisierung zer-
störte nicht nur die alte Ordnung, sie schuf künstliche Polarisationen
und Machtzentren und legte damit den Keim für ein Jahrtausend der
Mißverständnisse und Gegensätze.

Die völkisch und rassisch zusammengehörenden bzw. verwandten
germanischen Stämme bewohnten zwar auch nach der Völkerwan-
derung den weitaus größten Teil Europas, aber die beiden unter-
schiedlichen Hauptstoßrichtungen der neuen Religion (ausgehend
von ROM und BYZANZ/KONSTANTINOPEL) und die aus dem Latein
sich entwickelnde französische Sprache rissen zwei tiefe Gräben in
die weitere kulturelle Entwicklung unseres Kontinents.

Machthungrigen kirchlichen und weltlichen Fürsten gelang es, die
blutsverwandtschaftlichen Bindungen der Stämme und Völker auf-
zuheben, ja oft in unversöhnlichen Haß gegeneinander zu verwan-
deln. Die europäische Mitte, und damit Deutschland, war von dieser
Fehlentwicklung besonders hart betroffen. Kaiserreich und Papsttum
standen in permanenter Konkurrenz, die regionalen Landesherren
machten ihren (oft wechselnden) Treueschwur von persönlichen Vor-
teilen abhängig. Auf diese Weise war es leicht, von außen her die
Einheit des Reiches ständig zu gefährden und schließlich zu zerstö-
ren.

Martin Luthers (notwendige) Reformation, Dreißigjähriger Krieg und
die französischen Aggressionen rüttelten an der territorialen Sub-
stanz Deutschlands. Selbst als die Türken vor Wien standen und das
gesamte christliche Abendland gefährdet war, fiel man dem Reich in
den Rücken: Französische Eroberer drangen ins Elsaß und in die
Pfalz ein und annektierten riesige urdeutsche Landesteile. Hundert
Jahre später waren es erneut französische Truppen, die unter Napo-
leon kreuz und quer durch Deutschland zogen, raubten, plünderten

und brandschatzten, und mit der erzwungenen Abdankung von Kai-
ser Franz II. (6. 8. 1806) dem HEILIGEN RÖMISCHEN REICH DEUT-
SCHER NATION auch formal ein Ende setzten.

Als die verbündeten europäischen Mächte endlich den französi-
schen Eroberer besiegen konnten (VÖLKERSCHLACHT BEI LEIP-
ZIG im Oktober 1813 und SCHLACHT BEI WATERLOO im Juni 1815),
fanden die deutschen Fürsten auf dem „WIENER KONGRESS“
weder die Kraft noch die Größe, um die verlorenen Gebiete im We-
sten (ELSASS-LOTHRINGEN, LUXEMBURG, NIEDERLANDE …) zu-
rückzuholen.

Der Wunschtraum unseres Volkes vom „Einigen DEUTSCHLAND“
sollte erst im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts in Erfüllung
gehen.

Nach dem erneuten Versuch Frankreichs, den Rhein in seiner ganzen
Länge zur eigenen Ostgrenze zu machen (Französische Kriegserklä-
rung an Preußen und den Norddeutschen Bund am 19. 7.1870!), ge-
lang es dem genialen Politiker FÜRST OTTO VON BISMARCK, end-
lich die deutschen Stämme in einer gemeinsamen Abwehrfront zu
einen und den ewigen Aggressor aus dem Westen in seine Schran-
ken zu zwingen.

Im Spiegelsaal zu Versailles entstand nach dem glorreichen Sieg
über Frankreich am 18. Januar 1871 das ZWEITE DEUTSCHE
REICH. Zwar erfüllte sich die Sehnsucht unseres Volkes auch jetzt
nur teilweise, weil Millionen und aber Millionen von Deutschen immer
noch nicht zum Reich gehören durften, aber das Einigungswerk Bis-
marcks war die Grundlage für eine geradezu kometenhafte Aufwärts-
entwicklung Deutschlands, sowohl auf wirtschaftlichem als auch auf
sozialem Gebiet. Noch heute, nach mehr als hundert Jahren, ist die
BISMARCKsche Sozialgesetzgebung von fast allen Staaten der Erde
unerreicht!

Es gehört zur besonderen Tragik unseres Volkes, daß gerade diese
sozialen Verbesserungen und die große industrielle Aufwärtsentwick-
lung nach 1871 außerhalb unserer Landesgrenzen sogleich Neid und
Mißgunst in ungeahntem Ausmaß entstehen ließen.

An Feinden hat es Deutschland auch in allen Jahrhunderten zuvor
nie gefehlt. Jetzt aber kündigte sich eine Welle des Hasses und der
Zerstörungswut an, die alles Gewesene in den Schatten stellt.

Das, was wir heute den „Ersten Weltkrieg“ nennen, war die Explosion
einer Kette von Kriegsvorbereitungen, die lange vor 1914 begann.

Unverhohlen wurde die militärische Einkreisung Deutschlands propa-
giert und die Zerschlagung des Reiches vorbereitet.

Haupttriebfedern einer militärischen Auseinandersetzung in Europa
waren unsere drei mächtigsten Nachbarn:


FRANKREICH
zur Rückeroberung des alten deutschen ELSASS-LOTHRINGEN

GROSSBRITANNIEN
zur Vernichtung des deutschen Wirtschaftskonkurrenten

RUSSLAND
zur Verwirklichung seiner weitgreifenden panslawistischen Pläne
Sogar der HEILIGE STUHL, der sonst den „Frieden auf Erden“ pre-

digt, träumte vom Untergang Deutschlands.
So tief saß in Rom noch immer der Haß gegen unser Volk seit MAR-
TIN LUTHERS REFORMATION!

Wie hatte doch PAPST PIUS IX auf einer internationalen Pilgerver-
sammlung am 18. Januar 1874 gesagt:

„BISMARCK IST DIE SCHLANGE IM PARADIESE DER

MENSCHHEIT.
DURCH DIESE SCHLANGE WIRD DAS DEUTSCHE VOLK
VERFÜHRT,

MEHR SEIN ZU WOLLEN ALS GOTT SELBST.

DIESER SELBSTERHÖHUNG WIRD EINE ERNIEDRIGUNG
FOLGEN,
WIE NOCH KEIN VOLK SIE HAT KOSTEN MÜSSEN . . .

DIESES REICH, DAS, WIE DER TURMBAU ZU BABEL,
GOTT ZUM TROTZ ERRICHTET WURDE UND ZUR VER-
HERRLICHUNG GOTTES VERGEHEN WIRD . . .“

Wohlgemerkt: das war im Januar 1874, am 3. Jahrestag der Reichs-
gründung. Bereits ein Vierteljahrhundert zuvor, beim großen PAN-
SLAWISTENKONGRESS von 1848 in PRAG, wurde das Zurückdrän-
gen bzw. die Ausrottung des Deutschtums östlich der Linie STET-
TIN-ODER-NEISSE-TRIEST „für die nächsten hundert Jahre“ gefor-
dert!

Der Historiker kann heute nur staunen, wie präzise diese Pläne auch
zeitlich in Erfüllung gingen.

Die Vertreibung von mehr als 13 Millionen Deutschen aus ihrer ange

stammten Heimat mit der bestialischen Ermordung von rund zwei
Millionen Flüchtlingen war nicht nur eines der größten Massenverbre-
chen des Zweiten Weltkrieges oder überhaupt der Weltgeschichte,
es war die Verwirklichung eines hundert Jahre alten Teufelsplanes.

Wer die Wurzeln der europäischen Katastrophe aufspüren will, muß
die Suche nach geschichtlicher Wahrheit aus dem Gestrüpp anti-
deutscher Propagandathesen wagen.

Dies gilt in besonderem Maße für die Vorgeschichte des Zweiten
Weltkrieges. Die These von der „Alleinschuld Deutschlands“ ist eine
Zweckbehauptung der Siegermächte, die damit von ihrer eigenen
Schuld ablenken wollen.

II. Geschichtslügen als Fortsetzung des Kriegesmit anderen Mitteln
Mit dem „Internationalen Militärtribunal“ von NÜRNBERG haben sich
die Alliierten ein Instrument geschaffen, das ihre durchsichtigen
Zweckbehauptungen auch noch mit den Weihen juristischer Legiti-
mität versehen sollte. Noch heute berufen sich unsere siegergefälli-
gen Politiker, Lehrer und Medienmacher auf die Urteile dieses NÜRN-
BERGER TRIBUNALS, das in Wahrheit nichts anderes als ein rechts-
widriger Schauprozeß rachedürstiger Sieger gegen den unterlege-
nen Kriegsgegner war.

Selbst der Hauptankläger dieses Racheprozesses, ROBERT H.
JACKSON, gesteht während der Verhandlung am 26. Juli 1946 ganz
offen: „Als Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortset-
zung der Kriegsanstrengungen der Alliierten Nationen dar.“ (Siehe
IMT-Protokolle, Band XIX, Seite 440.)

Wer die Urteile von NÜRNBERG und die sich darauf stützenden Fol-
geprozesse als „gerecht“ empfindet, verrät damit unbewußt, daß er
zu jenen beklagenswerten Umerziehungsopfern der PSYCHOLO-
GISCHEN KRIEGFÜHRUNG gehört, wie sie die alliierten Lügenpro-
pagandisten und ihre deutschen Helfershelfer in Millionenzahlen
produzierten. Die Mehrheit der deutschen Nachkriegsgeneration ist
inzwischen zum willigen Nachbeter alliierter Geschichtslügen gewor-
den und merkt nicht einmal, daß sie damit die eigene Zukunft ver-
baut. Hinter dem Programm der deutschfeindlichen „Umerzieher“
stand und steht nämlich immer die Absicht, unser Volk möglichst

lange finanziell zu erpressen und für fremde Interessen dienstbar zu

machen.
Ein Beitrag in der bekannten Tageszeitung „DIE WELT“ vom Herbst
1986 trifft den Nagel auf den Kopf:

„DA DIE BISHERIGE ‚SCHULDGENERATION‘ POLITISCH AB-
TRITT UND ALLMÄHLICH WEGSTIRBT, VERSUCHT MAN NUN,
DEN ENKELN UND URENKELN DEN SCHULDBAZILLUS EIN-
ZUIMPFEN . . . , DAMIT SIE WEITERHIN PHYSISCH UND PSY-
CHISCH ERPRESSBAR BLEIBEN . . . MAN SETZT AUF DEN
NEUROTISIERUNGS-EFFEKT EWIGES SCHULDBEWUSSTSEIN
MACHT NEUROTISCH, UND NEUROSEN MÜNDEN OFT IN
SELBSTZERSTÖRUNGSWUT . . .“

Es liegt an uns allen, dieser „Selbstzerstörungswut“ vorzubeugen.

Dies allerdings ist nur möglich, wenn wir zu einer Normalisierung des

Geschichtsbewußtseins zurückfinden.
Geschichtliche Ereignisse und Zusammenhänge kann man immer
nur begreifen, wenn man auch die jeweilige Vorgeschichte
kennt. Wer die Zeit nach 1933 herauslösen will aus dem Gesamtbild
historischer Entwicklung, der macht bereits damit eine billige, aber
auch eine gefährliche Geschichtsfälschung!

Diese Schrift gibt insbesondere unserer betrogenen Jugend einen
Anhalt zur Orientierung, sie bietet Hilfe bei der Wahrheitssuche und
liefert unanfechtbare Argumente im notwendigen Kampf gegen die
Lügenmafia antideutscher Greuelpropagandisten.

Lange vor 1945 entwickelten die Spezialisten der „Psychologischen
Kriegführung“ ihre Pläne zur endgültigen Unterwerfung Deutsch-
lands. Die Greuelpropaganda, bereits im Ersten Weltkrieg wirkungs-
voll getestet, nahm drei Jahrzehnte später kriegsentscheidende For-
men an. Jede Lüge, jeder ehrlose Griff in die Trickkiste war erlaubt,
wie selbst der britische Chefpropagandist und berufsmäßige Völker-
verhetzer SEFTON DELMER gesteht.

(Siehe Heinr. Härtle: FREISPRUCH FÜR DEUTSCHLAND, Seite 113.)

Während das deutsche Volk bis Kriegsende noch fast ausnahmslos
immun war gegen das Trommelfeuer der feindlichen Desinformation,
gelang es den alliierten Weltvergiftern, das Bild des „bösen Deut-
schen“ als wahres Schreckensmonster rund um den Erdball zu ver-
kaufen. Gepaart mit massiven Wirtschaftserpressungen, führte diese
Lügenpropaganda dazu, daß im Laufe des Krieges fast alle Staaten

der Erde an Deutschland den Krieg erklärten, darunter auch Staaten
(wie in Südamerika), mit denen unser Land traditionell besonders
freundschaftlich verbunden war.

So meldete sich nach Kriegsende kaum Protest, als die Sieger-
mächte darangingen, ihre wahren Kriegsziele zu verwirklichen, ob-
wohl sie vorher scheinheilig in der sogenannten „Atlantik-Charta“ ver-
sicherten, ihre „neue Weltordnung“ nach dem Krieg gründe sich aus-
schließlich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker; territoriale
Veränderungen würden nur mit Zustimmung der betroffenen Bevöl-
kerung vorgenommen, ja, jedes Volk könne selbstverständlich seine
eigene Regierungsform frei bestimmen …

Was nach den Konferenzen von TEHERAN (28. 11.-1. 12. 1943) und
JALTA (4.-11. 2. 1945) nur schemenhaft durchsickerte, wurde nach
der militärischen Kapitulation der DEUTSCHEN WEHRMACHT grau-
sige Wirklichkeit:

Auf dem Programm der – ach so – demokratischen Feindstaaten im
Westen und auf den Fahnen der Roten Armee stand

-die Aufteilung des Deutschen Reiches in mehrere Besatzungszo-
nen,
-das gänzliche Abtrennen und der Raub unserer Ostprovinzen,
-die Inhaftierung und physische Liquidierung der deutschen Füh-
rungsspitze,
-die Rekrutierung und Verschleppung von Millionen Deutschen zur
Zwangsarbeit,
-die Ausbeutung der Arbeitskraft unserer Soldaten noch zehn Jahre
nach Kriegsende,
-der Raub aller Patente im Werte von Billionen Mark,
-die Demontage, Besetzung und Ausbeutung der Fabrik- und Gru-
benanlagen und
-die Veränderung des deutschen Volkscharakters (genannt: Umer-
ziehung eines „Verbrechervolkes“).

Die Pläne zur Ausrottung aller Deutschen ließ man angesichts der
zunehmenden Ost-West-Spannungen wieder fallen, weil uns in
einem – damals denkbaren – Konfliktfall zwischen NATO und WAR-
SCHAUER PAKT eine bedeutende Rolle als „Kanonenfutter“ für
beide Seiten zugedacht war.

Hauptanliegen aller Siegermächte war und ist bis heute die systema

tische Verschleierung ihrer eigenen Kriegsschuld und Kriegsverbre-

chen.
Wer gehofft hatte, daß mit zunehmendem Zeitabstand vom Kriegs-
geschehen auch eine Normalisierung in der Geschichtsschreibung
eintreten würde, wurde nicht nur während der getrennten Entwick-
lung von „BRD“ und „DDR“ bitter enttäuscht; – nach der Vereinigung
von West- und Mitteldeutschland und der angeblichen Wiedererlan-
gung unserer „vollen Souveränität“ scheinen die Bonner Politiker –
quer durch alle Fraktionen hindurch – eine besondere innere Ver-
pflichtung zu verspüren, die verlogene Geschichtsinterpretation der
Siegermächte als „verbindliche Wahrheiten“ festzuschreiben.

Und dies, obwohl mit Sicherheit viele der Bundestagsabgeordne-
ten sehr wohl wissen, was zu diesem Komplex der damals führende
US-Publizist WALTER LIPPMANN schon kurz nach dem Kriege
schrieb:

„ERST WENN DIE KRIEGSPROPAGANDA DER SIEGER EINGANG
IN DIE GESCHICHTSBÜCHER DER BESIEGTEN GEFUNDEN HAT
UND VON DER NACHFOLGENDEN GENERATION AUCH GE-
GLAUBT WIRD, ERST DANN IST DIE UMERZIEHUNG WIRK-
LICH GELUNGEN.“

WALTER LIPPMANN unterstrich damit, was ein hoher Offizier vom
französischen „CONTRE-ESPIONNAGE-BÜRO“, ein Fachmann der
feindlichen Greuelpropaganda, gegenüber dem weltweit bekannten
deutschen Rechtsgelehrten Professor Dr. Friedrich Grimm bereits im
Mai 1945 während eines Gesprächs im Lindauer Prominentenge-
fängnis „Hotel Bayerischer Hof“ ankündigte. Auf Professor Grimms
Bemerkung, die Greuellügen gegen Deutschland müßten nun – nach
Ende des Krieges – eingestellt werden, sprudelte es aus seinem Ge-
sprächspartner heraus:

„Nein, nein! Jetzt fängt es erst richtig an. Wir werden fortfahren, jahr-
aus, jahrein. Wir werden diese Greuelpropaganda steigern, bis in der
Welt der letzte Funke Sympathie für Deutschland ausgelöscht und
das deutsche Volk selbst so durcheinander geraten sein wird, bis es
nicht mehr weiß, was es tut!“

Das Ergebnis dieser jahrelangen Feindberieselung liegt nun vor. Als
sei es ganz selbstverständlich und normal, versuchen Deutsche aller
Alters- und Berufsgruppen heute, Schuld und Verbrechen einseitig
bei unserer Kriegsgeneration nachzuweisen, die viehischsten und
sadistischsten Mörderbanden der Gegenseite jedoch als „Befreier“
zu feiern.

Es ist keine Übertreibung, wenn wir diese Haltung weiter Bevölke-
rungskreise als eine echte Geisteskrankheit bezeichnen.

Die Umerziehung unseres Volkes zu willigen Werkzeugen und Nach-
betern der Siegerthesen hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen,
das in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist.

Das perfekt getarnte Ablenken von eigener Schuld und die anhal-
tende einseitige Belastung des Unterlegenen konnten nur gelingen,
wenn das gesamte Bildungs- und Pressewesen unter Oberaufsicht
der Sieger kam. Daß sich deutsche Lehrer, Journalisten und Politiker
am Verleumdungskampf gegen das eigene Volk beteiligten und heute
immer noch beteiligen, gehört zu den großen Rätseln unserer Zeit.
Sie müßten doch eigentlich wissen, daß die einseitige Geschichts-
darstellung im Sinne der Siegermächte nicht einem vergangenen Sy-
stem schaden kann, sondern die Zukunft Deutschlands verbaut!

Besinnt man sich nicht rechtzeitig darauf, daß Recht unteilbar ist,
daß Verbrechen auch dann Verbrechen sind, wenn sie von den Sie-
gern begangen werden, dann läßt sich das Ausmaß künftiger Kriege
(ganz gleich, wo auf der Welt) schon jetzt erahnen, weil das erschrek-
kende Fazit von 1945 lautet: anscheinend ist in einem Krieg alles,
aber auch wirklich alles erlaubt, nur nicht die eigene militärische Nie-
derlage …

Haben wir Deutschen deshalb endlich den Mut, den Lügenschleier
zu zerreißen -WAHRHEIT MACHT FREI!

III. VERSAILLES
wird zur Wiege der europäischen Katastrophe
Vom Ersten Weltkrieg bis zur Fortsetzung des Schreckens nach 1939

ist es ein ganz gerader Weg!
Oder besser gesagt: beide Kriege zusammen bilden den „Dreißigjäh-
rigen Krieg“ des 20. Jahrhunderts, wie selbst WINSTON CHUR-
CHILL gesteht.

Als die deutschen Truppen, im Vertrauen auf das Friedensangebot
des amerikanischen Präsidenten, (die sogenannten 14 Wilsonschen
Punkte) im Herbst 1918 ihre Waffen niederlegten, da begann jene Ver-
gewaltigung und Ausbeutung unseres Volkes, ohne die es weder eine
nationalsozialistische Bewegung noch die sogenannte „Machtüber-
nahme“ vom 30. Januar 1933 gegeben hätte.

Der Größenwahn der Siegermächte, der in den perversen Verträgen
von VERSAILLES und ST. GERMAIN seine Krönung feierte, wurde
zur unmittelbaren Voraussetzung für die Entwicklung hin zum Zwei-
ten Weltkrieg!

Darüber sind sich heute alle ernstzunehmenden Historiker einig.
Erinnern wir uns deshalb einmal, wie die Deutschenhasser aus
Frankreich, Großbritannien, Polen, aus Italien und anderen Ländern
in VERSAILLES eine so maßlose Blutgier an den Tag legten, daß
selbst der amerikanische Präsident verärgert abreiste und später
dann auch eine amerikanische Unterschrift unter diesen sogenann-
ten „VERSAILLER FRIEDENSVERTRAG“ verweigert wurde.

Die zutiefst demütigende und beleidigende Behandlung der deut-
schen Delegation während der Verhandlungen war ein bis dahin in
der Diplomatie unbekannter Affront.

Wir erinnern uns, daß Deutschland mit dem mehr als schändlichen
Artikel 231 die Alleinschuld am Ausbruch des Krieges auf sich neh-
men mußte und wie dann unserem Land

ELSASS-LOTHRINGEN, DANZIG, POSEN und WESTPREUS-
SEN, das MEMELGEBIET, EUPEN und MALMEDY und das
HULTSCHINER LÄNDCHEN

entrissen wurden, eine Gesamtfläche mit etwa 4 Millionen Bewoh-
nern.

Wir erinnern uns, daß Italien für seinen Verrat mit Südtirol belohnt
wurde, und wir erinnern uns auch, daß zum ersten Mal in der Weltge-
schichte ein Staat mit dem Namen „Tschechoslowakei“ entstand und
man diesem Staatsgebilde willkürlich noch einmal etwa 3,7 Millionen
Deutsche einverleibte, weil es sonst überhaupt nicht lebensfähig ge-
wesen wäre.

Wir erinnern uns auch, daß Polen den Neubeginn seiner staatlichen
Existenz ausschließlich dem Einsatz deutscher Soldaten gegen das
zaristische Rußland verdankt!

Mehr als hundert Jahre war Polen Bestandteil des RUSSISCHEN
REICHES, bis dann Deutschland im Vertrag von BREST-LITOWSK
die Freiheit Polens sowie der baltischen Staaten und auch die Frei-
heit Finnlands erzwang.

Doch was war der Dank Polens für diese deutsche Hilfe?

Als wenig später, im Herbst 1918, die deutschen Truppen im Westen
kapitulieren mußten, sah man in Warschau eine unverhoffte Gelegen-
heit, den eigenen Machtbereich zu erweitern. Polnische Banden und
reguläre Truppen überfielen deutsches Reichsgebiet. Gewaltsam
wurden dann diese geraubten Gebiete im VERSAILLER VERTRAG
vom Deutschen Reich abgetrennt und dem neuerstandenen polni-
schen Staat zuerkannt.

DANZIG wurde gegen den Willen seiner Bewohner zum „Freistaat“
erklärt, Polen erhielt weitgehende Rechte in dieser alten deutschen
Stadt und schickte sich an, auch dieses Gebiet ganz zu schlucken.

In Oberschlesien machte man für die Weltöffentlichkeit eine Volksab-
stimmung. Doch obwohl diese Volksabstimmung eine deutliche
Mehrheit für Deutschland erbrachte, wurde auch das ostoberschle-
sische Industriegebiet von Polen kurzerhand annektiert!

Und auch damit war unser östlicher Nachbar nicht etwa zufrieden …
Der polnische Chauvinismus zeigte – wie schon so oft in der Ge-
schichte – gefährliche Blüten. Als in Rußland nach der Oktoberrevo-
lution der Bürgerkrieg zwischen ROT und WEISS entbrannte, rückte
man 1920 kurzerhand in die russischen Westgebiete ein und annek

tierte riesige ukrainische und weißrussische Gebiete östlich der so-
genannten CURZON-LINIE.

Daran sollten wir unsere Fernsehkommentatoren erinnern, wenn sie
heute bei jeder Gelegenheit so mitleidig für Polen Partei ergreifen! Da
wird uns eingeredet, Polen habe ja im Osten große Teile an die So-
wjetunion verloren, und deshalb schon sei eine Entschädigung auf
unsere Kosten irgendwie gerechtfertigt …

Tunlichst verschwiegen wird dabei, daß Polen selbst diese Gebiete

erst weniger als zwanzig Jahre zuvor geraubt hatte.
Gerade dieser Vorgang sollte uns eine Bestätigung dafür sein, daß
gewaltsame Besetzungen fremder Gebiete nur so lange Bestand ha-
ben, wie die Machtverhältnisse dies zulassen.

Daran sollten gerade auch jene Politiker in BONN und WARSCHAU
denken, die während des deutschen Einigungsprozesses jede Dis-
kussion über die DEUTSCHEN OSTGEBIETE als „Revanchismus“
diffamierten und die ODER-NEISSE-LINIE als angeblich „endgültige
Grenze“ festschrieben.

Aber zurück zu den Raubgrenzen von 1918/1919:
Nicht nur in den USA, selbst in London und Paris sprach man in den
Jahren nach 1918 in Parlamentarierkreisen ganz offen davon, daß der
SCHANDVERTRAG VON VERSAILLES mit seiner Vergewaltigung
von Millionen und aber Millionen Deutschen über kurz oder lang zum
nächsten Krieg führen müsse.

Und es waren sozialdemokratische, kommunistische und Zentrums-
politiker, die während der zwanziger Jahre immer wieder erklärten,
daß sich Deutschland n i e m a I s mit dem Landraub im Osten abfin-
den wird.

WALTHER RATHENAU schrieb bereits zu Beginn der Versailler Ver-
handlungen: „In diesen Tagen werden Beschlüsse gefaßt, die auf
Jahrhunderte das Geschick der Menschheit bestimmen. Was uns an-
gedroht wird, ist die Vernichtung …“

Der sozialdemokratische Regierungschef, PHILIPP SCHEIDEMANN,
sprach am 12. Mai 1919 zur Deutschen Nationalversammlung:

„Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fes-
seln legt? … Dieser Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch
nicht zu glauben vermag, die Erde könnte einen solchen Betrug ertra-
gen, ohne daß aus Millionen Kehlen aus allen Ländern der Ruf erhallt:
Weg mit diesem Mordplan!“

Auch der britische Premierminister LLOYD GEORGE erkannte die
Gefahr, die aus VERSAILLES erwachsen mußte:

„Die Ungerechtigkeit und die Arroganz, die man in der Stunde des
Triumphes übt, werden niemals vergessen und verziehen werden. Ich
kann mir keine stärkere Ursache für einen künftigen Krieg vorstellen,
als daß das deutsche Volk, welches sich zweifellos als eine der kraft-
vollsten und mächtigsten Rassen der Welt erwiesen hat, rings von ei-
ner Anzahl kleiner Staaten umgeben werden soll, von denen viele aus
Völkern bestehen, die noch nie vorher eine stabile Regierung aufge-
stellt haben, deren jeder aber breite Massen von Deutschen ein-
schließt, die die Vereinigung mit ihrem Heimatland fordern. Der Vor-
schlag der polnischen Kommission, zwei Millionen einhunderttau-
send Deutsche der Aufsicht eines Volkes von anderer Religion zu
unterstellen, das noch niemals im Laufe seiner Geschichte die Fähig-
keit zu stabiler Selbstregierung bewiesen hat, muß meiner Beur-
teilung nach früher oder später zu einem neuen Krieg in Osteuropa
führen.“

Unmittelbar nach Unterzeichnung des Schandvertrages
sprach der französische Ministerpräsident und Deutschenhasser
GEORGES CLEMENCEAU zu den Offiziersschülern in St. Cyr:

„Meine jungen Freunde, seien Sie ohne Sorge über Ihre militärische
Zukunft. Der Friede, den wir eben gemacht haben, sichert Euch zehn
Jahre der Konflikte in Mitteleuropa.“

Diese wenigen Beispiele bereits zeigen deutlich, daß die Politiker der
Gegenseite sehr wohl wußten, was sie mit ihrem sogenannten „Frie-
densvertrag“ anrichteten …

Mit massivem Druck, mit der Drohung einer militärischen Besetzung,
ja mit anhaltender Hungerblockade erzwang man die deutsche Un-
terschrift, die damit für keinen ernst zu nehmenden Rechtsgelehrten
juristische Verbindlichkeit haben konnte.

Winston Churchill scheute sich nicht, am 3. März 1919 vor dem briti-

schen Unterhaus zu erklären:
„Wir führen die Blockade mit Nachdruck durch . . . Deutschland ist
sehr nahe am Hungertode … Jetzt ist daher der Augenblick zum Ver-
handeln gekommen.“

Wohlgemerkt: das war lange n a c h Kriegsende!
Neben den Territorialbestimmungen wurden dem deutschen Volk La-
sten in einem Ausmaß auferlegt, wie sie bis dahin noch von keinem
Volk der Erde zu tragen waren. Einzelheiten kann man in jedem Ge

schichtsbuch nachlesen. Für alle Zeiten sollte unser Land geknebelt,
entehrt und als Wirtschaftskonkurrent ausgeschaltet bleiben.

Die Londoner „TIMES“ schrieb bereits im Jahre 1919:

„Sollte Deutschland in den nächsten fünfzig Jahren wieder Handel zu
treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt!“

Die astronomischen Reparationsforderungen der Siegermächte soll-
ten denn auch zum völligen wirtschaftlichen Ruin des Reiches führen
und die politischen Verhältnisse immer mehr ins Chaos treiben. Die
neuerstandene Demokratie von Weimar hatte fürwahr nur geringe
Lebenschancen! So löste in schneller Folge ein Kanzler den ande-
ren ab; im Durchschnitt hielt sich eine Regierung ganze sechs Mo-
nate.

In diesem Chaos wuchsen auf der äußersten Linken die moskau-
hörige Kommunistische Partei Deutschlands und auf der äußersten
Rechten die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei in dem
Tempo, wie andererseits die demokratischen Parteien immer mehr
an Kraft, Einfluß und Überzeugung verloren.

Die „Weimarer Republik“ ging nicht zugrunde, weil uns Deut-
schen von zu Hause aus jedes Demokratieverständnis fehlt, wie
unsere Feinde immer wieder behaupten, sondern sie ging zu-
grunde, weil das deutsche Volk, ausgeplündert und beraubt an
allen Gliedern, hinabgestoßen in bitterste Armut mit mehr als
6 Millionen Arbeitslosen, das Vertrauen in die herrschenden und
ständig wechselnden Regierungen verloren hatte und sich nach
nichts mehr sehnte als nach Ruhe, Ordnung und wirtschaft-
lichem Wiederaufbau!

Der 30. Januar 1933 war das Ende einer Demokratie, der man von
seiten der Siegermächte von Anfang an keine Überlebenschancen
gegeben hatte.

Wenn unsere heutige junge Generation glaubt, ihre Väter und Groß-
väter kritisieren zu müssen, so sollte sie einmal bedenken, daß es ge-
rade die damalige Jugend war, die mit großer Begeisterung für eine
neue Idee eintrat, für einen Ausweg zwischen dem menschenver-
nichtenden Sowjetkommunismus auf der einen – und dem men-
schenverachtenden Kapitalismus auf der anderen Seite … !

Es ist ja so einfach, als Wohlstandsbürger unserer Wegwerfgesell-
schaft über vergangene Zeiten zu schimpfen, zu lästern oder in arro-
ganter Selbstgefälligkeit zu behaupten: uns hätte dies nie passieren
können.

Nur wer sich die Mühe macht, das Elend jener Jahre zu begreifen,
kann verstehen, daß die übergroße Mehrheit eine Beschneidung
demokratischer Rechte willig eintauschte gegen Arbeit und Brot …

IV. Deutschlands Wiederaufstieg nach 1933und die Folgen
Über die dreißiger Jahre sind unzählige Bücher geschrieben und
viele Filme gedreht worden. Immer sollte der Eindruck erweckt wer-
den, in Deutschland habe man sich nach der sogenannten „Macht-
übernahme“ primär mit Aufrüstung, Welteroberungsplänen und Un-
terdrückungsmaßnahmen gegenüber politischen Gegnern beschäf-
tigt.

Wer sich wirklich ernsthaft um Wahrheit bemüht, der kann nicht an
der Tatsache vorbei, daß die innen- und außenpolitische Entwicklung
im Dritten Reich ganz elementar geprägt wurde vom allgemeinen
Weltgeschehen und von den Gefahren, die Moskaus „Fünfte Ko-
lonne“ im Reich heraufbeschwor.

Um Mißverständnissen vorzubeugen, sei noch einmal festgestellt,
daß kein vernünftiger Mensch heute für die Wiederbelebung des Na-
tionalsozialismus eintreten wird, auch wenn er den Versuch unter-
nimmt, die Jahre nach 1933 – im Gegensatz zur offiziellen Meinungs-
industrie- objektiv darzustellen.

Das Dritte Reich ist das Ergebnis einer ganz spezifischen politischen
und wirtschaftlichen Entwicklung nach der militärischen Niederlage
von 1918.

Anders als die Westmächte, hatten ADOLF HITLER und die anderen
führenden Politiker der NSDAP schon sehr früh erkannt, welche Ge-
fahr unserem alten Kontinent aus dem menschenverachtenden- und
menschenvernichtenden Kommunismus drohte.

Niemand kann heute bestreiten, daß die gesamte Entwicklung in
Europa, ja rund um den Erdball, einen völlig anderen Verlauf genom-
men hätte, wenn die marxistisch-leninistische Oktoberrevolution
nicht geglückt wäre.

Noch ist die Zeit nicht reif für ein objektives Urteil über die Rolle
Deutschlands als Bollwerk zur Verteidigung Europas. „GLASNOST“
UND „PERESTROIKA“ haben uns aber inzwischen die Augen geöff-
net, um das ganze Ausmaß des kommunistischen Zerstörungswer-
kes zu erkennen.

Unsere westlichen Nachbarn sollten sich darüber im klaren sein, daß
die ROTE ARMEE und die nachfolgenden Politfunktionäre auch bei
ihnen jene beklagenswertscheußlichen Zustände geschaffen hätten,
die wir heute in den Staaten Ost- und Südosteuropas erleben.

Die DEUTSCHE WEHRMACHT hat sie vor diesem Schicksal be-
wahrt!
Gängige Lehrmeinung an unseren Schulen ist zwar immer noch,
Deutschland habe ab 1933 aufgerüstet, um „andere Staaten zu über-
fallen“, aber diese siegergefällige Theorie wird eines Tages genauso
auf der Müllkippe der Geschichte landen wie die Irrlehren des Kom-
munismus!

Entkräften kann man die Parolen vom „deutschen Säbelrasseln“
alleine schon mit einem Hinweis auf die militärische Nachkriegs-
lage in Mitteleuropa. Nie zuvor in der Geschichte standen sich in
Mitteleuropa solch hochgerüstete Armeen gegenüber; alleine auf
deutschem Boden beiderseits des EISERNEN VORHANGES waren
es rund eine Million Soldaten.

Wenn es aber nach 1945 aus Sicht der Westmächte notwendig
war, ein Riesenheer gegen „die bösen Russen“ zu mobilisieren
und auf der anderen Seite Millionen zum Schutz vor den „bösen
Westmächten“ unter Waffen gehalten wurden, u m w i e v i e l
berechtigter war die verhältnismäßig beschei-
dene Aufrüstung in Deutschland nach 1933, nach-
dem unserem Land von allen Seiten mit Vernich-
tung gedroht wurde!

Wir erinnern uns, welcher Haßgesang sofort nach der sogenannten
„Machtübernahme“ weltweit gegen Deutschland angestimmt wurde,
wie Regierungen von geheimnisvollen, dunklen Mächten in eine Ein-
heitsfront gegen Deutschland gezwungen wurden, wie bereits im
März 1933 die erste Kriegserklärung gegen unser Land ausgespro-
chen war, wie von den mächtigen internationalen Drahtziehern bei ih-
ren Kongressen in London, Moskau und Genf ganz offen zum Ver-
nichtungskrieg gegen Deutschland aufgerufen wurde … !

Wir erinnern uns an die Forderung, Deutschland wieder in eine Wüste

wie nach dem Dreißigjährigen Krieg zu verwandeln …
Vorgeschoben wurde die heuchlerische These vom „notwendigen
Kreuzzug gegen die Diktatur“ – gemeint aber war immer die Besei-
tigung des deutschen Wirtschaftskonkurrenten und die Absicht,
Deutschland wieder in das WALL-STREET-Weltwirtschaftssystem
hineinzuzwingen.

Kriegstreibereien und Boykottmaßnahmen gegen das neue Deut-
sche Reich blieben zwangsläufig in Berlin nicht ohne Eindruck und
Reaktion.

Es gehört zur besonderen Tragik unserer Geschichte, daß jeder Ver-
such einer wirklichen Einigung, daß jede Anstrengung für Sicherheit,
Recht und Freiheit unseres Volkes sofort eine Welt von Feinden pro-
duziert; Feinde, die skrupellos alles ihrem persönlichen Macht- und
Finanzstreben unterordnen, auch wenn Millionen Menschen dabei
ihr Leben verlieren.

Historiker haben längst nachgewiesen, daß dies nach 1933 nicht an-

ders war!
Die versprochene, gewaltige Aufbauleistung, die Beseitigung der
Massenarbeitslosigkeit und das bedeutendste Einigungswerk der
deutschen Geschichte setzten Frieden, Frieden und noch einmal
Frieden voraus!

Diesen Frieden zu sichern, war von 1933 an Hauptanliegen deut-
scher Politik. Die a l l m ä h l i c h e militärische Wiederaufrüstung steht
in keinem Gegensatz zu diesem Wunsch. Wir können doch nicht
übersehen, daß rings um Deutschland Millionen Soldaten unter Waf-
fen standen, Deutschland jedoch nur 100000 Mann unterhalten
durfte und schwere Waffen gänzlich untersagt waren.

Die Reichsregierung machte unzählige Abrüstungsvorschläge, Vor-
schläge, die bis zu einem t o t a l e n Waffenverzicht in Europa gingen!
Doch davon sollen wir heute nichts mehr wissen.

Erst als alles Werben um echte, um ausgewogene Abrüstungsbemühungen
bei unseren Nachbarn kein Echo fand und die
weltweite Hetze gegen das neue Deutschland immer stärker wurde

-da schritt man zur Einführung der Allgemeinen Wehrpflicht auch in
Deutschland. Ein Blick auf das Kräfteverhältnis in Europa hätte j e den
verantwortungsbewußten deutschen Staatsmann zu dieser
Maßnahme gezwungen!
Die Worte des ehemaligen britischen Kriegspremierministers LLOYD
GEORGE vom 29. 11. 1934 vor dem Unterhaus beschreiben die tat-
sächliche Situation jener Zeit:

„Die Signatarmächte des Vertrages von Versailles versprachen den
Deutschen feierlich, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der
Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre hat Deutschland nun auf die
Einhaltung dieses Versprechens gewartet . . . Können wir uns dann
wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und

Revolte gegen diese chronische Betrügerei der großen Mächte
getrieben wurden?“
Solche Zitate hält man heute natürlich vom Geschichtsunterricht
fern. Ebenso soll niemand wissen, daß auch der Flottenvertrag mit
England vom Juni 1935 ein Beweis deutscher Verständigungsbereit-
schaft war. Freiwillig verpflichtete sich Deutschland, nur 35 Prozent
der britischen Flottenstärke in Dienst zu stellen. Damit sollte das in
England geschürte Mißtrauen gegen Deutschland abgebaut und gut-
nachbarliche Beziehungen vorbereitet werden.
Auch im Verhältnis zu Frankreich sollte nach jahrhundertelanger „Erb-
feindschaft“ endlich eine Wende herbeigeführt werden. Feierlich ver-
zichtete die Reichsregierung auf das alte deutsche Elsaß-Lothringen,
um auch eine Versöhnung zwischen Franzosen und Deutschen zu er-
reichen.

Die Behauptung von den „kriegslüsternen Deutschen“ und auch die
These von angeblichen „Welteroberungsplänen“ der Reichsregie-
rung sind völlig aus der Luft gegriffen und entbehren jeder Grund-
lage!

Die Reichsregierung wollte nicht kriegerisch, sondern friedlich eine
Revision der Versailler Unrechtsordnung.

Wer ADOLF HITLER vorwirft, er habe bereits vor 1939 immer wieder
gegen die Bestimmungen des VERSAILLER VERTRAGES verstoßen,
der unterschlägt, daß diese Schandbestimmungen mit der Pistole
auf der Brust erzwungen wurden und deshalb sowieso von An-
fang an null und nichtig waren!

Den deutschfeindlichen Kritikern sollen die nachfolgenden Kapitel
ein Nachhilfeunterricht in „Geschichte“ sein:

Deutsch-Österreich

Der Anschluß Österreichs wird heute – wenn überhaupt -im Ge-
schichtsunterricht in völliger Verdrehung der Tatsachen als „Überfall“
oder „Annexion“ dargestellt. Unsere Jugend soll nicht wissen, daß im
März 1938 nichts anderes geschah als die Verwirklichung des Selbst-
bestimmungsrechts für DEUTSCH-ÖSTERREICH.

Bereits kurz nach dem Ersten Weltkrieg, am 12. 11. 1918, beschloßdie Österreichische Nationalversammlung, nach dem Willen der Be-
völkerung, den Anschluß an Deutschland und den Namen „Deutsch-
Österreich“. Name, Anschluß, ja sogar eine Volksabstimmung über
diese Frage wurden kurzerhand von den Siegermächten des Ersten
Weltkrieges verboten. Trotzdem fanden dann 1920/21 solche Volks

abstimmungen statt, und zwar in Tirol, Salzburg, in der Steiermark
und in Kärnten. 99 Prozent der Bevölkerung sprachen sich bereits
damals f ü r einen Wiederanschluß an Deutschland aus.

Wird hier nicht mit erschreckender Deutlichkeit klar, wie verlogen die
Parolen der westlichen Demokratien waren, wenn sie vom Selbstbe-
stimmungsrecht der Völker sprachen, dem größten Volk in Mitteleu-
ropa aber genau dieses Recht verweigerten?!

Sudetenland

Mit dem Sudetenland war es ähnlich.
Gegen ihren Willen zwang man nach dem Ersten Weltkrieg etwa
3,7 Millionen Deutsche in diesen neuen Staat „TSCHECHOSLOWA-
KEI“, den die Tschechen von Anfang an als ihren Staat betrachteten,
obwohl sie insgesamt sogar nur eine Minorität waren. (Neben den

Sudetendeutschen hatte man Millionen Slowaken, Ungarn, Polen
und Ruthenen in diesen künstlichen Staat gezwungen.)
Welche Verfolgungen und Unterdrückungen diese Deutschen und

auch die anderen Minderheiten in zwei Jahrzehnten Tschechenherr-
schaft erdulden mußten, kann hier nicht annähernd beschrieben wer-
den …

Mit dem MÜNCHENER ABKOMMEN vom Herbst 1938 wurde nicht
etwa den Tschechen etwas ihnen Zustehendes weggenommen, son-
dern lediglich ein Teil des Versailler Unrechts aus der Welt geschaffen
und das Selbstbestimmungsrecht der Sudetendeutschen wiederher-
gestellt!

Protektorat „BÖHMEN UND MÄHREN“

Die Errichtung des Protektorats „Böhmen und Mähren“ am 15. März
1939 ist gewissermaßen das „gefundene Fressen“ der Siegermächte
bei der „Beweisführung“ für Deutschlands „Kriegswillen“.

Daß auch hier der objektive Historiker andere Maßstäbe anlegen
muß als die Siegerpropagandisten und ihre deutschen Helfershelfer,
wird jedem klar, der die Vorgeschichte kennt:
Nach Wegfall der sudetendeutschen, polnischen und ungarischen
Gebiete war die Rest-Tschechoslowakei nicht mehr lebensfähig. Das
wußten auch die Erfinder dieser Staatskonstruktion, als sie zwanzig
Jahre zuvor Millionen Menschen skrupellos in einen Staat hinein-
zwangen, der nach den Worten des französischen Luftfahrtministers
als Bomber-Start- und Landeplatz in einem künftigen Krieg gegen
Deutschland geschaffen wurde.

Innere Unruhen, Streiks und Massenverhaftungen machten die Rest-
CSSR zu Beginn des Jahres 1939 zu einem Hexenkessel.

Am 6. März setzt der tschechische Staatspräsident – entgegen allen
Verträgen – kurzerhand die ruthenische und drei Tage später die slo-
wakische Regierung ab. Für die Slowakei wird der Ausnahmezustand
erklärt und die Verhaftung des slowakischen Ministerpräsidenten an-
geordnet. Slowakische Politiker fliehen nach Deutschland. Am 14.
März erklärt der widerrechtlich abgesetzte Ministerpräsident Dr. Tiso
in Preßburg -mit Zustimmung aller Abgeordneten – die Unabhängig-
keit der Slowakei.

Daraufhin beeilt sich die britische Regierung zu erklären, daß da-
mit die Tschechoslowakei nicht mehr existiere und die bri-
tische Garantie für die tschechoslowakischen Grenzen hinfällig
geworden sei.

In dieser Situation ruft der tschechische Staatspräsident Dr. Hacha
noch am 14. März in Berlin an und bittet Hitler um eine dringende Un-
terredung. In der Nacht vom 14. zum 15. März wird er auf dem Anhal-
ter Bahnhof mit allen militärischen Ehren empfangen.

In der Reichskanzlei erklärt der tschechische Staatspräsident, nach
den vergangenen Ereignissen läge das Schicksal der Tschechen nun-
mehr in den Händen des Führers und er, Dr. Hacha, sei davon über-
zeugt, daß es in diesen Händen gut aufgehoben sei …

Die telefonisch in Prag zusammengerufene tschechische Regierung
erklärt sich mit der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mäh-
ren“ einverstanden und gibt Anweisung, beim Einmarsch der deut-
schen Truppen keinen Widerstand zu leisten.

So kehrten die alten Länder Böhmen und Mähren wieder in den Ver-
band des DEUTSCHEN REICHES zurück, dem sie fast tausend
Jahre lang angehörten. Hitler läßt die tschechische Regierung be-
stehen und gesteht ihr unter ihrem Staatspräsidenten Dr. Hacha weit-
gehende Selbständigkeit zu.

Eine echte Okkupation, eine militärische Besetzung gegen den
Willen der Prager Regierung, erfolgte erst dreißig Jahre später, als
am 20. August 1968 sowjetische Truppen einmarschierten.

Polen

Von besonderer Bedeutung für den europäischen Frieden bzw.
Unfrieden sollte der Raub deutscher Provinzen (POSEN, WEST-
PREUSSEN und OSTOBERSCHLESIEN) durch das chauvinistische
POLEN werden.

Hier hatten die Versailler Völkervergewaltiger dem deutschen Volk
Wunden geschlagen, die von k e i n e r Partei der Weimarer Republik
hingenommen wurden. 2,1 Millionen Deutsche wurden unter Aufsicht
der chauvinistischen polnischen Regierung gestellt, die sofort erken-
nen ließ, daß schon in Kürze aus deutschem Land „polnische Erde“
werden sollte.

Mit einer Grausamkeit ohne Beispiel versuchte man, das Deutsch-
tum in den geraubten Ostgebieten auszumerzen. Der Magen dreht
sich um, wenn man sich die Bilder der furchtbar zugerichteten Men-
schen betrachtet, die den polnischen Mordbanden in ihrem unbändi-
gen Deutschenhaß zum Opfer fielen. Mit solchen Methoden sollten
die Deutschen aus ihrer jahrhundertealten Heimat vertrieben und der
deutsche Besitz in polnische Hände überführt werden.

Gewissermaßen als Begleitmusik rühmten sich polnische Politiker
der dreißiger Jahre, daß es ihnen bereits gelungen sei, eine Million
Deutsche aus dem Land zu ekeln …

Mehrfach wurde Polen in scharfer Form vom VÖLKERBUND er-
mahnt und zurechtgewiesen! Polen kündigte daraufhin die Zusam-
menarbeit mit dem VÖLKERBUND bei der Durchführung des „Min-
derheitenschutzvertrages“ und kümmerte sich nicht um deutsche
oder internationale Proteste.

Gleichzeitig wurde der Ruf nach einer Besetzung ganz D a n z i g s
und O s t p r e u ß e n s immer lauter, und in öffentlichen Kundgebun-
gen forderte man bereits d a m a l s die ODER-NEISSE-LINIE als
künftige polnische Westgrenze!

Und das alles, obwohl man erst zwanzig Jahre zuvor große Teile des

DEUTSCHEN OSTENS geraubt hatte.
Als dann am 31. März 1939 die berüchtigte englische Garantieerklä-
rung für Polen gegeben wurde, steigerten sich Haß und Kriegsge-
schrei immer mehr …!

Über diese „Garantieerklärung“ sagt WINSTON CHURCHILL im

Jahre 1946 im Krankenbett:
„Mit dem 31. März 1939 begann eigentlich der Zweite Weltkrieg.“
Die Monate vor Kriegsbeginn werden in Polen beherrscht vom Terror
gegen die verbliebenen Deutschen. Unzählige Familien verbringen
ihre Nächte in den Wäldern, weil sie sich dort am sichersten fühlen
vor den polnischen Mordbanden.

Kampfrufe wie „Auf nach Berlin!“, „Wir holen Danzig heim nach Po-
len!“ und Lieder wie „Marsch von Krakau nach Berlin“ oder „Unser

Feind der Deutsche falle …“ hallen durch die Straßen der Städte und

Dörfer.
Tausende und aber Tausende flüchten über die deutsche Grenze
und werden notdürftig in schlesischen Lagern und in Pommern ver-
sorgt.

Der polnische Oberbefehlshaber RYDZ-SMIGLY erklärt im Sommer
1939: „Polen will den Krieg, und Deutschland wird ihn nicht verhin-
dern können!“ Vielleicht dachte er bei diesem Eingeständnis an WIN-
STON CHURCHILLS Worte von 1936: „Wir werden Hitler den Krieg
aufzwingen, ob er will oder nicht!“

Was mag in den Köpfen dieser Kriegstreiber vorgegangen sein, die
mit allen Tricks den Krieg vorbereiteten und dabei peinlich darauf be-
dacht waren, Deutschland zum „ersten Schuß“ zu provozieren und
damit vor den Augen der Welt zum „Angreifer“, zum „Schuldigen“ zu
stempeln?!

Wenige Jahre zuvor versuchte man es noch etwas plumper: Zwi-
schen 1933 und 1936 weilten wiederholt polnische Politiker in Paris
mit dem Auftrag, Frankreich zu einem Angriffskrieg gegen Deutsch-
land zu bewegen …

Und das zu einer Zeit, als die deutsche Führung durch großzügigste
Gesten erkennen ließ, daß sie auch einen Ausgleich mit Polen
suchte. Ziel deutscher Politik war nicht die Zerstörung Polens, son-
dern immer die Erhaltung eines starken polnischen Staates, gewis-
sermaßen als Puffer zur kommunistischen Sowjetunion.

Zu diesem Zweck hatte Hitler als erster deutscher Staatsmann den
polnischen Zugang zum Meer respektiert und auf die geraubten
Ostgebiete verzichtet. Was er forderte, war die Rückgabe der rein
deutschen Stadt DANZIG und eine Landverbindung mit Ostpreu-
ßen.

Noch nach dem deutsch-sowjetischen Vertrag vom 23. August 1939
machte die Reichsregierung verzweifelte Versuche zur Rettung des
Friedens! Eine Volksabstimmung unter internationaler Kontrolle sollte
im „Korridor“ endgültige Fakten schaffen. (Gibt es eine gerechtere
Lösung?)

Polen dachte nicht an Verständigung. Nach der britischen Ga-
rantieerklärung will es den Krieg, um seine Großmachtpläne
bezüglich der ODER-NEISSE-LINIE mit Unterstützung der
Westmächte verwirklichen zu können.

Der polnische Botschafter in Berlin erhält Anweisung, sich auf keine

ernsthafte Diskussion einzulassen, und am 30. August ruft die War-
schauer Regierung die Generalmobilmachung aus. Die Wochen da-
vor sind gezeichnet von ständigen polnischen Provokationen und
Grenzverletzungen.

Am 31. August wird dann noch zu allem Überfluß der deutsche Kon-
sul in Krakau ermordet.

Dann gehen in Europa die Lichter aus …

Am 1. September 1939 überschreitet bekanntlich die DEUTSCHE
WEHRMACHT die polnische Grenze.

Weniger bekannt ist, daß der polnische Rundfunk bereits Stunden
zuvor, um Mitternacht, in euphorischer Freudenstimmung ver-
kündete, die polnische Armee sei bereits auf dem siegreichen Vor-
marsch nach Berlin. Am Ende der Woche wäre man in der Reichs-
hauptstadt; die Deutschen gingen an der ganzen Front in Unordnung
zurück …

Zusammen mit den unzähligen polnischen Grenzverletzungen der
vergangenen Monate ist diese Rundfunkmeldung der Beleg dafür,
daß der deutsche Reichskanzler bei seiner Ansprache vor dem
REICHSTAG am Morgen des 1. September 1939 korrekt for-
mulierte, als er sagte:

„SEIT FÜNFUHRFÜNFUNDVIERZIG WIRD

ZURÜCKGESCHOSSEN“.

Auch jeder, der militärische Maßnahmen zur Lösung von Konflikten
strikt ablehnt und den deutschen Einmarsch als „völkerrechtswidri-
gen Angriff“ verurteilt, wird zugeben müssen, daß weder FRANK-
REICH noch GROSSBRITANNIEN und erst recht nicht die USA in ei-
ner ähnlichen Situation die Geduld der damaligen Reichsregierung
aufgebracht hätten. Das haben gerade diese Mächte oft genug be-
wiesen …

Um was es bei diesem Zweiten Weltkrieg in Wahrheit ging, das verrät
im Herbst 1939 niemand offener als WINSTON CHURCHILL selbst,
als er über den Rundfunk (Übertragung seiner haßerfüllten Rede vor
dem Unterhaus) euphorisch ausruft:

„DIESER KRIEG IST EIN ENGLISCHER KRIEG,

UND SEIN ZIEL IST DIE VERNICHTUNG

DEUTSCHLANDS!“

Wer nun immer noch nicht weiß, wo die wirklichen Kriegstreiber sa-
ßen und wo man – im Gegensatz dazu – versuchte, die Kriegsfackel

wieder zu löschen, bevor sie ganz Europa entzündete, dem werden
(hoffentlich) mit folgendem Dokument die Augen geöffnet:

Am Abend des 2. September 1939 ruft Außenminister von Ribben-
trop (autorisiert vom deutschen Reichskanzler!) in der deutschen
Botschaft in London an und beauftragt den Legationsrat Dr. Fritz
Hesse, zu seinen Bekannten aus britischen Regierungskreisen zu ge-
hen und ihnen zu erklären, das DEUTSCHE REICH sei bereit, den
Polenfeldzug sofort zu stoppen, ja sogar Reparationszahlungen
für bereits angerichtete Kriegsschäden zu leisten, wenn LON-
DON im Konflikt POLEN-DEUTSCHLAND vermittele und die alte
deutsche Stadt DANZIG dem REICH zurückgegeben werde.

Die Briten jedoch dachten gar nicht daran, den Fortlauf des Krieges
zu verhindern (wie später bei der HESS-Mission!); endlich hatten
sie den so lange herbeigesehnten Grund, dem DEUTSCHEN REICH
(zusammen mit Frankreich) den Krieg zu erklären, was dann da auch
am nächsten Tag, am 3. September 1939, geschah …

(Siehe Fritz Hesse: „Das Vorspiel zum Kriege“, S. 183-187.)

V. Kurzbemerkungen zum Kriegsgeschehen
Die Darstellung der Ereignisse zwischen 1939 und 1945 hat sich bis
heute in ihrer Tendenz nicht geändert. Bücher und Filme unserer Tage
lassen die Vermutung zu, der Zweite Weltkrieg sei immer noch nicht
zu Ende.

Mit der anhaltenden Greuelpropaganda, die auch noch vom soge-
nannten „deutschen“ Fernsehen durch Aufkauf sowjetischer und
amerikanischer Hetzfilme unterstützt wird, soll der Eindruck erweckt
werden, der deutsche Soldat sei sechs Jahre lang wie eine Bestie
mordend und plündernd durch Europa gezogen.

Diese Lügen- und Verleumdungskampagne hat nicht nur den deut-
schen Namen im Ausland geschändet, sondern auch eine tiefe Kluft
zwischen den Generationen unseres Volkes gezogen.

Unsere Jugend hat ja keine Vorstellung davon, wie sehr sie in den
letzten Jahrzehnten betrogen wurde. Sie weiß weder etwas von den
Hintergründen des Zweiten Weltkrieges, noch kennt sie die Wahrheit
über das Kriegsgeschehen selbst.

Das Kriegsbild in jenen Jahren wurde von Anfang an entscheidend
vom Verhalten des jeweiligen Gegners geprägt. Wenn der Kampf an

der Ostfront ungleich härter war als im Westen, dann sei hier einmal
an die entmenschte Soldateska in Polen und Rußland erinnert, an
den „Bromberger Blutsonntag“ ebenso wie an die Greueltaten der
Partisanen und Rotarmisten.
Unsere Wehrmacht ist über alle moralischen Entrüstungen der Sie-
germächte erhaben! Fast sechs Jahre lang stand sie zu Lande, zu
Wasser und in der Luft gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen
Feind. Leistung und Haltung des deutschen Soldaten werden in einer
späteren Zeit ihre endgültige Würdigung finden.
Unseren Helden, allen voran der todesmutige Oberst Rudel, wird die
Geschichte einst den gebührenden Platz zuweisen! Sie kämpften
und starben in einem Krieg, der mit dem deutsch-polnischen Konflikt
begann und von der anderen Seite zum Zweiten Weltkrieg
ausgeweitet wurde.

Die Hauptschuld am Tod von Millionen Soldaten und Zivilisten
tragen deshalb jene Politiker, die Deutschland ganz bewußt zum
militärischen Vorgehen gegen Polen provozierten und dann jede
deutsche Friedensinitiative abwiesen!

Das schlechte Gewissen unser ehemaligen Kriegsgegner zeigte sich
besonders auch an der unmenschlichen Behandlung des einstigen
Führer-Stellvertreters RUDOLF HESS. Er, der mit seinem spektakulä-
ren Flug am 10. Mai 1941 die Weltöffentlichkeit und besonders das
englische Volk auf die w a h r e n Absichten Deutschlands
aufmerk-
sam machen wollte, bezahlte seine Friedensmission mit lebenslanger
Haft, obwohl er in den Anklagepunkten „Kriegsverbre-
chen“ und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ im NÜRNBER-
GER PROZESS ausdrücklich freigesprochen wurde.
Die panische Angst der britischen Regierung, Einzelheiten der
HESS-Mission könnten doch noch an die Öffentlichkeit gelangen, ist
auch der Grund dafür, daß die Akten dieses Falles bis zum Jahre
2017 in LONDON als TOP SECRET“, als STRENG GEHEIM unter
Verschluß gehalten werden.
Als RUDOLF HESS am 17. August 1987 im Alter von 93 Jahren unter
mysteriösen Umständen im alliierten Isolationsgefängnis BERLIN-
SPANDAU verstarb, waren sich Ärzte, Juristen und Historiker einig:

HESS WURDE VOM BRITISCHEN GEHEIMDIENST ER-
MORDET, WEIL DER SOWJETISCHE STAATSPRÄSIDENT
GORBATSCHOW SEINE FREILASSUNG VERANLASSEN
WOLLTE, WAS DIE BRITISCHE REGIERUNG UNBEDINGT
VERHINDERN MUSSTE . . .

Im Schicksal von RUDOLF HESS spiegelt sich das Schicksal unse-
res Volkes wider. Sein Einsatz zur Rettung des Friedens mußte schei-
tern, weil die Feinde unseres Volkes keinen Frieden, sondern die Zer-
störung der europäischen Mitte anstrebten.

RUDOLF HESS ist zum Märtyrer für Deutschland und Europa ge-
worden – niemand wäre für den FRIEDENSNOBELPREIS würdiger
als er!

Seine Schlußworte vor dem NÜRNBERGER TRIBUNAL geben Auf-

schluß über die unsterbliche Größe dieses Mannes:
„Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich
handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für
meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, der-
einst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich
verantworten, und ich weiß: ER SPRICHT MICH FREI!“

VI. Fragen zum „HOLOCAUST“
Auf der Länder-Innenministerkonferenz im Jahre 1959 wurde ange-
regt, eine staatliche Untersuchung solle die tatsächliche Zahl der in
Konzentrationslagern des Dritten Reiches Umgekommenen er-
mitteln.

Darauf antwortet der damalige Bundesinnenminister Dr. Gerhard
Schröder nach einigen Monaten:

„ES GIBT ÜBERGEORDNETE POLITISCHE GESICHTS-
PUNKTE, DIE ES GERATEN ERSCHEINEN LASSEN, VON
DIESEM VORHABEN ABSTAND ZU NEHMEN.“

(Siehe „Deutsche Wochenzeitung“ Nr. 1/79, Seite 7.)

Bis heute kursieren in den Geschichtsbüchern rund um den Erdball
die unterschiedlichsten Opferzahlen, wobei es insbesondere der jü-
disch-zionistischen Seite darauf ankommt, daß an der von ihr be-
haupteten Zahl von „6 Millionen ermordeter Juden“ nicht gerüttelt
wird. Um keinen Zweifel an dieser Größenordnung aufkommen zu
lassen, veranstaltete man im Frühjahr 1989 in ISRAEL gar eine bis
dato auf der Welt einmalige „Totenehrung“: Man verlas über Tage und
Wochen öffentlich die Namen von 6 Millionen Juden, die angeblich
dem „HOLOCAUST“ zum Opfer gefallen seien.

Auf Historiker mußte diese Zeremonie wirken wie ein letzter untaug

licher Versuch zur Zementierung dieser Zahl, weil Wissenschaftler –
auch jüdische – längst zu völlig anderen Ergebnissen gekommen wa-
ren.

An dieser Stelle kommt von pseudohumaner Seite sofort der Ein-
wand, es spiele doch gar keine Rolle, ob 6 Millionen oder dreihun-
derttausend Juden ermordet worden seien -jedenfalls sei der „HO-
LOCAUST“ das größte Verbrechen der Weltgeschichte …

Diese Argumentation kann schon deshalb nicht überzeugen, weil
sich jeder Mensch darüber freuen müßte, wenn sich herausstellt, daß
5,7 Millionen weniger als behauptet umgekommen sind!

Von in- und ausländischen Politikern und Medienmachern hören wir
immer wieder, wir dürften auch nicht „aufrechnen“; die deutschen
Verbrechen seien so „einmalig“, daß keine Schandtat der Sieger-
mächte damit verglichen werden könne …

GENAU DIES ABER IST EINE DER GENERALLÜGEN UN-

SERER ZEIT.
Die Verbrechen des stalinistischen Kommunismus stellen – auch in
der Größenordnung – alles mehrfach in den Schatten, was – selbst
bei größter Übertreibung – dem nationalsozialistischen Deutschland
unterstellt wird. Und die Zivilverluste unseres eigenen Volkes (die Op-
fer des mörderischen Bombenterrors und zwei Millionen ermordete
Flüchtlinge) übersteigen bei weitem die tatsächlichen jüdischen Ver-
luste.

Wäre dies nicht so, dann hätte der Bundesinnenminister im Jahre

1959 die geforderte Überprüfung der Opferzahlen angeordnet!
Seine „übergeordneten Gesichtspunkte“ waren in Wahrheit ein feiges
„Kuschen“ vor den Zahlenakrobaten in den bekannten antideut-
schen Giftküchen.

Um Mißverständnissen vorzubeugen, sei hier ausdrücklich er-
klärt, daß wir jedes einzelne unschuldige Opfer zu-
tiefst bedauern.

Es kann aber nicht von uns erwartet werden, Menschen als „Mord-
opfer“ zu beklagen, die noch Jahrzehnte nach dem Zweiten Welt-
krieg in ISRAEL oder AMERIKA (oft unter neuem Namen) lebten.

W i r jedenfalls freuen uns auch heute noch über jede amtliche Nach-
richt, die früher behauptete Opferzahlen als Horror-Übertreibung
bzw. als Kriegs-Greuelpropaganda entlarvt!

Dies trifft für die Aufdeckung der Gaskammerlügen von DACHAU,

BERGEN-BELSEN und BUCHENWALD ebenso zu wie für die Entfer-
nung der Gedenktafeln in AUSCHWITZ, auf denen über Jahrzehnte
hinweg von „4 Millionen Auschwitz-Opfern“ berichtet wurde.

Noch einmal: sollte es sich herausstellen, daß in diesem Konzen-
trationslager während des Krieges rund einhunderttausendMenschen umgekommen sind (die amtlichen Sterbebücher ent-
halten eine Zahl von etwa 74000!), dann ist auch dies ein
schrecklich beschämendes Geschehnis, das jeden anständigen
Deutschen zutiefst bewegt, und zwar völlig unabhängig davon,
auf welche Weise diese Menschen ums Leben kamen.

(Ob sich auch Briten und Amerikaner für ihren Massenmord aus der
Luft heute schämen, darf bezweifelt werden, nachdem Großbritan-
niens „BOMBER-HARRIS“ sogar noch ein halbes Jahrhundert nach
seinen Verbrechen mit einer überlebensgroßen Statue „geehrt“
wurde.)

Komme uns niemand mit dem Vorwurf, wir wollten „nationalsozialisti-

sche Verbrechen verharmlosen“…
Wie schon wiederholt erklärt, ist jedes w i r k l i c h e Opfer ein Opfer
zuviel.

Im Gegensatz zu den Thesen der antideutschen Greuelpropagan-
disten sind wir volkstreuen Deutschen allerdings der Meinung, daß
es völlig normal und ehrenvoll ist, wenn ein Deutscher die Wahrheit
und nichts als die Wahrheit über dieses Kapitel europäischer Ge-
schichte verlangt. Längst hat sich nämlich gezeigt, daß der Faktor
„Übertreibung“ die entscheidende Psychokeule darstellt, wenn es
darum geht, das deutsche Volk für alle Zeiten zu brandmarken und
auszuplündern.

Eine deutsche Regierung hätte eigentlich die Pflicht, a l l e u n s
entlastenden Fakten dankbar zu begrüßen – ja selbstständig danach zu suchen, um Schaden von unserem Volke ab-
zuwehren!

Statt dessen verfolgt sie (in welchem Auftrage wohl?) die Wahrheits-
suchenden mit Haß und Strafverfahren, würgt wissenschaftliche Un-
tersuchungen ab und macht sich zum Handlanger jener, die das
deutsche Volk lediglich als Beuteobjekt und als „Dukatenesel“ be-
trachten.

Ein altes deutsches Sprichwort besagt:
„WER EINMAL LÜGT, DEM GLAUBT MAN NICHT . . .“
Im Zusammenhang mit dem „HOLOCAUST“ wurden in den vergan

genen Jahren so viele Behauptungen als Lügen ent-
larvt, daß jedem geistig normal Gebliebenen zugestanden werden
muß, diesen ganzen Komplex mit immer neuen Fragezeichen zu
versehen.

Insbesondere in den USA und KANADA, aber auch in GROSSBRI-
TANNIEN und in FRANKREICH sind inzwischen namhafte Wissen-
schaftler damit beschäftigt, L i c h t in das Dunkel dieses Abgrunds
zu bringen.

Was in Deutschland außer dem Juristen Dr. Stäglich und dem
Historiker Udo Walendy kaum jemand wagt, nämlich die präzise
wissenschaftliche Untersuchung der aufgeworfenen Fragen und
die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse, wird im Ausland
längst mit Akribie betrieben.

Persönlichkeiten wie Professor Faurisson, Dr. Dommergue Polacco
de Menasce und der bereits im Jahre 1967 verstorbene Professor
Rassinier aus Frankreich haben sich ebenso als überzeugende Vor-
kämpfer für die geschichtliche Wahrheit erwiesen wie die US-Ame-
rikaner Professor Butz, Professor Hoggan, der Historiker Mark Weberund viele andere. Der britische Historiker David Irving fand in Lon-
doner Archiven exakte Beweise für die Greuellügen-Produktion der
britischen Kriegspropaganda (PWE = PSYCHOLOGICAL WARFARE
EXECUTIVE).

(Siehe die Londoner Zeitung ,THE GUARDIAN“ vom 20. 6. 1989.)

Den bisher absoluten Höhepunkt in der Beweisführung gegen die
behauptete „Massentötungsmaschinerie mittels Gaskammern in den
KZ“ bildet eine multinationale Arbeitsgruppe, die von dem wahrheits-
forschenden Deutsch-Kanadier ERNST ZÜNDEL aus Toronto nach
AUSCHWITZ entsandt wurde.

Gesteinsproben aus den angeblich zur Massentötung von Men-
schen bestimmten „Gaskammern“, aber auch aus den tatsächlich
damals existenten Räumen zur Entlausung und Desinfektion von
Uniformen und anderen Kleidungsstücken mittels Blausäure (ZY-
KLON B) wurden den Mauern entnommen und später in einem US-
Labor chemisch analysiert. Dabei stellte sich heraus, daß in den an-
geblich zur Menschenvernichtung bestimmten Räumen keine bzw.
nur winzige Spuren dieser HCN-Verbindung ermittelt werden konn-
ten, in den Kleider-Entlausungskammern jedoch hohe Anteile vor-
handen waren.
(Das polnische Institut „EKSPERTYZ SADOWYCH/Prof. Dr. Jana

Sehna“ in Krakau hat diese Untersuchungsergebnisse mit Gutachten
vom 24. September 1990 inzwischen bestätigt.)

Für den US-amerikanischen Gaskammerexperten FRED A. LEUCH-
TER, der die Expertenkommission in AUSCHWITZ leitete, steht fest,
daß nicht nur die chemischen Analysen, sondern auch die baulichen
Konstruktionen einwandfrei ergeben, daß in den ausgewiesenen
Räumlichkeiten niemals die behaupteten Massenvergasungen
von Menschen stattgefunden haben können.

Obwohl das sogenannte „LEUCHTER-GUTACHTEN“ auch vom
bundesdeutschen Justizministerium als „wissenschaftlich“ aner-
kannt ist, denkt die Bundesregierung nicht entfernt daran, endlich
eine unabhängige Untersuchungskommission zu berufen, um den
ganzen Fragenkomplex um AUSCHWITZ und die anderen soge-
nannten „Vernichtungslager“ wissenschaftlich zu untersuchen.

Man geht vielmehr staatlicherseits, auch bei Strafgerichtsprozessen
davon aus, die Sachlage sei „offenkundig“ und bedürfe deshalb kei-
nerlei weiterer Untersuchungen. Dabei ist jedes Gericht bisher den
Sachbeweis für die behaupteten Massenvergasungen in Konzentra-
tionslagern schuldig geblieben!

Auch die Juden rund um den Erdball müßten an einer wissenschaft-
lichen Untersuchung interessiert sein -ja gerade sie müßten eine sol-
che objektive Wahrheitsfindung f o r d e r n , wenn sie von ihren eige-
nen bisherigen Behauptungen überzeugt wären …

Der Mordversuch an Professor Faurisson und die anderen Terror-
Überfälle auf wahrheitssuchende Wissenschaftler sind jedenfalls
nicht geeignet, die antideutschen Anklagen zu erhärten.

Vielmehr ist es so, wie der inzwischen verstorbene katholische Pfar-
rer Viktor Robert Knirsch in einem Brief vom 2. Juni 1988 schrieb:

„Wahrheit ist stets gelassen. Lüge schreit nach irdischem Ge-
richt“.

Solange in den Archiven unserer ehemaligen Kriegsgegner ganze
Aktenberge als „STRENG GEHEIM“ vor den suchenden Historikern
unter Verschluß gehalten werden, können wir davon ausgehen, daß
die Zukunft nicht nur zum Thema „Kriegsschuld“, sondern auch zum
Thema „Holocaust“ noch manche Überraschung zugunsten
Deutschlands bereithält.

Jeder, der an einem wirklichen Ausgleich zwischen den Völ-
kern und damit an einer stabilen Friedensordnung interessiert ist,
müßte heute fordern, daß das zurückgehaltene Dokumentenmaterial

nicht nach weiteren Jahrzehnten, sondern jetzt unverzüg-

lich offengelegt wird.
In den ersten Nachkriegsjahren mag man aus verständlichen Grün-
den alle Vorwürfe gegen Deutschland noch kritiklos hingenommen
haben; die nach dem Kriege Geborenen aber werden einst fragen,
wie NAHUM GOLDMANN, der langjährige Präsident des Jüdischen
Weltkongresses, es wohl gemeint haben mag, als er schrieb:

„Die Juden leben … von Übertreibungen“

(siehe Illustrierte „QUICK“ Nr. 35/79, Seite 101).
Die Widersprüche in der Darstellung des angeblichen „Völkermordes
an den Juden“ sind jedenfalls so gravierend, daß niemand sie über-
sehen kann.

Neben den schon geschilderten neuesten Forschungsergebnissensollen deshalb am Ende dieses Kapitels weitere Einzelheiten zum
Nachdenken anregen:

1. Unzählige Auschwitz-Häftlinge haben nach dem Krieg erklärt, daß
ihnen während ihrer Haftzeit nichts von „Vergasungen“ bekannt-
geworden sei.
2. Angebliche „Augenzeugen“ der Anklage wurden später vor Ge-
richt der Falschaussage bzw. des Meineides überführt.
3. Im Krakauer Auschwitz-Prozeß (siehe Wochenschau „Welt im
Film“ vom 8. 1. 1948) sprach das Gericht von „nahezu dreihun-
derttausend Menschen verschiedenster Nationen“, die in Ausch-
witz umgekommen seien. Kein Wort von „Vergasungen“…
4. Jahrzehntelang hing im Auschwitz-Block 11, Saal 3, eine Gedenk-
tafel, die an etwa „340000 Opfer von Auschwitz und anderen
Lagern“ erinnerte.
5. Der weitaus größte Teil der in Konzentrationslagern Umgekomme-
nen wurde (auch nach dem Urteil von jüdischen Wissenschaftlern)
Opfer von Typhus- und Fleckfieberepidemien sowie anderen
Krankheiten.
6. Die Berichte vom Massensterben in Auschwitz-Birkenau nach der
Typhusepidemie vom Sommer 1942 veranlaßten Himmler am
28. 12. 1942 zu dem Befehl, „die Todesfälle in den Konzentra-
tionslagern um jeden Preis herabzusetzen“. (Dieser Befehl
steht in direktem Widerspruch zu der behaupteten „Ausrottungs-
absicht“!)
7.
Die von bestimmten Kreisen erheblich höher geschätzten Opfer-
zahlen von Auschwitz (nach jahrzehntelanger Behauptung von

4 Millionen ist man inzwischen auf 1 bis 1,5 Millionen zurück-
gegangen) legt man dem ersten KL-Kommandanten RUDOLF
HÖSS in den Mund, von dem man weiß, daß er unter entsetz-
lichen Folterungen zu seinen Aussagen gezwungen wurde.

8. Der französisch-jüdische Wissenschaftler Dr. Dommergue de Me-
nasce schätzt die Gesamtzahl der jüdischen Verluste in den La-
gern des Zweiten Weltkrieges auf 200000 oder 300000, also
weniger als 5 Prozent der behaupteten 6 Millionen!
Diese wenigen Hinweise sind nur ein Bruchteil des inzwischen
verfügbaren Zweifelkataloges, der die bisher üblichen Behaup-
tungen in Schulen und Massenmedien mehr als in Frage
stellt.

Dabei ist noch nicht einmal berücksichtigt, auf welche Weise
die Teufelsspirale deutsch-jüdischer Konfrontation damals in Gang
gesetzt wurde.

Im Grunde war das Verhältnis der Juden zum deutschen Staat – und
umgekehrt – bis zum Ende des Ersten Weltkrieges mehr oder weni-
ger unbelastet; ja die Juden fühlten sich in DEUTSCHLAND sicherer
als fast überall sonst in der Welt.

Viele deutsch-jüdischen Soldaten erfüllten in den Jahren 1914-1918

tapfer ihre Pflicht und erhielten hohe Auszeichnungen.
Die antijüdischen (fälschlicherweise „antisemitisch“ genannten) For-
derungen des NSDAP-Programms waren zwar für die staatstreuen
Juden ein Schlag ins Gesicht, aber die weltweit operierende zioni-
stische Bewegung sah gerade darin eine entscheidende Schützen-
hilfe bei der Verwirklichung der eigenen Ziele. Die Zionisten waren
sich darüber im klaren, daß nur bei strenger Ausgrenzung ihrer Glau-
bensbrüder in den Gastländern genügend Interessenten
für eine Besiedelung Palästinas gefunden werden konn-
ten.
Deshalb haben zionistische Führer (was heute niemand wissen soll!)
die Konfrontation zwischen Reichsregierung und Juden bewußt ge-
schürt; ja sie begrüßten sogar die nationalsozialistischen „Nürnber-
ger Gesetze“, weil sie den eigenen-, den zionistischen Bestrebungen
Aufwind gaben.

Hatte bereits im Jahre 1932, also vo r der sogenannten „Machtüber-
nahme“, der damalige Präsident der „JÜDISCHEN WELTLIGA“, Ber-
nard Lecache, erklärt, DEUTSCHLAND sei für die Juden der „Feind
Nummer eins“, dem man „erbarmungslos den Krieg erklären“
müsse, so setzte sofort nach dem 30. Januar 1933 weltweit eine bis

dahin unbekannte Haß- und Greuelhetze gegen das neue
DEUTSCHLAND ein. Besonders in den USA, in GROSSBRITANNIEN
und in FRANKREICH zeigten diese volksverhetzenden Machen-
schaften schon bald die gewünschte Wirkung.

Diese Lügenpropaganda erreichte schnell ein Ausmaß, daß selbst
die jüdischen Vereine und Organisationen in DEUTSCHLAND scharf
dagegen protestierten; man stellte immer wieder klar, daß man auch
nach dem Regierungswechsel vom 30. Januar 1933 staatlicherseits
im großen und ganzen korrekt behandelt wurde.

Dennoch erklärte das INTERNATIONALE JUDENTUM dem
DEUTSCHEN REICH bereits im März 1933 offiziell den Krieg!

(Veröffentlichung der Kriegserklärung am 24. März 1933 auf der Titel-
seite des Londoner „DAILY EXPRESS“ und auf großflächigen Plaka-
ten in NEW YORK.)

Am 1. Dezember 1934 schreibt die russisch-jüdische Zeitung „NA-

SCHA RETSCH“:
„DER KAMPF GEGEN DEUTSCHLAND WIRD VON SÄMTLICHEN
JÜDISCHEN GEMEINDEN, TAGUNGEN, KONGRESSEN, VONJEDEM EINZELNEN JUDEN GEFÜHRT! UNSERE JÜDISCHEN
INTERESSEN VERLANGEN, DASS DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG
VERNICHTETWIRD . . .“

Die jüdische Zeitung „THE YOUNGSTOWN JEWISH TIMES“ in OHIO
weiß schon in ihrer Ausgabe vom 16. April 1936, daß es „nach dem
nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben wird“…

In einem langen Artikel der jüdischen Zeitschrift ,THE AMERICAN

HEBREW“ heißt es am 3. Juli 1938 u. a.:
„DIESE DREI SÖHNE ISRAELS (Frankreichs Premierminister Leon
Blum, der sowjetische Außenminister Litwinow und der britische
Kriegsminister Hore-Belisha) werden sich vereinen, um den tollen
Nazidiktator zum Teufel zu schicken . . . Dann werden die Juden
Halleluja singen . . . Europa wird zur Vernichtung gesandt wer-
den .. .“

Die Mordanschläge auf den Leiter der NSDAP-Auslandsorganisation
in der Schweiz, Wilhelm Gustloff (am 4. 2. 1936 durch den Juden
David Frankfurter) und auf den deutschen Botschaftssekretär in
Paris, Ernst vom Rath (am 7. 11. 1938 durch den Juden Herschel
Grünspan) waren nach Überzeugung vieler Historiker von zionisti-
scher Zentralstelle aus geplant, um die Atmosphäre in Mitteleuropa
weiter anzuheizen und deutsche Gegenreaktionen zu provozieren.

Bis heute ist nicht zweifelsfrei geklärt, w e r dann die wirklichen
Drahtzieher der sogenannten „Reichskristallnacht“ waren.

Die Anschuldigungen gegenüber der Reichsregierung jedenfalls sind
nicht haltbar, wenn man weiß, wie ADOLF HITLER auf die Meldungen
über die Ereignisse reagierte. Noch in der Nacht ergingen strikte
Befehle, daß die Ausschreitungen sofort zu unterbinden seien; SA,
SS und Polizei erhielten klare Anweisungen, für den Schutz der jüdi-
schen Bevölkerung zu sorgen!

(Siehe Ingrid Weckert, „FEUERZEICHEN“, Seite 264.)
Wenige Tage vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, als sich die
Reichsregierung noch mit spektakulären Vorschlägen bemühte, die
Katastrophe abzuwenden, versicherte der Präsident der zionisti-
schen Weltorganisation (Chaim Weizmann) der britischen Regierung,
die Juden würden sich im „Kampf für die Demokratie“ der briti-
schen Regierung unterstellen und an deren Seite kämpfen . . .

(29. 8. 1939!)
DIE WENIGEN HIER AUFGEZEIGTEN BEISPIELE BEWEISEN, DASS
SEIT BEGINN DER DREISSIGER JAHRE EINFLUSSREICHE HIN-
TERGRUNDKRÄFTE AN DEN HEBELN DER MACHT, INSBE-
SONDERE IN GROSSBRITANNIEN UND IN DEN USA, BEMÜHT
WAREN, EUROPA ERNEUT IN EINE KRIEGSKATASTROPHE HIN-
EINZUTREIBEN.
Dem jüdisch-zionistisch beherrschten Bankenzentrum der New

Yorker „Wall Street“ war das nationalsozialistische Deutschland auch
deshalb zum abgrundtiefen Haßobjekt geworden, weil es sich aus
dem völkerausbeutenden internationalen Geldsystem herausgewun-
den hatte.

Die neue deutsche Regierung hatte dem betrügerischen Börsen-
spektakel ein Ende gesetzt, womit nicht wenigen Spekulanten in den
USA und in Großbritannien das schnelle und verlockende Geschäft
auf Kosten der deutschen Arbeiterschaft durchkreuzt wurde.

Die „Rückkehr Deutschlands zum GOLDSTANDARD“ war deshalb
eines der wesentlichen Kriegsziele der Anglo-Amerikaner.
(Siehe „TOMORROW“, Britisches Magazin, Ausgabe 6/1947.)

So konnte der eingeweihte US-Botschafter in Paris, William Bullitt,
schon am 25. April 1939 dem amerikanischen Journalisten Weigand
erklären: „DER KRIEG IN EUROPA IST EINE BESCHLOSSENE
SACHE“.
(Siehe E. Maier-Dom, „ALLEINKRIEGSSCHULD“, Seite 148.)

Und als es dann endlich soweit war, als nach dem deutsch-pol-
nischen Zusammenstoß am 1. September 1939 v o n d i e s e n
K r ä f t e n der Zweite Weltkrieg entfacht wurde (britische und fran-
zösische Kriegserklärung an Deutschland am 3. September 1939!),
da gesteht der britische Premierminister Neville Chamberlain dem
US-Botschafter in London (Joseph P. Kennedy):

„DIE AMERIKANER UND DAS WELTJUDENTUM HABEN

UNS IN DEN KRIEG GETRIEBEN!“

Diese Hintergründe bzw. Zusammenhänge sollten auch von den
heute lebenden Juden, ob in Israel, Europa oder Amerika, einmal
nüchtern und objektiv geprüft werden.

Man käme unweigerlich zu dem Schluß, daß die Katastrophe von
1939-1945 – und damit insbesondere auch das Leid der Juden –
vermeidbar gewesen wäre, wenn nicht zionistische Kriegstreiber
und ihre Helfershelfer ganz andere Ziele gehabt hätten …

Das Tragen des „Judensternes“ (ab September 1941) und die Eva-
kuierung der jüdischen Bevölkerung in Konzentrationslager (Wann-
see-Konferenz am 20. 1. 1942) erfolgen n a c h der Veröffentlichung
des „NATHAN-KAUFMANN-PLANES“ und nach den großmundi-
gen Behauptungen britischer- und amerikanischer Politiker, man
sei in der Lage, mit Hilfe der jüdischen Bevölkerung in Deutsch-
land, den Feind bestens auszuspähen und Sabotageakte großen
Ausmaßes durchzuführen.

Nathan Kaufmann war nicht irgendein unbedeutender Jude. Er war
Präsident der amerikanischen „Friedensliga“ und gehörte zum
„ROOSEVELT-GEHIRNTRUST“, jenem Stab von Politikern, die den
US-Präsidenten berieten.

Von ihm stammt bekanntlich der Plan zur Ausrottung aller Deut-
schen mittels Sterilisation. Sein Buch („GERMANY MUST PE-
RISH“/„DEUTSCHLAND MUSS VERNICHTET WERDEN“) er-
schien bereits Monate vor dem deutsch-amerikanischen Kriegs-
zustand.

An dieser Stelle kommt sofort wieder der vielstrapazierte Einwand,
man wolle die „Schuld der Nazis verharmlosen“ bzw. „relativie-
ren ..“

Aber wie in jeder Phase der Geschichte, ist auch hier eine objektive
Beurteilung von Sachverhalten nur möglich, wenn man Ursache
und Wirkung nicht verwechselt!

Die Tragödie der Juden in Europa ist so eng mit der Tragödie des
deutschen Volkes in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhun-
derts verknüpft, daß die Nachkriegsgeneration beider Seiten
darauf bestehen sollte, endlich einen Schlußstrich unter Haß,
Lügen und gegenseitige Beschimpfungen zu ziehen.

Die Zukunft beider Völker kann nicht von haltlosen Phrasen,
sondern nur von WAHRHEIT und RECHT gestaltet werden!

Nachwort

Mit der Vereinigung von West- und Mitteldeutschland wurde das Ant-
litz unseres alten Kontinents noch einmal grundlegend verändert.

Was viele schon gar nicht mehr für möglich hielten, wurde im Herbst
1989 buchstäblich über Nacht strahlende Wirklichkeit:

Die mörderische Grenze inmitten unseres Landes und inmitten unse-
rer alten Reichshauptstadt BERLIN hatte plötzlich ihre Schrecken
verloren. Und dies, obwohl die Politiker in BONN (ebenso wie die
moskauhörigen SED-Schergen in OSTBERLIN) zu dieser Entwick-
lung so gut wie nichts beigetragen hatten. Alle Bundesregierungen –
seit Konrad Adenauers Amtszeit – wußten ganz genau, daß unsere
westlichen Verbündeten die Teilung Deutschlands am liebsten für im-
mer zementiert hätten. Und nichts war ihnen heiliger als der Schulter-
schluß mit WASHINGTON, LONDON und PARIS . ..

Als unsere mitteldeutschen Landsleute in LEIPZIG, DRESDEN, in
OSTBERLIN und vielen anderen Städten der sogenannten „DDR“
mit ihren beeindruckenden Großkundgebungen und schließlich mit
ihrem Massenausbruch aus dem kommunistischen Kerker eine Ver-
änderung dieses unglückseligen Zustandes in DEUTSCHLAND e r zwangen,
konnte man in BONN nur noch (oft ratlos) reagieren.

Und auch in dieser Phase der Entwicklung bewiesen unsere soge-
nannten „Volksvertreter“, daß sie ihre Lektionen gut gelernt hatten.
Fast gebetsmühlenartig hörte man aus dem Munde unseres famo-
sen Bundeskanzlers, der sich fortan gerne als „Kanzler der Einheit“
feiern ließ, wir Deutschen wollten selbstverständlich „keinen Sonder-
weg gehen“, wir wollten auch „nicht zum Nationalstaat früherer Zei-
ten zurückkehren“ – und natürlich sei auch der Platz des geeinten
DEUTSCHLAND in der „westlichen Wertegemeinschaft“, – was im-
mer man darunter zu verstehen hat …

Um unseren Nachbarn in Ost und West sogleich noch einen zusätz-
lichen Beweis für die „geläuterte Geisteshaltung der Deutschen“ zu
liefern, versicherten sowohl Bundesregierung als auch Opposition,
daß man überhaupt nicht daran denke, an der „ODER-NEISSE-
GRENZE“ zu rütteln, daß die „polnische Westgrenze“ von uns Deut-
schen nicht mehr in Frage gestellt werde. Alle anderslautenden Stim-
men aus Kreisen der Volkstreuen und der Heimatvertriebenen wur-
den in geübter Eintracht von Medien und Politikern als „rechtsra-
dikal“ oder „revanchistisch“ diffamiert.

Was Vertreter aller Parteien vor Jahren noch als „Verrat“ bezeichne-
ten, wurde in der Stunde der Wahrheit traurige Wirklichkeit; und prak-
tisch von einem Tag zum anderen wurde im Sprachgebrauch der Po-
litiker und bei Presse, Rundfunk und Fernsehen aus MITTEL-
DEUTSCHLAND plötzlich „Ostdeutschland“…

So tief ist unser Volk am Ende des 20. Jahrhunderts

gesunken!
Alleine die Achtung vor den Leistungen, Entbehrungen und Opfern
unserer Ahnen während jahrhundertelanger Aufbauarbeit jenseits
von ODER und NEISSE müßten es gebieten, daß wir uns mit Land-
raub und Vertreibung niemals abfinden!

Dieser Verrat an Ostdeutschland und das fast zeitgleiche Verhal-
ten unserer Bundesregierung während des GOLFKRIEGES (rund
20 Milliarden Mark aus deutschen Steuermitteln!) sind deutliche Be-
weise dafür, daß sich unsere Politiker nicht primär als „Volksvertreter“
verstehen, sondern als Erfüllungsgehilfen der machtgierigen Weltord-
nungsstrategen in WASHINGTON, LONDON, PARIS und JERUSA-
LEM!

Das beschämende Verhalten unserer Politiker ist nur zu erklären mit
ihrer einseitigen-, ja abwegigen Sicht der geschichtlichen Ereignisse
in Europa vor 1945, wobei diese Politiker nicht zu erkennen vermö-
gen, daß sie Opfer jahrzehntelanger antideutscher Gehirnwäsche ge-
worden sind.

Nun biedern sie sich den Drahtziehern der „Umerziehung“ freundlich
lächelnd an und glauben wohl wirklich, damit etwas Gutes zu tun …
Diese Weltordnungsstrategen aber hatten noch nie das Wohl des
deutschen Volkes im Sinn.

Seit Jahrzehnten sind sie dabei, ein Konzept zu verwirklichen, das
ihnen die Möglichkeit gibt, tief in die innersten Angelegenheiten der
Völker hineinzuregieren, um sie für ihre parasitären Ziele dienstbar zu
machen.

Sie führen zwar ständig die Worte „Freiheit“ und „Demokratie“ im
Munde, aber mit „Demokratie“ hat die angestrebte „neue Weltord-
nung“ nichts mehr zu tun.

Wenn „DEMOKRATIE“ wirklich „VOLKSHERRSCHAFT“ heißt, kann
dies zuallererst doch nur bedeuten, daß die Völker über ihre innere
Ordnung, aber auch über ihre außenpolitischen Beziehungen,
selbst zu bestimmen haben.

Jede überstaatliche Gleichmacherei ist ein Verlust an Freiheit und

Demokratie und dient letztlich ausschließlich jenen skrupellosen In-
ternationalisten, denen die Völker n i c h t s -, die eigene Macht und
der eigene Einfluß jedoch alles bedeuten!

Gegen die völkervernichtenden Langzeitpläne, deren Verwirklichung
mit Hilfe multikultureller Unterwanderungsstrategen von Jahr zu Jahr
näherrückt, hilft nur noch das entschlossene Aufbegehren volks-
treuer-, nationalbewußter Menschen!

Wer DEUTSCHLAND als DAS LAND DER DEUTSCHEN und EU-
ROPA als den KONTINENT DER EUROPÄER erhalten will, muß des-
halb endlich den Mut finden, die Weltvergifter zu demaskieren.

Über Jahrzehnte hinweg war es diesen dunklen Mächten gelungen,
auch vom Ost-West-Gegensatz zu profitieren und jede nationale Re-
gung bereits im Keime zu ersticken.

Mit dem 3. Oktober 1990 ist das kleinvereinte Deutschland nun an-
geblich ein „vollsouveräner Staat“ geworden.

Dies verpflichtet uns alle, jetzt endlich auch zu einer

Normalisierung im geschichtlichen Denken zu-
rückzufinden,
weil uns nur die GESCHICHTLICHE WAHRHEIT f r e i machen kann.

Dieser Wahrheitsfindung will die vorliegende Schrift dienen, auf daß
die deutsche Jugend einst aufrecht und selbstbewußt das Lebens-
recht unseres so vielfach betrogenen Volkes wieder verteidigt!

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Das Deutschlandlied

Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt,
Wenn es stets zum Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält!
Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt,
Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten, ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern unser ganzes Leben lang.
Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland,
Danach laßt uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand.
Blüh im Glanze dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland!

„Das Lied der Deutschen“ entstand am 26. August 1841 auf der

Insel Helgoland.

August Heinrich Hoffmann von Fallersieben schrieb es als Fanal

der deutschen Einigungsbewegung.

Der erste deutsche Reichspräsident, Friedrich Ebert, erklärte das Lied

am 11. August 1922 zur deutschen Nationalhymne. Auch nach dem

2. Weltkrieg blieb das „Lied der Deutschen“ auf Weisung des Bundes-
präsidenten Prof. Heuss unsere Nationalhymne. Seit der Vereinigung von
West- und Mitteldeutschland gilt offiziell nur noch die dritte Strophe als
Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
Für alle deutschgebliebenen Deutschen jedoch wird das ganze Deutsch-
landlied seine alte Bedeutung nie verlieren und edles Bekenntnis zu Volk
und Vaterland bleiben.

Das Erbe unserer Ahnen
soll uns heilig sein:

Deutschland

muß das Land der Deutschen bleiben!

Wolfgang Juchem

http://aktion-freies-deutschland.org/Broschueren/broschueren.htm

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